Posts Tagged ‘Slasher’

Halloween 2 Trailer

Ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran damit, aber besser spät als nie gibts jetzt den Trailer zu Rob Zombies Halloween 2.
Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Be the first to comment - What do you think?

Posted by Sodomedia    Date: Donnerstag, Juli 9, 2009

Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog

Tags: , , , ,

Prom Night (2008)

Stell dir vor, du kommst nach Hause und deine Familie ist tot. Von einem geisteskranken Killer niedegemetzelt. Das ist für sich genommen ja schon kein so schönes Erlebnis. Aber wenn du nach Hause kommst und das Massaker ist noch in vollem Gange und du erlebst mit wie deine Mutter aufgeschlitzt wird, ist das mal so richtig übel. Was aber noch viel schlimmer ist, wenn du in die Sneak Preaview gehst und das Ganze Ellend auf der Leinwand mit ansehen musst! Denn Prom Night ist eine Vergewaltigung des guten Kinogeschmacks und dazu so extrem langweilig und unblutig, dass man sich fragen muss, ob TV „Mädchen für alles“ Nelson McCormick das mit Absicht gemacht hat.

Die Langeweile regiert

Der Film beginnt wie gesagt, damit dass Teenager Donna nach Hause kommt und Zeuge eines Gemetzels wird, dass ein von der Liebe zu ihr besessener Lehrer angerichtet hat. Traumatisiert verbringt die Vollwaise die nächsten paar Jahre bei Tante und Onkel. Am Abend ihres Abschlussballes freut sie sich die hübsche Blondine auf das Beisamensein mit ihren Freunden und setzt sogar ihre Psychopharmaka ab. Um die Party zu vervollständigen taucht der Killerlehrer in dem Hotel in dem die Prom Night stattfindet auf und beginnt Donnas Freunde und das Personal abzustechen. Wie Originell.

Verdient den Begriff Slaher nicht

Es fängt ja gar nicht mal soooo schlecht an. Doch da man direkt erfährt wer der Mörder ist, fehlt das Spannungsmoment zu raten wer den da durch die Gegend meuchelt. Auch fällt direkt auf, dass man weder Blut noch die Morde sieht. Der Regisseur hat mehr als krampfhaft versucht jeder Form von Gewalt ins Off zu verbannen, sie hinter durchs Bild rollende Gegenstände zu verstecken oder durch Kameragewackel unkenntlich zu machen. Weicheier und Nicht Genre Kenner würde das vielleicht als nette Abwechselung zum Horrorporno sowie den Splatter- und Goreorgien der letzten Jahre sehen, aber letztendlich ödet diese Blutarmut den Kinozuschauer nur an. Denn da sich über die gesamte Spielzeit keine Spannung aufbaut, hätte es bisschen Blut gut getan, damit man sich wenigstens ansatzweise wie in einem Slasher fühlt.

Highschoolmusical ohne Musik und Erotik

Grässlich ist auch, dass alle Figuren im Film dermaßen oberflächlich und klischeehaft gestrickt sind, das es niemanden juckt wenn sie umgebracht werden. Dümmliche Highschool Dialoge, die sogar American Pie tiefsinnig erscheinen lassen und das Fehlen jeglicher Erotik tun das übrige dazu. Hätte man zumindest Dana Davis nackt gesehen, wäre immerhin der Tod ihrer Figur gerechtfertigt, aber so darf sie lediglich mit ihrem Riesendekollete posen und recht schnell sterben. Auch weil typische Slasherelemente wie der Killer als Racheinstanz oder als Strafe für Drogenkonsum oder vorehelichen Sex fehlen, ist Prom Night mehr ein Highschool Abschlussball Film als ein Horrorfilm.

Ein paar klassische Horrortricks wie das alte „Spiegelschrank aufmachen, Spiegelschrank zu machen und plötzlich steht jemand hinter dir“ gibt es zwar und auch wurde ein bisschen bei Halloween geklaut, aber trotzdem war Horror nie so dumm. Und wenn dann sogar extra eine Baustelle im Hotel gezeigt wird, damit man eine durchsichtige Baufolie zumindest mit einem Spritzer Blut zieren kann, weiß man, dass der Film Zeit- und Geldverschwendung war. Und das obwohl Jessalyn Gilsig die man aus Nip/Tuck kennt eine Rolle als Tante hat.

Normalerweise gebe ich ja keine Punkte, aber Prom Night kriegt einen halb von zehn. Und der halbe ist fürs Dekollete. Der Film ist übrigens ein Remake eines Slashers von 1980.

Read more…

1 comment - What do you think?

Posted by Sodomedia    Date: Samstag, Juni 7, 2008

Categories: Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror

Tags: ,

Rob Zombie’s Halloween (2007)

Als sich heraus stellte, dass der Musiker und Regisseur (Haus der 1000 Leichen, The Devil’s Rejects, Werewolf Women of the SS) ein Remake zum John Carpenter Klassiker „Halloween – Die Nacht des Grauens“ von 1978 drehen würde, waren viele schockiert. Dem durchgeknallten Horrorfan traute niemand so recht zu die brillante Spannung des Originals erreichen zu können. Dem ist auch so. Doch völlig verbockt hat Rob Zombie den Film dennoch nicht.

