Posts Tagged ‘Vergewaltigung’

Berlinale Gewinner Milk of Sorrow bei PvdS

Wer den Gewinner der diejährigen Berlinale noch nicht gesehen hat (was die meisten seien dürften) und sich auch noch nicht mit dessen Inhalt auseinander gesetzt hat, sollte sich Perlen vor die Säue 66 mal ansehen. Die Comics sind natürlich auch so auf jeden Fall lesenswert und meine semiotische Analyse der gesamten Comicreihe steht noch aus (die Hausarbeit dazu habe ich ja leider nie geschrieben). Und ansonsten: Schnell ins nächste Programmkino und Milk of Sorrow ansehen.

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Posted by Sodomedia    Date: Freitag, Februar 27, 2009

Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog, Internet, Medienblog

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George Lucas und Steven Spielberg vergewaltigen Indiana Jones

Ich habe zwar letztens im Kino zwei Indiana Jones DVDs gewonnen und schätze nicht nur den Naziploitation Charakter von Teil eins und drei, aber trotzdem habe ich mir Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels nicht angsehen.  Er soll dem Hype nicht gerecht geworden sein und andere fanden ihn richtig gut oder durchschnittlich.  Die Macher von South Park sehen in dem Film eine Vergewaltigung von Indiana Jones durch George Lucas und Steven Spielberg. Fand die Vergewaltigung von in
Kurt Russell in Imaginationland noch im Off statt, geht es dieses mal richtig brutal zur Sache.

Update: Angeblich klagen Lucas und Spielberg bereits gegen die Folge!

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Posted by Sodomedia    Date: Samstag, Oktober 11, 2008

Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog, Medienblog, TV und Fernsehen

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The Mad Foxes -aka- Los Violadores (1981)

Der 18. Geburtstag! Das ist ein Grund zum Feiern und für eine Jungfrau ein gutes Datum um die Unschuld zu verlieren. So ist zumindest der Gedanke des Mädchens namens Babsi, dass mit Hal in dessen Stringray durch die Gegend fährt. Er hat ihr versprochen sie heute zur Frau zu machen. Doch auf dem Weg in die nächste Disco um sich Mut für die Defloration an zutrinken kommt es zu einem Streit mit einer Band von Motorradrockern. Beim anschließenden Rennen hat einer der Biker einen Unfall.

Davon lassen sich Hal und seine kleine Freundin aber nicht den Abend verderben. In der Bar, trinkt man gepflegt Champagner, sieht den anderen Gästen beim Tanzen zu, debattiert über den Schmerz, den man beim ersten mal verspürt und knutscht hemmungslos rum. Richtig schön betrunken wollen die beiden nach Hause fahren.

Daraus wird aber nichts, da die Rocker auftauchen. Über den Unfall ihres Freundes sind diese ganz und gar nicht begeistert. Ihnen steht der Sinn nach Rache. Sie verprügeln Hal, reißen seiner kleinen Freundin die Kleider vom Leib, vergewissern sich, dass sei tatsächlich noch Jungfrau ist und vergewaltigen sie dann.

Jetzt ist natürlich Hal auf Rache aus. Von seiner Wohnung aus (in der goldene Schallplatten an der Wand hängen) ruft er einen Kumpel in dessen Karateschule an. Mit Hilfe von dessen Jungs will er es den Bikern heimzahlen. Tatsächlich stürmt Hal am Abend mit einer Gruppe Karatekids das Amphitheater in dem die Biker eine Trauerfeier für ihren, beim Unfall verunglückten Freund abhalten. Die Kampfkunstschüler vermöbeln die Rocker nach Strich und Faden und lassen deren Anführer einer Spezialbehandlung zu Teil kommen. Auf Hals Wunsch kastrieren sie ihn und stopfen ihm, sein abgeschnittenes Gemächt in den Mund.

Nach soviel Gewalt gönnt sich Hal erst einmal eine Liebesnacht mit einer schönen Unbekannten. Die Karatetypen trainieren derweil in ihrem Club und bekommen Besuch von der Motorradgang. Diese hat aufgerüstet und bringt Handgranaten und Maschinengewehre mit. Die Sportler haben keine Chance, das Blutbad zu überleben und die Rocker machen sie im Anschluss auf die Suche nach Hal.

