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Freitag der 13. Remake – Virales Marketing
Auch wenn ich eigentlich gegen das Freitag der 13 Remake bin, weil es mit Jason Vorhees als Killer kein Remake ist und weil man es auch ruhig Freitag der 13. Teil 5324 oder so, hätte nennen können.
Aber die virale Kampagne für den Film ist schon irgendwie lustig und web2.0ig.
Meine Reviews zu allen Freitag der 13. Filmen
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Partyvideo
Lustiges Video. Bis zum Ende anschauen lohnt sich!!! Und dann am besten weiter verschicken an alle die nicht allzu große Skills im viralen Marketing haben^^
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Cloverfield (2008)
Eigentlich sollte es nur ein Homevideo von einer Abschiedsparty für einen Freund der nach Japan geht werden. Jedoch taucht auf einmal ein riesiges Monster auf, dass New York in Schutt und Asche legt. Während die Armee mit allem was sie hat, versucht die gefräßige und alles vernichtende Kreatur eliminieren, macht sich eine kleine Gruppe auf den Weg, eine Freundin aus der Mitte Manhattans zu retten.
Hat die Welt die tausendste Verfilmung des japanischen Godzilla Stoff gebraucht? Oder musste New York mal wieder anscheinend? Eigentlich nicht, aber Alias und Lost Produzent J.J. Abrahans hat es dennoch getan. Inhaltlich macht er dabei nichts anderes als sein Kollege Roland Emmerich. Nur bei ihm wirkt das ganze nicht so schrecklich doof, es gibt keine Franzosen und Regisseur Matt Reeves erzählt seine Geschichte in 75 Minuten (Emmerich brauchte 139 Minuten und langweilte mit einem dämlichen Finale).
Was Cloverfield dennoch sehenswert macht, ist der Umstand, dass er mit der Handkamera gedreht wurde, bzw. aus der Perspektive einer solchen gesehen wird. Das gab es zwar auch schon bei Cannibal Holocaust, Blair Witch Project, Rec (und dessen Remake Quarantaine) aber auch in Cloverfield funktioniert das Spiel. Mit verwackelten Bildern wird das Traum des 11. Septembers etwas plakativ aufgearbeitet und der Zuschauer ist die meiste Zeit so schlau wie die durch die Gegend „krauchenden“ Helden. Das ist ganz spassig mit anzusehen auch, wenn ich mir insgeheim mehr vom Monster gewünscht hätte.
Um eben dieses wurde ja schon in der viralen Marketing-Kampagne um den Film einiges an Aufsehen erzeugt. Das virale Marketing hatte von gefakten Nachrichtensendungen über, falsche MySpace Profile der Figuren auch diverse falsche Webseiten (zu der viralen Kampagne gibt’s nen eigenes Wiki).
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Virales Marketing für CLOVERFIELD
Das Kino und virales Marketing eine gute Kombination sind, weiß man ja spätestens seit Blair Witch Project. Der Low Budget Film über die Hexe von Blair wurde im Internet als wahr angepriesen und ähnelte im Ansatz Cannibal Holocaust in seinem Spiel mit der filmischen Realität.
Erfolgspräsident J.J. Abrahams (Lost, MI:3, Alias und der neue Star Trek) hat das virale Marketing für seinen neuen Film Cloverfield benutzt. Anstatt eines auf Hochglanz getrimmten Trailers, wurden kleine Videos bei Youtube veröffentlicht. Diese sahen aus, wie mit der Handkamera gedrehte Heimvideos, die von dem Auftauchen des bösen Monsters gestört wurden.
Jetzt, eine Woche vor dem Kinostart von Cloverfield setzt das virale Marketing noch einmal ein drauf und es gibt eine gefakte Nachrichtensendung.
[youtube sGVdGazyG9A]
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