Posts Tagged ‘Vampirfilm’

Suck – Trailer zum Vampirfilm mit Alice Cooper, Moby, Henry Rollins, Iggy Pop und Malcom McDowell

Suck – Trailer zum Vampirfilm mit Alice Cooper, Moby, Henry Rollins, Iggy Pop und Malcom McDowell

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Posted by Sodomedia    Date: Mittwoch, März 10, 2010

Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog

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Daybreakers – Trailer

Und weil ich grad in Trailer Laune bin, gibts auch noch eine Vorschau auf Daybreakers. Eine Art special Extendet Version von Twilight. In Daybreakers haben die Vampire die Herrschaft über die Erde übernommen und halten sich die letzten lebenden Menschen quasi als Vieh um sich mit frischem Blut zu versorgen. Dumm nur, dass das Blut langsam knapp wird. Daybreakers sieht auf jeden Fall ganz unterhaltsam aus und passt natürlich auch recht gut in den Twilight Vampir Hype derzeit.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

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Posted by Sodomedia    Date: Donnerstag, Juli 9, 2009

Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog

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So Finster die Nacht -aka- Låt den rätte komma in -aka- Let the Right One In

„Los, Quitsch wie ein Schwein!“. Der 12 Jährige Osaker ist zwar nicht daran interessiert Männer zu vergewaltigen (Deliverance – Beim sterben ist jeder der Erste), doch schlummert in ihm der tiefe Wunsch nach Gewalt und Rache. In der Schule wird er von einigen Mitschülern immer wieder als Schweinchen gehänselt. Jedoch kann Oskar sich nicht wehren. Seinen Frust kann er nur dadurch kompensieren, dass er Nachts den starken Mann spielt und mit dem Taschenmesser auf einen Baum im Hof der Reihenhaussiedlung einsticht, in der er mit seiner Mutter lebt.

Dabei begegnet er dem (Vmapir)Mädchen Eli. Eli lebt bei einem alten Mann in der Siedlung, der des Nachts durch die Gegend streift und Menschen zu überfällt. Diese hängt er dann auf und lässt sie langsam ausbluten um Eli das Blut zu bringen. Da dies jedoch nicht immer funktioniert muss Eli selbst auf Futtersuche gehen.Sie überfällt Menschen in der Dunkelheit saugt ihnen das Blut aus und bricht ihnen das Genick, um sie vor ihrem eignen Schicksal zu bewahren.

Gigantisch Geiler Film!!! Der kleine Vampir für große Kinder. Humorvoll, brutal, blutig. Aber dabei wunderschön menschlich und einfühlsam. Für Oskar ist die Begegnung mit Eli die Schlüsselsituation, die ihn dazu veranlasst die Demütigungen seiner Mitschüler nicht mehr länger zu erdulden. Der junge der einen in jeder Sekunde an Michel aus Lönneberga erinnert, ist ein Trennungskind und nicht fähig mit Konflikten umzugehen bzw. sich zu wehren. Erst Eli, die genau so kleines Mädchen wie brutal mordendes Monster ist, erklärt ihm er müsse zurück schlagen. Feste zurückschlagen. Das mag pädagogisch nicht einwandfrei sein, aber So Finster die Nacht richtet sich auch nicht an Kinder. Ein weiteres Element des Coming of Age Geschichte ist Oskars aufkaimende Sexualität. Er verliebt sich in das hübsche Mädchen obgleich diese ihm bei ihrer ersten Begegnung sagte, sie beide könnten niemals Freunde werden. Dabei ist er einerseits noch kindlich naiv (er will Blutsbruderschaft mit Eli eingehen *schlechte Idee*) aber erhascht andererseits einen verstohlenen Blick auf die ersten Schamhaare des kleinen Mädchens. Sie zwar zwölf Jahre alt, aber dies schon sehr lange.

Elis Beziehung zu ihrem ersten Beschützer wird Låt den rätte komma nicht ganz klar. Ob er aus reiner Nettigkeit für sie mordet oder ob die beiden ein eher sexuelles Verhältnis haben, kan man nur mutmaßen. Schließlich opfert er sich selbst als Mahlzeit für Eli, nachdem er sich zuvor mit Säure übergossen hat, weil sein jüngster Mordversuch schief ging.

Die Szene in der man das halb von Säure zerfressene Gesicht des Mannes sieht ist eine von vielen einwandfreien Gore Szenen, die dem Film viel Authentizität geben, ohne dabei jemals Selbstzweck zu sein. Dabei ist das Massaker, dass Eli zum Ende des Films an den Jungen die Oskar in der Schwimmhalle ertränken wollten anrichtet, wirklich harte Kost. Zwar sieht man nicht wie die Kinder in Stücke gerießen werden, aber wenn ihre Extremitäten ins Schwimmbecken fallen, dürfte das für Zartbesaitete doch schwer zu verdauen sein. Ebenso sind Elis Angriff auf Menschen eine recht brutale Angelegenheit, genauso wie die an Saw erinnernde Ausblutungsszene zu Beginn des Films. Ebenfalls nichts für schwache Nerven ist die Szene in der eine von Eli (aus Versehen) zum Vampir gemachte Frau in ihrem Krankenhausbett in Flammen aufgeht.