So sind die ersten 20 Minuten in denen die White Trash Familie des jungen Michael Myers eine wirklich unterhaltsame Angelegenheit. Zwar wird die meiste Zeit nur geflucht, das sorgt immerhin für gute Laune. Die kann einem zwar vergehen, weil man Daeg Faerch als 10 jährigen Michael ertragen muss, der definitiv eine Fehlbesetzung ist. Nachdem dieser hässliche Milchbubi den Großteil seiner Familie nieder gemetzelt hat, landet er für die nächsten 20 Minuten in der Psychatrie, in der außer diverser Gespräche mit Dr. Samuel Loomis (Malcolm McDowell) und einem Mord an einer Krankenschwester nicht viel passiert.

15 Jahre später nutzt Michael die Gunst der Stunde, als zwei betrunkene Psychiatriewärter in seiner Zelle eine junge Insassin vergewaltigen, um auszubrechen. Er reist in seine Hemiatstadt und meuchelt dort bevorzugt Teenager beim Sex.

Es gab schon schlechtere Filme unter dem Titel Halloween. Aber wie gesagt. Die ersten beiden Halloween Filme gehören nun mal zu den spannendsten und besten Slashern der Filmgeschichte, die mit Halloween H20 immerhin einen würdigen Nachfolger fanden. Rob Zombies Film hat keinen Funken Spannung. Es gelinkt ihm nicht einmal den Halloween Soundtrack richtig zu nutzen, der einem im Originalfilm das Blut in den Ader gefrieren lies.

Statt dessen setzt er auf Titten und Gewalt und seine dumme Hintergrundsgeschichte. Asoziale und Michael Myers passen aber einfach nicht zusammen, da er wie fast alle Slasher Killer eine Ausgeburt der Alpträume einer bürgerlichen Welt ist (Das Gegenteil wäre meinetwegen Letherface). Zumal Rob Zombies Michael Myer nicht das personalisierte Böse ist wie bei Carpenter, sondern einfach nur ein Typ, der eine schwere Kindheit hatte. Auch stört an Michaels Figur, dass er als zwei Meter große kraftstrotzende Kampfmaschine einiges von seiner Bedrohlichkeit einbüsst. Jason Vorhees tat die Vergrößerung in „Freddy VS. Jason“ gut, Michael geht daran zu Grunde.

Geretter wird der Film letztendlich auch nicht mehr durch seine weiblichen Reize. Die sind zwar nett anzusehen, aber Jamie Lee Curtis ist einfach unerreicht. Da hilft es auch nicht, dass Rob Zombies Ehegattin Sheri Moon Zombie sich ein Stelldichein gibt. Neben Malcolm McDowell überzeugt lediglich der deutsche Udo Kier in einer Nebenrolle.

Auch wenn das jetzt so klingt, als sei die 2007er Version von Halloween der hinterletzte Dreck, muss man anerkennend sagen, dass man es nicht mit einem schlechten Film zum tun hat. Wenn man ihn nicht an dem Original misst, hat man es mit einem soliden Slasher zu tun, in dem ordentlich Blut spritzt. Und einem Künstler muss man auch das Recht lassen, einen Klassiker neu zu interpretieren.

Read more…

1 comment - What do you think?

Posted by Sodomedia    Date: Donnerstag, April 3, 2008

Categories: Filmblog, Filmkritik und Review, Horror

Tags: , , , , ,

Die Horror-Party -aka- April Fool’s Day (1986)

Eine Gruppe Jugendlicher will das Wochenende um Ostern auf dem Haus, auf einer Insel liegenden Haus einer Freundin verbringen. Auf der Hinfahrt geschieht ein schrecklicher Unfall auf der Fähre, bei dem ein Fährmann schwer verletzt wird. Und auch in dem Haus geschehen seltsame Dinge.

Ohne zu lügen kann ich sagen, dass Die Horror-Party der langweiligste Slasher ist, den ich je gesehen habe. Das keine wirkliche Handlung vorhanden ist, stört dabei am wenigsten. Denn Handlung wird bei Slasher Filmen ja bekanntlich überschätzt. Doch wenn niemand umgebracht wird und nur unglaubwürdige Szenen aneinander gereiht werden, bleibt der Spaß auf der Strecke. Zudem bekommt man von der grässlichen 80er Jahre Ausstattung des Films Augenkrebs und seine Prüderie ist fast schon eine Beleidigung des Genres. Ein Sexpsychotest ist da der erotische Höhepunkt.

Die Wendung am Ende des Films (ich will nicht spoilern, aber der Film heiß Aprilscherz Tag) ist nicht nur durch und durch dämlich, sondern so dreist, dass man nur den Kopf schütteln kann.