Nachdem die Rocker den Bewacher von Hals Tiefgarage erschossen haben, kann Hal dank der Hilfe eines kleinen Jungen fliehen und der Band nach einer wilden Verfolgungsjagd tatsächlich entkommen.

Derweil ist ein Nudistenpärchen am Strand mit sich selbst beschäftigt. Wobei die beiden eher eine lockere Bindung haben. Den nachdem Hal auftaucht, lässt (die inzwischen wieder bekleidete Silly) ihren Typ stehen und fährt mit Hal davon. Der will auf dem Anwesen seiner Eltern endlich Ruhe vor den Motorrad Rowdys finden. Und es scheint so, als würde ihm das gelingen. Er kann das gute Essen genießen Silly verführen, Sex in der Badewanne mit ihr haben, mit ihr Jagen gehen und ausreiten und dabei Sex im Freien haben und seine Problem natürlich vergessen.

Doch die Motorradfahrer spüren Hal und seine Stingray auf. Den Gärtner seiner Eltern töten sie, indem sie ihm seine Heckschere in den Mund stoßen und auch die Lebenserwartung der übrigen Menschen im Haus sinkt rapide mit dem Auftauchen der Gang. Sie erschießt die Köchin, den Vater sowie die im Rollstuhl sitzende Mutter und schlitzt das Küchenmädchen auf.

Hals Laune ist als Folge des Massakers natürlich getrübt. Er setzt sich in seine Stingray und macht sie auf die Suche nach den Rockern. In einer Bar wird er fündig. Die Kellnerin (mit dem tiefen Dekolletee) will ihm zwar nichts sagen, aber auf dem Klo der Kneipe entdeckt ein Mitgleid der Bande. Hal schießt ihm zuerst in die Hand und sprengt ihn dann mit einer Handgranate, die er ins Klo schmeißt in die Luft.

Den zweiten Motorradfreund trifft er auf einem Schrottplatz an. Doch dieser sucht sein Heil in der Flucht und wird erst , nach einer Verfolgungsjagd, von Hal aus dem fahrenden Wagen heraus, erschossen.

Rocker Nummer drei ist derweil bei einer blonden Nazi Domina (ob sie rein zufällig Ilsa heißt, wird glaube ich nicht erwähnt) beschäftigt. Auf dem Weg zu dieser kann er quasi en passant einen weiteren Rocker töten. Die Nazidomina muss im Anschluss genau wie ihr Kunde dran glauben.

Zu guter Letzt fährt Hal in seine Wohnung. Sein Rachfeldzug ist vorbei. Doch in seiner Wohnung wartet nicht nur Babsi, sondern auch der der Rocker Eunuch mit einer Bombe. Diese zündet er, alle sterben und der Film ist aus!!!

Ein gigantisches Meisterwerk! The Mad Foxes spielt in einer Liga mit Filmen wie „Buio Omega“ -aka- „Sado – Stoß das Tor zur Hölle auf“ oder auch „Riffs III – Die Ratten von Manhatten“. Wie überlebensgroß der Film ist, lässt sich schon daraus herleiten, dass es nahezu unmöglich ist, ihn einem konkreten Genre zuzuordnen.

Auf Grund der Tanzszene zu beginn, ist es ein Tanzfilm wie Dirty Dancing oder Flashdance. Ein Rocker- oder Bikerfilm ist es auf jeden Fall. Wobei er auch ein Autofilm und Actionfilm ist, allein schon auf Grund der vielen Verfolgungsjagden. Viel mehr ist es noch ein Rape and Revange Film wie beispielsweise der Genreklassiker „Day of the Woman“ -aka- „I Spit on Your Grave“. Die Rache wird hier sogar zum Teufelskreis aus dem niemand entkommen kann und der am Ende alle ins Unglück treibt. In diesem Sinne ist „The Mad Foxes“ fast schon griechische Tragödie! Weiterhin kann man von einem Sexfilm sprechen. Zwar ist Babsis Vergewaltigung eher Sexploitation, aber da der ganze Film Exploitation in seiner reinster Form ist, stört das nicht weiter. Hals Geliebte die nur eine Sexszene mit ihm hat, genauso wie die späteren Sexszenen mit Silly lassen aber eindeutig auf Sexfilm schließen. Wobei man hier unterscheiden muss. Die Szene mit seiner unbekannten Geliebten verwendet einen leichten Weichzeichner und erinnert so eher an David Hamilton, während Sillys Szene am Strand Anklänge an den klassischen Nudistenfilm enthält. Ab und zu gleitet der Film sogar in den Bereich der Slapstickkomödie ab und wenn eine junge Frau aufgeschlitzt wird, ist das eindeutig Splatter, was man theoretisch dem Horrorgenre zuordnen kann.

