Steven Spielberg und Will Smith planen Oldboy Remake
Steven Spielberg vergewaltigt nicht nur Indiana Jones sondern plant jetzt zu allem Übel ein Remake des Rache Meisterwerks Oldboy. DAS kann einfach nicht gut gehen. Meinetwegen hat Will Smith mit Hancock letztens mal einen Film gemacht in dem er nicht den Familienfilmhelden gab, aber Steven Spielberg traue ich bei all seiner nicht abstreitbaren Kompetenz als Geschichtenerzähler nicht zu einen kontroversen Film zu machen.
Wer Oldboy nicht gesehen hatte, sollte das schleunigst nachholen. Der Film aus Korea ist wirklich gigantisch!
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George Lucas und Steven Spielberg vergewaltigen Indiana Jones
Ich habe zwar letztens im Kino zwei Indiana Jones DVDs gewonnen und schätze nicht nur den Naziploitation Charakter von Teil eins und drei, aber trotzdem habe ich mir Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels nicht angsehen. Er soll dem Hype nicht gerecht geworden sein und andere fanden ihn richtig gut oder durchschnittlich. Die Macher von South Park sehen in dem Film eine Vergewaltigung von Indiana Jones durch George Lucas und Steven Spielberg. Fand die Vergewaltigung von in
Kurt Russell in Imaginationland noch im Off statt, geht es dieses mal richtig brutal zur Sache.
Update: Angeblich klagen Lucas und Spielberg bereits gegen die Folge!
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Krieg der Welten -aka- War of the Worlds
Nehmen wir mal an, die fiesen Aliens würde die Erde angreifen. Die Idee ist schon ziemlich alt und auch schon gelegentlich verfilmt worden. Meistens gewinnen die Menschen dann irgendwie dadurch, dass selbst Aliens Microsoft Betriebssysteme benutzen oder weil Menschen einfach cool sind. Es kam zwar auch schon vor, dass die Aliens gewonnen haben und die Menschheit einpacken konnte, aber mir fällt hierzu grad nur „Die Invasion der Körperfresser ein“. Dass die Menschheit keinerlei Chancen gegen eine technologisch überlegene außerirdische Invasionsmacht hat, wusste jedoch schon der Erfinder des Genres. H.G. Wells im Jahre 1898.
Der Versuch von Tom Cruise und Steven Spielberg die Romanvorlage nach 1953 noch mal neu zu verfilmen ist jedoch leider nicht so gut gelungen wie man es sich gewünscht hätte. In der 2005er Version schießen einen schönen Tages Blitze vom Himmel die von jetzt auf gleich eine außerirdische Invasionsstreitmacht aktivieren. Sehr zum Verdruss von Ray, denn dieser arme amerikanische Arbeiter muss grade auf seine beiden Kinder aus seiner geschiedenen Ehe aufpassen. Den Rest des Films darf man zusehen, wie die Aliens jede Menge Menschen pulverisieren oder sonst wie ins Jenseits befördern. Ansonsten sieht man leider wie Ray versucht sich Autorität bei seinem Teenagersohn Robbie zu verschaffen und wie ihr immer wieder daran scheitert seiner Tochter Rachel ein guter Vater zu sein.
Okay, ich bin nur ein Mensch und erdreiste mich nicht, die Gedanken einer überlegenen Lebensform an dieser Stelle zu kritisieren. Jedoch hätte es dem Film doch gut getan, wenn man erfahren hätte, warum die Außerirdischen ihre Armee schon seit Ewigkeiten in der Erde vergraben hatten und warum sie bisher noch niemand gefunden hat. Hierfür gäbe es zwar bestimmt Erklärungen, doch Aliens aus dem Weltall hätten echt mehr Spaß gemacht. Wenn man diesen Schönheitsfehler mall ignorier, überzeugen die Invasoren aber auf ganzer Linie. Und vielleicht wollte man sich ja einfach von „Independence Day“ abgrenzen oder irgendeine Botschaft über verborgene Gefahren vermitteln. Auf jeden Fall macht es Spaß den Aliens beim vernichten der Menschheit zuzugucken. Ganz lustig ist auch noch der Anfang des Films, wo noch einige Witz gerissen werden, wie z.B. die Frage ob die Angreifer nicht doch vielleicht aus Europa kämen. Aber leider wird es später eher düster, was zwar eigentlich nicht schadet, aber immer dann nervt, wenn versucht wird Tom Cruise und seine Familienprobleme irgendwie zu beleuchten. Natürlich braucht so ein Film eine Handlung, aber hier wird der Fehler gemacht den Krieg der Welten mit einem Familiendrama zu kreuzen in dem die Kinder auf Dauer nur nerven. Es ist zwar verständlich, das ein kleines Mädchen Panik bekommt, wenn grad seine Spezies ausgerottet wird, doch hätte man nicht den halben Film auf seinem kreischen aufbauen müssen. Und auch die ständige Rebellion des Sohns wirkt aufgesetzt, so dass man sich freut wenn er später in den Vermeidlichen Heldentod rennt. Nebenbei gibt’s zwischendurch immer wieder ein paar unlogische Sachverhalte. Ich weiß zwar nicht, wie die Wasserpumpe in Rays Haus funktioniert (den wenn sie elektrisch wäre, könnte er sich nicht waschen!), aber ich weiß, dass kein Auto (auch kein amerikanisches) es überlebt, wenn einen Meter neben ihm ein Flugzeug Explodiert. Außerdem halte ich die Außerirdischen für technologisch weit genug entwickelt, dass sie beim Versteck spielen gewinnen würden, wenn die sich Versteckenden in direkter Nähe sind (Infrarot, Schallwellen oder so). Dagegen, wie die Invasion schließlich abgewehrt wird, spricht nichts, denn nur so macht sie im Kontext Sinn. Jedoch ist das Ende des ganzen Familienbullshit mit dem wieder sehen mit den Liebsten, absolut schrecklich kitschig und zu sehr Happy End lastig. Und weshalb in Bosten noch alles unzerstört ist, werden wir wohl nie erfahren.
Der Film ist nicht so geil wie er hätte werden können, doch ist der Teil der sich um die Invasion dreht wirklich unterhaltsam und gut anzuschauen. Jedoch wird das Vergnügen durch Familienaspekt immer wieder geschmälert. Vielleicht sollte man sich besser das Original angucken oder sich Stimmung mit „Independence Day“ machen. Und wem der Tom Cruise als Papa gefallen hatte, sollte wohl am besten direkt Scientology beitreten oder fortan Rosmunde Pilcher gucken.
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