Das einzige was mir wirklich gut gefallen hat, war der Anfang des Films. Dort wurde ein Privatvideo als Stilmittel verwendet. Ansonsten überzeugt bei „Die Horrorparty“ höchstes noch das hübsche DVD Cover.

 

Bei Freitag der 13. oder sleepaway camp ist man auf jeden Fall besser aufgehoben.

Read more…

Be the first to comment - What do you think?

Posted by admin    Date: Samstag, Dezember 29, 2007

Categories: Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror, Thriller

Tags: , ,

Das Camp des Grauens 3 -aka- Sleepaway Camp III: Teenage Wasteland -aka- Nightmare Vacation III (1989)

Ein Teenager Mädchen (mit sehr kleinen Brüsten) namens Maria will eigentlich nur zum Bus gehen um in ein Ferien Camp zu fahren. Dort wird sie aber nie ankommen, da sie vorher von einem riesigen Müllabfuhr LKW überfahren und von der Fahrerin anschließend in der Müllpresse des Fahrzeugs zerquetscht wird. Bei der Fahrerin handelt es sich natürlich um Angela die nun Marias Platz einnimmt und zum „Camp neue Horizonte“ aufbricht in dem ein soziales Experiment stattfindet. Die Teilnehmer stammen zum einen aus der Oberschicht und zum anderen Teil aus dem tiefsten Ghetto und sollen im Camp lernen miteinander umzugehen. Nachdem Angela einer Journalistin die über das Camp berichtet ein ätzendes Pulver als Drogen verkauft hat und diese nach dessen Konsum aus dem Leben geschieden ist, werden alle Teenager in drei Gruppen gesteckt und erfahren, dass sie die nächsten Tag im Wald verbringen werden müssen und bekommen ihre Camp T-Shirts. Nach einer kleinen Rauferei der Jungs ziehen sich die Mädchen diese auch gleich mal an (Titten^^). Mit ihrer Gruppe ist Angela nicht so wirklich glücklich. Ihr Betreuer treibt es mit einer Teilnehmerin und der Rest der Gruppe besteht aus ziemlichen Idioten und unkeuschen Weibern. Also macht Angela mit ihnen dass was sie am besten kann. Sie sorgt für Zucht und Ordnung und schlachtet die komplette Belegschaft des Camps ab.

Wirklich neues bietet der dritte Teil der Sleepaway Camp Reihe nun nicht. Aber der Aufbau des Films sorgt dafür dass es nicht langweilig wird. Sex gibt es zwar nur am Anfang und einige der Morde sind ein wenig öde inszeniert, aber dafür gibt es wieder schöne Kleinigkeiten, die den Film doch liebenwert machen. Alleine der Arm/Reich Konflikt in den Gruppen sorgt für gute Unterhaltung. Auch wenn auf Klischees von Ghetto Kindern und Kindern reicher Eltern herumgeritten wird, sind die Charaktere doch irgendwie knuffig. Obwohl einige Opfer einfach recht langweilig erschlagen werden, so ist die Szene in der Angela, wie einst Michel aus Lönneberga ein Mädchen den Fahnenmast hochzieht um diese anschließend in den Tod stürzen zu lassen mal was anderes. Schön ist auch der Tod der faulen, selbstsüchtigen Campleiterin, die zuerst bis zum Kopf im Boden vergraben wird und anschließend Bekanntschaft mit der Klinge eines Rassenmähers macht. Die definitiv kultigste Szene des Films ist jedoch ganz klar die als die Gruppe beim Angeln di Jason Vorhees Eishockeymaske findet, die im zweiten Teil ihre Verwendung hatte und sich herausstellt, dass das Datum des Tages Samstag der 14. sei. In Sleepaway Camp 3 wird der Slasher nicht neu erfunden und er ähnelt auch stark dem 2. Teil, auf den in der Figur des Cops dessen Sohn dort enthauptet wurde. Der Vollständigkeit halber sollte man sich wenn man schon angefangen hat die Reihe zu gucken, sich auch den dritten Teil auch antun, da es wirklich schlechtere Horrorfilme gibt.

Read more…

Be the first to comment - What do you think?

Posted by admin    Date: Mittwoch, Mai 31, 2006

Categories: Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror

Tags:

Das Camp des Grauens 2 -aka-Sleepaway Camp II: Unhappy Campers -aka- Nightmare Vacation II (1988)