Doch der Horror den der Film in herrlichster Form verbreitet wird, immer wieder durch pure Menschlichkeit oder schwarzem Humor unterbrochen. So stört ein weißer Pudel die erste Ausblutungsszene indem er genüsslich an dem rotgefärbten Schnee leckt.

So Finster die Nacht -aka- Låt den rätte komma in -aka- Let the Right One In ist wirklich ein bemerkenswerter Film. Empfehlenswert gleichermassen für Horrorfilm Freunde, die Qualität abseits des US Mainstreams sonst oft nur vergeblich suchen und für Fans des anspruchsvollen europäischen Kinos. In der IMDB ist der Film zu Recht auf Anhieb unter die Top 200 gewählt worden.

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Posted by Sodomedia    Date: Donnerstag, Dezember 11, 2008

Categories: Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror

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Nachts, wenn Dracula erwacht (1970)

Anwälten scheint wirklich auch der letzte Rest gesunden Menschenverstandes zu fehlen! Zumindest ist dies bei Jonathan Harker der Fall. Der angehende Anwalt aus London macht sich nämlich auf die Reise zu einem Geschäftskunden. Das ist zwar kein Grund in für lebensmüde zu halten, aber wenn man weiß, dass sein Auftragsgeber ein gewisser „Graf Dracula“ ist, sieht sie Sache schon etwas anders aus.

Er schlägt alle Warnungen von Mitreisenden auf seinem Weg nach Transilvanien aus und erreicht schließlich das Schloss des Grafen. Dieser lebt dort mit drei schönen Gespielinnen, die das angelieferte Frischfleisch zu würdigen wissen. Nachdem die Schlossbewohner Jonathan ordentlich Blut abgezapft haben und dieser entdeckt hat, dass es sich bei ihnen um, in Särgen schlafende, Vampire handelt, gelingt ihm die Flucht.

Er erwacht in der Klinik von Professor Hellsing (wahlweise in Budapest oder London). Der hat für seinen Teil den Grafen Dracula noch nie zu Gesicht bekommen. Jedoch ist er nicht nur Leiter einer Irrenanstalt sondern auch Experte für schwarze Magie.

In seiner Klinik fristet auch der geisteskranke Renfield in der Gummizelle sein Dasein. Graf Dracula nahm ihm einst die Tochter, was ihn in den Wahnsinn abgleiten lies.

Nach kurzer Zeit tauchen Jonathans Geliebte Mina Murray und deren Freundin Lucy Westenra in der Klinik auf. Niemand weiß, dass Graf Dracula ebenfalls in der Stadt ist. In der Nacht dringt er in Lucys Zimmer ein und saugt ihr das Blut aus den Adern. Schließlich stirbt sie an den Folgen. Doch sie kehrt wieder als Kinder tötende Vampirin.

Zusammen mit Lucys Verlobtem, dem Amerikaner Quincey Morris macht sie Jonathan schließlich auf, den Graf endgültig zu vernichten.

Bram Stokers Roman vom Grafen Dracula wurde ja bereits 1922 inoffiziell als Nosferatu verfilmt und diente zudem unzähligen anderen Vampirfilmen als Vorlage. „Nachts, wenn Dracula erwacht“ von 1970 hält sich im Gegensatz zu vielen anderen Dracula Filmen sehr eng an die Romanvorlage. Das ist eine große Stärke des Films, der dazu noch mit seiner sehr dichten Atmosphäre besticht. Zwar wird diese in einigen zu billig geratenen Szenen kaputt gemacht, aber über weiter Strecken bleibt ein düsterer Charme erhalten.

Was den Film außerdem sehenswert macht, seine seine Besetzung. Christopher Lee spielt den greisen Grafen eben so wie den verjüngten überzeugend und gibt dem Film wirklich Klasse. Klaus Kinski bleibt zwar unter seinem Genie zurück, aber er macht einen Film nun mal einfach sehenswert. Soledad Miranda, die ein Jahr später in Francos „Vampiros lesbos“ einen weiblichen Graf Dracula spielen durfte, bleibt ein wenig farblos. Aber das mag daran liegen, dass sei angezogen bleibt. Herbert Lom ist nicht der schlechteste Van Helsing, auch wenn er nicht gerade Vincent Price ist, den Jess Franco angeblich eigentlich für die Rolle haben wollte.

Regisseur Jess Franco hat bei „Nachts wenn Dracula erwacht“ auf jeden Fall sehr sauber gearbeitet. Darauf nackte Frauen zu Foltern wurde verzichtet, so dass der Film wirklich ein reiner Horrorfilm ist. Unter konventionellen Aspekten ist der Film vermutlich einer der besseren Jess Franco Filme (ich weiß, dass sage ich immer^^). Manch einem wird der Film heute zudem wegen seinem B-Movie und Trash Charem gefallen.

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Posted by Sodomedia    Date: Samstag, Februar 2, 2008

Categories: Exploitation, Fantasy, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror

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