Auch wenn man die schwierige Einordnung von „The Mad Foxes“ vernachlässigt bleibt der Film eine Perle des Exploitation. Der Chef der Rocker trägt SS-Mütze und am Ende ein Outfit was irgendwie stark an die NSDAP erinnert. Der Rest der Truppe trägt zu Beginn rote Armbinden mit einem weißen Kreis, in dem gegen Ende des Film Hackenkreuze auftauchen. Die Kammer der Nazi Domina ist ebenfalls mit Hakenkreuzen und Hitlerbild geschmückt.

Neben den Nazielementen sorgt natürlich die Action für Spaß. Die Verfolgungsjagden werden teilweise in doppelter Geschwindigkeit abgespielt, und auch die Kampfszene mit den Karate Kämpfern hat einen gewissen Trash Faktor. Genau so wie die extrem übertriebene Gewalt, die selbst für Exploitation bemerkenswert ist. Unter den Blutbad und Massakerszenen ist besonders die Erschießung der alten Frau im Rollstuhl erwähnenswert.

Die Schauspieler bemerkt man eigentlich gar nicht bei so viel Brillanz, die der Film ausstrahlt. Hauptdarsteller José Gras scheint nur über eine Mimik zu verfügen, aber hat immerhin keine all zu schreckliche Frisur (Anfang der 80er gab es da schlimmeres). Die Schauspielerinnen sehen nackt alle ganz nett aus und erfüllen demzufolge ihren Zweck. Ansonsten ist Eric Falk als Stileto zu bewundern, wobei man ihn eigentlich kaum wiedererkennt, da er einen Schnurrbart trägt und eine ungewöhnliche Frisur hat, die man aus seinen Rollen in Jess Franco Filmen nicht kennt.

Produzent des Spektakels war übrigens Erwin C. Dietrich höchst persönlich. Peter Baumgartner, der oft mit ihm zusammengearbeitet hat, machte diesmal nur unter Pseudonym mit. Was Regisseur Paul Grau betrifft – dieser hat eine recht interessante Vita. Auf dem Regiestuhl saß er nach „The Mad Foxes“ nur noch bei „Sechs Schwedinnen auf der Alm“. Jedoch war er Location Manager bei Frauengefängnis von 1975 und Schauspieler in Gefangene Frauen von 1980 sowie dem Film Lost in the Barrens.

Quentin Tarantino versucht vielleicht solche Filme wie „The Mad Foxes“ zu kopieren, aber wer dieses Original gesehen hat, wird verstehen, was authentisches Kino bedeutet und was wirklich große Kunst ist.

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Posted by Sodomedia    Date: Freitag, Januar 25, 2008

Categories: Action und Abenteur, Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Exploitation, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror, Komödie, Thriller

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Beim sterben ist jeder der erste –aka- Deliverance (1972)