Horrorgeschichten am Lagerfeuer gehören zu einem Ferienlager genau so wie es normal ist, dass sich die Mädchen nachts zu den Jungs rüber schleichen. Campbetreuerin Angela sieht das ein wenig anders, als sie einen ihrer Schützlinge beim Erzählen der Geschichte über das Mädchen erwischt, dass vor Jahren ein halbes Camp niedermetzelte und eigentlich ein Junge war. Als Strafe dafür wird sie sogleich von Angela niedergeschlagen, was dass herausschneiden ihrer Zunge für sie wesentlich einfacher macht. Wenig begeistert ist sie auch darüber, dass ein Mädchen in ihrer Baracke pflegt nackt zu schlafen. Aber dass sie die anderen Mädchen mit ihren beeindruckenden Brüsten beeindruckt wird von Angela noch nicht mit dem Tode bestraft und so muss sie ihre Brüste nur bedecken, wobei auch die andere Mädchen Spaß daran zu haben scheinen ihre Titten einfach mal zu entblößen. Sehr zur Freude der Jungs die dass ganze von draußen fotografieren. Nach dem Morgenappell bei dem Angela zur Betreuerin der Woche gekürt und den Happy Camper Song zum Besten geben darf entdeckt Angela im Wald die beiden blonden Zwillinge ihrer Gruppe beim kiffen, saufen und rummachen. Da Angelas Motto ist „Say No to Drugs werden die beiden mit Benzin übergossen und angezündet. Nach einem „Überfall“ der Jungen auf die Mädchenbaracke (mit dem Ziel Unterwäsche zu erbeuten) wird das nächste Mädchen nach Hause geschickt, da es wieder den Drang hatte ihr T-Shirt vor Angela nach oben zu reißen um ihre Brüste zu präsentieren („what are you looking for? A gun?“ „No, A drill!“). Wie verdorben ihr Camp ist, muss die schockierte Angela feststellen, als sie die beiden kleinen Jungs erwischt, die Photos von den nackten Mädchen machen, wenn diese auf dem Weg zu duschen sind. Zudem ist sie in erhöhter Alarmbereitschaft, weil ein paar andere Jungs den Mädchen diese Nacht mal einen richtigen Schreck einjagen wollten. Und wirklich. Sie verkleiden sich alls Jason Vorhees und Freddy Krüger und machen sich auf zu den Mädchen. Dort kommen sie aber nie an, da Angela „Freddy“ zuerst mit seinem eigenen Klauenhandschuh aufschlitzt und danach mit dessen abgetrennten Gesicht als „Letherface“ Maske „Jason“ mit der Kettensäge abschlachtet. Da Angela ihre Augen aber nicht überall haben kann, treiben es gerade ein paar Teenager bei Rockmusik und Bier auf der Toilette. Da aus dem Sex aber nichts wird, da Angela zu früh auftaucht, wird der Sex im Wald am nächsten Tag nachgeholt. Zeit ihre Sexualität so richtig auszuleben bekommt das Mädel von Angela aber nicht. Vorher ersticht sie sie und steckt sie in ein Plumpsklo (irgendwie ekelig). Ein paar Morde später als man schließlich anfängt Angela auf die Schliche zu kommen, da alle Kids, die sie nach Hause geschickt hat nie dort angekommen sind entdecken schließlich auch ein paar Campteilnehmer die Hütte in der Angela alle ihrer Opfer versteckt hat.

Der erste Teil von Sleepaway Camp wurde ja zu Unrecht als Abklatsch von Freitag der 13. gesehen. Hier beim zweiten Teil trifft das schon eher zu. Alle Freitag der 13. Komponenten sind vertreten, aber der Film ist dennoch besser als meisten Fortsetzungen der Jason Vorhees Endlosschleife. Spannung wer der Killer nun sei, kommt zwar nicht auf, da von Anfang an fest steht, dass Angela hier für Zucht und Ordnung sorgt, aber dass ist ja beim zweiten Teil eines Slasher ja im allgemeinen auch normal. Dafür darf man sich über viel Teenager Sex und Brüste freuen und eine ordentliche Portion Genre Satire. Absolut kultig ist da vor allem die Szene in der 15 Jahre vor Freddy VS. Jason die beiden Horrorkiller erstmals aufeinander treffen und es sogar mit Letherface zu tun bekommen. Was ebenfalls Genrefans freuen dürfte ist Angelas Mordmotivation. Sie tötet konsequent jeden der etwas mit Sex, Alkohol, Drogen, Ungehorsam oder Aufmüpfigkeit zu tun hat. Dieser puritanische Richterrum ist zwar auch Bestandteil des ganzen Slasher Genres, wird aber hier mehr als extrem auf den letzten Nenner gebracht. Wirklich blutig sind die Morde (leider) nicht. Beim ersten Mord hat man sogar so an Blut gespart, dass nachdem die Zunge abgeschnitten wurde kein Blut aus dem Mund kommt. Ein ähnlicher Fehler ist, dass ein Gehängter plötzlich blinzelt. Eine geballte Ladung Gore gibt es erst am Ende, wenn alle Leichen zusammen in der Hütte entdeckt werden, ein weiter Camper geköpft wird und auch noch die letzten Campleiter ins Jenseits befördert wurden. Sleepaway Camp 2 ist bestimmt kein Meilenstein des Horror, aber er gibt sich wenigstens die Mühe sich nicht einfach nur auf die Medienwirksamkeit seines Killers zu verlassen sondern bietet solide Unterhaltung, die vor allem Horrorfans wirklich schmecken dürfte, und wie gesagt viele Filme der Friday the 13th um Längen schlägt.

Read more…

Be the first to comment - What do you think?

Posted by admin    Date: Dienstag, Mai 30, 2006

Categories: Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror

Tags:

Blutiger Sommer – Das Camp des Grauens -aka- Sleepaway Camp (1983)

Weil ein paar Teenager bei ihrem Motorbootausflug fahrlässiges Verhalten an den Tag legen, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem sie ein Teil einer Familie der Schiffschraube zum Opfer fallen. Angela die den Unfall überlebte, lebt seit diesem Tag bei ihrer psychisch irgendwie verstrahlten Tante. Diese schickt sie acht Jahre später zusammen mit ihrem Cousin in ein Ferienlager. Nach kurzer Zeit kommt es dort zu schrecklichen Todesfällen. Ein Koch verbrennt sich sei komplette Haut an kochendem Wasser, ein Junge ertrinkt, ein weiter kommt durch einen Bieneangriff (auf der Toilette) ums leben und eine Aufseherin wird beim Duschen von hinten brutal abgestochen. Angela hat unterdessen ganz andere Probleme, da sie sich mit ihrer zurückgezogenen Art nicht unbedingt Freunde im Camp macht.

Vorsicht Spoiler! (Das mein ich ernst)

Hört man etwas von einem amerikanischen Feriencamp an einem See an dem es zu schrecklichen Morden kommt denkt jeder natürlich zuerst an Freitag der 13. Deshalb fällt es leicht diesen Film als miesen Abklatsch des Klassikers zu betrachten. Dies stimmt zum Teil auch, ist aber nur die eine Seite der Medaille. Denn Sleepaway Camp ist kein ideenloser Abklatsch. Da sind zum einen die Teenager. Diese sind noch nicht in der Phase in denen innen nur noch um Sex, Kiffen und Saufen geht sondern eher vom Jüngeren Semester. Deshalb scheiden hier erstmal sämtliche klassischen Killermotive aus und wer der Mörder ist bleibt auch bis zum Ende offen. Aber dazu später mehr. Der Film verwendet viel Zeit darauf den Alltag im Camp zu zeigen. So sieht man die Kiddies beim Baseball oder bei ihren dämlichen Streichen und muss sich insbesondere mit Angelas Sozialen Kontakten auseinander setzten. Das ist zwar öde und interessiert glaube ich die wenigstens sorgt aber für einen gewaltigen Kontrast zu den Morden. Wobei es doch recht unwahrscheinlich ist, dass das Camp nicht geschlossen wird, nachdem die Toten sich häufen. Die Morde selbst sind wirklich okay in Szene gesetzt. Der Ertrunkene aus dessen Mund eine Schlange kriecht hat genau so was wie der Junge dessen Kopf von Bienen bevölkert wird. Das Aufschlitzen in der Dusche ist dagegen Slasher Standart. Was den Film wirklich ist sein Ende. Denn wenn man erfährt Angela eigentlich ein Junge ist und von ihrer Tante einst wie ein Mädchen erzogen wurde, wird einem ihr Verhalten schon klarer und rückt es in ein ganz anderes Licht. Wenn man dann noch sieht wie sie bzw. er nackt mit dem abgehackten Kopf eines Toten kuschelt und anschleißend wild fauchend und blutverschmiert vor einem steht und man ihren Pillemann sieht ist man schon geschockt. Die Flshback Szene, die die Homosexualität von Angelas Vater andeutet macht so auch einen Sinn und auch wenn der Film wirklich Schwächen hat, kann man ihm doch anrechnen, das er kenn typischer Slasher Clon ist. Vielmehr wird hier durch den Transvestitismus direkt auf Psycho angespielt und am Ende ist Sleepaway vielleicht nicht der coolste Horrorfilm, aber als kleine Abwechselung brauchbar.

Read more…

Be the first to comment - What do you think?

Posted by admin    Date: Mittwoch, Mai 10, 2006

Categories: Drama, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror

Tags:

Freddy VS. Jason

 