Vier Geschäftsmänner aus Atlanta machen sich auf eine Kanutour auf dem Cahulawassee zu machen. Es ist die letzte Chance für sie diesen Fluss und die unberührte Natur und Wildnis zu sehen die ihn umgibt, da er zu einem enormen Stausee aufgestaut werden wird. Auf dem Weg zu Fluss trifft die Gruppe bestehend aus Ed (Jon Voight), Bobby (Ned Beatty), Drew (Ronny Cox) und Lewis (Burt Reynolds), auf ein paar Rednecks. Drew leckt sogleich mit eine Redneck Jungen eine Banjo Gitarren Duett hin, während Bobby sich eher über die Hinterwälder lustig macht. Lewis als Initiator der Kanutour organisiert die Griner Brüder, um die Wagen der Gruppe zum nächsten Ort am Floss zu bringen, wo diese sie abstellen sollen. Schließlich erreichen sie den Fluss und die Fahrt kann losgehen. Sie erleben die Natur und philosophieren über Urinstinkte und die Kraft zu überleben und meistern die ersten Stormschnellen mit Bravour. Lewis entpuppt sich dabei als verkannter Naturbursche, der mit seinem Bogen auf Fischfang geht und im Gegensatz zu den anderen in die Natur zu passen scheint. Die entspannte Fahrt verwandelt sich in einen Höllentrip, als Bobby und Ed am Ufer auf zwei Rednecks stoßen, diese pietätlos der Schwarzbrennerei bezichtigen und Streit mit ihnen anfangen. Die Rednecks fesseln Ed und zwingen Bobby unter vorgehaltener Waffe sich auszuziehen. Dann quälen sie diesen und der eine Redneck vergewaltigt Bobby und lässt ihn wie ein Schwein quietschen, während er ihn (pardon) „in den Arsch fickt“. Der andere möchte dass Ed ihm eine bläst, da dieser eine so schönen weichen Mund habe. In dem Moment durchbohrt einer von Lewis Pfeilen den Redneck, der Bobby vergewaltigt hat. Der andere kann jedoch fliehen und für die Gruppe Städter stellt sich nun die Frage was sie tun sollen. Drew ist der einzige, der zur Polizei gehen will um die Sache aufzuklären. Lewis glaubt aber, dass niemand ihnen glauben würde, da in hier im Süden sowieso jeder mit jedem Verwandt sei. Bobby möchte nicht, dass seien Erniedrigung publik wird und Ed hat Angst um Frau und Kind. Also begraben sie die Leiche und setzten ihre Flussfahrt fort. Aus unerklärlichen Gründen stirbt Drew wenig später und die Kanus der anderen haben daraufhin einen Unfall. Sie sind sich sicher, dass der überlebende Redneck irgendwo über ihnen auf denn Felsen hockt und vorhat sie alle zu erschießen. Da Lewis sich bei dem Unfall das Bein gebrochen hat, muss Ed hinaufklettern und versuchen ihn mit dem Bogen zu Strecke zu bringen.

Ohne zu lügen kann man „Beim Sterben ist jeder der Erste“ einen Stillgebenden Klassiker des amerikanischen Kinos nennen. Dabei ist der Film auf grandiose Weise zeitlos. Dass er aus dem Jahre 1972 stammt sieht man ihm beim besten Wille nicht an und kann man nur vielleicht an seinem recht langsamen Erzählstill merken. Wobei dieser auf keinen Fall zu Lasten der Spannung geht. Vielmehr wird die Spannung langsam aufgebaut, indem erst die Personen charakterisiert werden und die Situation auf dem Fluss beleuchtet wird. So erkennt man die verschiedenen Motive der Personen. Lewis, der von der Schönheit der Natur angetan ist, sieht den Kampf mit der Wildnis als sein Spiel an und blüht in der rohen Gewalt förmlich auf. Während Bobby, als Versicherungsfachmann mit der Situation am Ende überfordert ist, da es für so ein Ereignis quasi keine Versicherung mehr gibt. Der ist vermutlich der intellektuellste der Gruppe. Er beugt sich zwar der demokratisch gefällten Entscheidung seiner Freunde, die Leiche verschwinden zu lassen aber will sich eigentlich nicht auf Lewis Spiel einlassen. Sein glaube an das Gesetz der Zivilisation scheint unerschütterlich zu sein und die moralischen Konsequenzen ihrer Tat sind ihm am ehesten bewusst. Dass ihn das alles am ehesten mitnimmt, lässt sich auch daran erkennen, mit wie viel Eifer er sich am Ende beim begraben der Leiche beteiligt. Dass sein Tod nicht auf das Konto des zweiten Rednecks geht, sondern vielmehr auf einen Herzinfarkt oder Nervenzusammenbruch geht, können die anderen nicht wissen, was auch die Frage aufwirft, ob dieser sie wirklich erschießen wolle, oder ob die Gruppe am Ende nur noch auf ihre brutalen Urinstinkte verlässt und ihn aus eigenen Willen tötet. Es, der diese Aufgabe übernehmen muss, wächst dabei über sich hinaus und wird selbst zum kaltblütigen Mörder und verliert im Angesicht des Gegners sogar seine Angst vorm töten. Der film endet jedoch nicht mit der sicheren Ankunft der Gruppe in der Stadt, sondern geht dort noch mit den Ermittelungen weiter. Dort bemerkt man schon wie stark sie unter ihren Taten leiden und dass sie sie auf ewig mit sich herum tragen werden müssen. Hier wird auch noch einmal die Situation unterstrichen, dass das ganze Gebiet im Stausee verschwinden werde und so die ganze Geschichte begraben wird. Aber dass alles hilft Ed, der den zweiten Mord gegangen hat nicht weiter, da es ihm nicht hilft, dass der See alles hat verschwinden lassen.