Der Kindermörder Freddy Krueger, wurde von den Eltern seiner Opfer lebendig verbrannt, kehrte aber in den Alpträumen der Kinder wieder um sich zu rächen. Jetzt haben es die Eltern von Springwood jedoch geschafft sich und ihre Kinder vor Freddy zu beschützen, indem sie ihnen die Freddys Existenz verheimlicht haben, so dass sie keine Angst vor ihm haben konnten und ihm so nicht Zugang zu ihren träumen gewähren konnten. Aus diesem Grund dringt er in die Träume des (un)toten Jason Voorhees ein, um ihm in Gestalt seiner Mutter zu befehlen nach Springwood zu gehen um dort zu morden und für Angst und Schrecken zu sorgen. Dort macht Jason im Haus von Jungfrau Lauri, den frisch gevögelten Freund der versoffenen und nikotinsüchtigen Schlampe Gibb kalt („Ich dachte du hast aufgehört!“ „Ich rauche nur noch wenn ich trinke.“ „aber du trinkst doch ständig.“ „da werde ich als nächstes dran arbeiten.“). Von einem Polizisten hört Lauri daraufhin den Namen Freddy Krueger und sei beginnt Alpträume zu haben. Es werden in derselben Nacht noch zwei weitere Menschen von Jason enthauptet und aufgeschlitzt, so dass die Polizei denkt Freddy sei zurück. Von den Morden erfährt auch Will, seinerseits Lauries große Liebe, der jedoch sein Dasein in einer Irrenanstalt fristet. Ihm und seinem Kumpel Mark gelingt die Flucht nach Laurie zu sehen. Währenddessen haben die Teenager von Springwood nichts bessere zu tun, als eine riesige Rave Party im Kornfeld zu feiern, bei der auch Jason Voorhees auftaucht und anfängt saufende, kiffende und (wenn auch nicht ganz freiwillig) vögelnde Teenager abzuschlachten. Das gefällt Freddy Krueger jedoch gar nicht, da eigentlich er jetzt wo wieder die Angst regiert, das Ruder in Springwood übernehmen wollte. Er schafft es nicht Jason auszuschalten und die Springwood Kinder versuchen erst an die Antitraumdroge Hypnocil zu gelangen um sich vor Freddy zu schützen und dann Jason gegen ihn auszuspielen um sich beider zu entledigen.

Im ersten Augenblick denkt man bei einem Crossover Film wie Freddy VS. Jason wohl daran, dass den Produzenten von Nightmare on Elm Street und Freitag der 13. einfach nichts neues mehr eingefallen ist und sie aus lauter Profitgier beide Reihen fusioniert haben. Dem ist aber nicht so! Vielmehr musst nach Freddys Tod in Nightmare 6 und seinem Ausflug in die reale Realität in New Nightmare etwas anderes kommen. Zumal Freddy ja bereits einen Gastauftritt am Ende von Freitag der 13. Teil 9 hatte und Jason nach seinem Zukunftsabenteuer in Jason X auch dringend eine neue Idee brauchte. Der Film selbst übertrifft dabei wirkliche meine Erwartungen. Er spannend und wirklich verdammt Blutig und brutal. Das waren bei Leibe nicht alle Vorgängerfilme. Die Story ist zu Beginn sehr Freddy fixiert und man darf sogar Robert Englund ohne Freddy Make-up als noch lebender Kindermörder Freddy Krueger bewundern. Freddys Auftritte sind wie immer extrem gut geraten und lassen eine echt schaudern. So schneidet er Nasen ab, lässt ganze Badewannen voll Blut laufen, brennt Mark eine Botschaft auf den Rücken und setzt seine Klingenhand auch sonst perfekt ein. Ein Freitag der 13. Film wird der Film (wenn man vom Auftritt Jasons Mutter zu Beginn absieht) erst wenn Camp Crystal Lake erreicht wird. Jedoch ist dieses quasi die Lösung des Problems, welches Freitag der 13. immer hatte. Denn so muss Jason nicht herhalten um die immer gleiche Story zu erzählen und kann lieber zu Beginn an den richtigen Stellen auftauchen und metzeln. Jason selbst wird diesmal nicht von Kane Hodder gespielt, da dieser dem Regisseur zu klein war. Jason ist wirklich um einiges größer als früher, aber wirkt auf seltsame Weise auch menschlicher und scheint nicht mehr die plumpe Killermaschine zu sein die er sonst war. Besonders aufwertend kommt hinzu, dass dem Freitag der 13. Kosmos zum ersten mal seit langen ein neues Aspekt hinzugefügt wurde. So sieht man in Jasons Traum zum einen, dass er eine gewisse Angst vor Wasser hat (wurde zwar sonst immer ignoriert, macht aber Sinn) und man sieht, dass er als kleines Kind im Camp Crystal Lake von den anderen Kindern gehänselt wurde. Zudem wird Jason endlich mal nicht total unter wert verkauft. Als er brennend die Party im Konrfeld abschlachtet ist meiner Meinung der beste Auftritt, den er je hatte (Freddy sah in einer ähnlichen Szene in Nightmare 2 einfach nur lächerlich aus). Szenen die die Zuschauer amüsieren gibt es natürlich auch. So raucht z.B. Freddy als Made verwandelt eine Wasserpfeife mit dem Kiffer Typ. Recht lustig ist auch der Geek Lindermann, der am Ende eine grandiose Heldenszene hat, in der er versucht Jason mit der amerikanischen Flagge aufzuspießen. Destiny’s Child Kelly Rowland macht als hohles Make-up Luder Kia eine ganz gute Figur auch wenn ihre Theorien über die Penise von Jaosn und Freddy irgendwie nicht so der Burner ist. Erotik ist diesmal bis auf das Nackt Baden am Anfang nicht so viel, auch wenn Hauptdarstellerin Monica Keena ordentlich Holz vor der Hütte hat^^. Die Gesetzte des Teeny Slasher werden natürlich auch eingehalten, wobei auch dass Motiv der ignoranten Eltern aus der Nightmare on Elm Street dem Film ein bisschen Tiefe verleiht. Denn diese versuchen Freddy einfach zu vergessen anstatt ihn zu bekämpfen oder sich sonst wie mit ihm auseinander zu setzten. Der Endkampf zwischen Freddy und Jason verdient wirklich mal den Namen Finale. Hier geht es actionreich zur Sache und die menschlichen „Opfer“ werden schön im Hintergrund gelassen, so dass man sich ganz auf die wahren Helden des Films konzentrieren kann. Dass es am Ende keinen wirklichen Sieger gibt überrascht dabei genau so wenig, wie das offene Ende.

Übrigens:

Bei den Drehbuchentwürfen für das Finale soll es eine Schlussszene gegeben haben, bei der ganz am Ende Pinhead auftaucht, was aber nicht realisiert werden konnte, da man die Rechte an Pinhead nicht besaß.

Ein anderes Ende sollte zeigen, wie Freddy und Jason bis in alle Ewigkeit in der Hölle gegeneinander weiter kämpften.

Be the first to comment - What do you think?

Posted by admin    Date: Donnerstag, Dezember 8, 2005

Categories: Action und Abenteur, Fantasy, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror, Thriller

Tags: , , , ,

Freitag der 13. Teil 10 – Jason X

Da man Jason Voorhees bekanntermaßen so schlecht unschädlich machen kann, soll er nun eingefroren werden, um das Problem zu vertagen. Einige Leute (unter anderem David Cronenberg!) sind sich der Gefahr jedoch nicht bewusst und wollen ihn aus dem Crystal Lake Research Facility herausholen um weitere Experimente mit ihm anzustellen. Schlechte Idee. Jason kann sich befreien und sich wieder ans morden machen. Die sexy Wissenschaftlerin Rown schafft es so grade noch Jason in die Cryo Tiefkühlkammer zu locken und ihn dort einzufrieren. Dummerweise friert sie gleich mit ein. Im Jahr 2455 werden die beiden von einem Professor und seinen Studenten entdeckt und auf ihr Raumschiff gebracht. Dort wird Rowan wieder zum Leben erweckt und man versicht ihr Jason sei tot. Dem ist natürlich nicht so und der gute Herr Voorhees kann wieder seine Kunst praktizieren, von der er über die Jahrhunderte nichts verlernt hat.

Jason Voorhees in der Zukunft und im Weltraum? Bei dem Gedanken werden bei den meisten Horrorfreunden bestimmt schlimme Erinnerungen an Hellraiser 4 wach. Zu unrecht! Jason macht auf dem futuristischen Raumschiff eine erstaunlich gute Figur und der Zuschauer ist froh mal was anderes als immer nur Crystal Lake zu sehen (wenn man von seiner Schiffsreise nach New York mal absieht). Das Design des Raumschiffs ist überaus gut gelungen und es kommt echte Sc-Fi Atmosphäre rüber. Daneben ist New Line Cinema jedoch der klassischen Freitag der 13. Philosophie treu geblieben. Jason metzelt alles und jeden nieder was ihm vor die Maske kommt und keiner nimmt ihn als Gefahr so richtig ernst. Die jugendlichen Studenten auf dem Raumschiff sind durch und durch sexy und tragen eine Mode, die Lust auf die Zukunft macht. Die Evolution scheint in den letzten Jahrhunderten keine größeren Sprünge gemacht zu haben, denn die Studenten und auch die Space Marien Einheit verhalten sich (wie auch sonst) ziemlich dämlich. Auch der Professor (der gerne Sado Maso Spielchen mit einer seiner Studentinnen treibt) ist eher von Geldgier getrieben als vom Wunsch nach wissenschaftlichen Erfolgen. Die Morde sind diesmal recht brutal in Szene gesetz, wenn auch nicht sonderlich kreativ. Da hätte die Zukunft mehr bieten können. Schön ist aber die Szene, in der Jason einer sexy Wissenschaftlerin zuerst den Kopf in flüssigem Stickstoff einfriert und nachher zerspringen lässt. Dafür gibt es eine Menge ganz nette Action. An einigen ausgewählten Stellen gibt es auch Humor oder ein paar nette Zitate. So will ein weibliche Cyborg unbedingt echt Nippel haben (Sie wird übrigrens später zu einer Art Latex Domina gepimpt und macht Jason ziemlich platt. Hätte man ja mal dran denken können, bevor man eine ganze Truppe Space Mariens verheizt). Aber Höhepunkt ist ganz klar die Szene auf dem Holodeck, bei der 2 Hologramm Schlampen Jason fragen: „Hey du. Möchtest du nen Bier?“ „Oder möchtest du vielleicht nen Joint rauchen?“ „Oder wir habe ein bisschen vorehelichen Sex!“ „Wir lieben vorehelichen Sex!“. Bleibt noch zu sagen, dass Jason selbst auch gepimpt wird, was zwar nicht unbedingt besser aussieht (in diesem Film sieht er sonst sehr cool aus) aber doch schön in den Sc-Fi Kontext passt.