Das Bild des amerikanischen Südstaaten Hinterwäldlers, des Rednecks ist zwar wesentlich älter als dieser Film. Aber meines Wissens wurden hier zum ersten Mal die Klischees verwendet, die ihn später auch zu einer Figur des Horrorfilms werden ließen. Zwei Jahre bevor Letherfaces Südstaaten Clan anfing die Kettensäge zu schwingen bekam der Reneck hier schon sein Image als Inzest betreibender, zurückgebliebener, schießwütiger Hinterwäldler auf die Leinwand gebannt, von dem er seit dem nicht mehr losgekommen ist. Der film wurde übrigens nicht nur im öden Redneck, Kannibalen Horrorfilm „Wrong Turn“ zitiert. Besonders das Banjo Spiel und die „Quitsch wie ein Schwein“ Vergewaltigung werden gerne mal in US Kultur zitiert.

Übrigens: Wer schon die ein oder andere schlimmere Vergewaltigung im Film gesehen hat, denn wird diese hier nicht mehr so ganz schocken. Auch wenn sie zu ihrer Zeit bestimmt schockierender war.

Beim Sterben ist jeder der Erste (Austria) (West Germany) [de]

нЯБНАНФДЕМХЕ (Soviet Union: Russian title) [ru]

Amargo Pesadelo (Brazil) [pt]

Délivrance (France) [fr]

Defensa (Spain) [es]

Djupa floden, Den (Finland: Swedish title) [sv]

Dostawa (Poland) [pl]

Fim-de-Semana Alucinante (Portugal) [pt]

Flußfahrt (West Germany) [de]

Gvarim B’Malkodet (Israel: Hebrew title) [iw]

Oslobaðanje (Croatia) [hr]

Sista färden, Den (Sweden) [sv]

Syvä joki (Finland) [fi]

Tranquillo week-end di paura, Un (Italy) [it]

Udflugt med døden (Denmark) [da]

Violencia está en nosotros, La (Argentina) [es]

Regie:

John Boorman

Buch und Drehbuch:

Writing credits

James Dickey

Darsteller:

Jon Voight …. Ed Gentry

Burt Reynolds …. Lewis Medlock

Ned Beatty …. Bobby Trippe

Ronny Cox …. Drew Ballinger

Ed Ramey …. Old Man

Seamon Glass …. First Griner

Randall Deal …. Second Griner

Bill McKinney …. Mountain Man

Herbert ‘Cowboy’ Coward …. Toothless Man

Lewis Crone …. First Deputy

Ken Keener …. Second Deputy

Johnny Popwell …. Ambulance Driver

John Fowler …. Doctor

Kathy Rickman …. Nurse Lilley

Louise Coldren …. Mrs. Biddiford

Pete Ware …. Taxi Driver

James Dickey …. Aintry Sheriff Bullard

Macon McCalman …. Deputy Queen

Hoyt Pollard …. Boy at gas station

Billy Redden …. Lonnie, banjo player

Belinda Beatty …. Martha Gentry (as Belinha Beatty)

Charley Boorman …. Charlie Gentry, Ed’s son (as Charlie Boorman)

Christopher Dickey …. Dead body pulled out of river

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Posted by admin    Date: Mittwoch, Mai 24, 2006

Categories: Action und Abenteur, Drama, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror, Thriller

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