Freitag der 13. Teil 10 – Jason X ist eine wirkliche gelungene Fortführung der Freitag der 13. Reihe, die nicht langweilig wird und auch Leute die keine Fans sind prächtig unterhält. Auch wenn die Story im Prinzip mal wieder die gleiche ist dies mit einer der besten Filme der Reihe

Be the first to comment - What do you think?

Posted by admin    Date: Mittwoch, Dezember 7, 2005

Categories: Action und Abenteur, Fantasy, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror, Science Fiction, Thriller

Tags: , ,

Freitag der 13. Teil 9 – Jason goes to hell – Die Endabrechnung

Eine hübsche junge Frau fährt in ein Ferienhaus am Crystal Lake. Nachdem sie eine Glühbirne ausgewechselt hat wird%u2019s interessant. Sie setzt ihre Kappe ab, enthüllt ihre Haarpracht und beginnt dann langsam sich erst bis auf BH und Stringtanga auszuziehen. Am Ende fallen auch diese beiden und sie beginnt sich ein Bad einzulassen. Aus dem Badespass wird aber leider nichts, als plötzlich der Strom ausfällt und zu allem Übel auch noch Jason Voorhees (der eigentlich irgendwo in New York liegen müsste) hinter ihr steht. Die Frau kann sich in den Wald retten, wo Jason auf einmal von Scheinwerfern und einer FBI Spezialeinheit umgeben ist, die erst wie wild auf ihn einschießt und in zu guter Letzt in die Luft sprängt. Jasons Überreste werden zum Leichenbeschauer gebracht. Doch Jasons Herz ist noch ziemlich munter und irgendwie wird der Pathologe dazu gebracht das Herz in einer kleinen Kannibalismus Einlage zu verspeisen. Fortan wechselt Jason Voorhees die Körper und macht sich auf den Weg zum Crystal Lake um durch Voorhees wiedergeboren zu werden. Der Wechsel von Paramount zu New Line Cinema bringt endlich mal ein bisschen neuen Wind in die Freitag der 13. Reihe. Die Idee Jason die Körper wechseln zu lassen wird seinen Fans (sollte es die geben) zwar nicht gefallen, da er so quasi nicht physisch präsent ist, bringt aber endlich mal Abwechselung vom gewohnten Slasher Alltag. Brutal in Szene gesetzt ist der Film alle mal. Es gibt ein paar schöne Gore Effeckte und auch an Action und Blut wurde nicht gespart. Im Vergleich zu den vorigen Filmen sind blutigen und brutalen Szenen technisch super in Szene gesetzt und wirklich geil gemacht. Der Film geht zudem recht Selbstironisch mit einem kleinen Augenzwinkern ans Werk. So heißt es in einer Szene, in der ein paar Jugendliche am Crystal Lake kampieren wollen: %u201EIch glaube ihr wollt euch ein bisschen Dope rein pfeifen, ein bisschen Sex haben und euch am Ende abschlachten lassen, hab ich recht?%u201C oder auch %u201Ekomm doch mit uns. Wir wollen nachher ein bisschen nackt baden!%u201C. Nach dem nächtlichen nackt baden, lässt man sich übrigens viel Zeit noch nackte Brüste und eine ausgedehnte Sex im Zelt Szene (bei der man im Vergleich zu den Vorgänger wirklich was zu sehen bekommt!) zu zeigen. Dass von den Beteiligten niemand überlebt dürfte ja wohl klar sein. Nett ist dabei, dass das Pärchen welches Sex im Zelt hat, das verhüten seien lässt und Jason bevor er anfängt zu morden noch demonstrativ auf das draußen liegende Kondom tritt. Dass das Mädchen dann während des Koitus von hinten erstochen und schließlich zerteil wird ist dabei auch mal ein wirklich krasse Szene. Ein bisschen Schade ist, dass das Finale bei dem Jason schließlich wiederkehrt doch recht lahm geraten ist. Dafür entschädigt aber die Schlussszene, in der man Freddy Kreugers Klauenhand sieht, wie sie Jason Eishockeymaske in die Hölle holt. Diesen Film sollte man sich auf keine Fall entgehen lassen, da er auch diejenigen super unterhält die bisher mit der Freitag der 13. reihe wenig anfangen konnten.

Be the first to comment - What do you think?

Posted by admin    Date: Dienstag, Dezember 6, 2005

Categories: Action und Abenteur, Fantasy, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror, Thriller

Tags: , ,

Nächste Seite »