Posts Tagged ‘sex’

Tobacco Roody (1970)

Tobacco Roody ist Südstaatendrama und scharfen Sittengemälde in einem. Dabei ist die Handlung mehr oder weniger nicht vorhanden. Zwei Schwestern sind gemeinsam am Fluss nackt baden zu gehen. Sie beginnen aneinander rumzufummeln und an „Harry“ zu denken. Dabei werden sie von ihrer verhassten (Stief)Sschwester Tottie überrascht, die auch baden will. Doch kaum sind alle drei nackt, wird die Stiefschwester hinterrücks mit Matsch beschmiert und ergreift die Flucht. Netterweise hilft Daddy ihr dabei, sich wieder sauber zu machen indem er sie mit dem Wasser Wasserschlauch abspritzt. Da sich das so gut anfühlt, verziehen sich beide in die Scheune und noch ein bisschen mehr Spass zu haben. Währenddessen vergnügt sich die Mutter mit dem Sheriff und dem örtlichen Großgrundbesitzer und die Schwestern vergnügen sich miteinander. Später taucht noch eine Französsin auf, die mit Daddy ebenfalls ins Heu geht. Schlussendlich betrinken sich dir Farmboys und um im Anschluss im Haus auf die drei nackt und teilweise auf dem Boden schlafenden Schwestern zu treffen.
Öhm ja. Wo fange ich an? Bethel Buckalew ist vermutlich einer der unterschätztesten Regisseure der Kinogeschichte. Auch wenn sein wirken sich auf Sexfilme wie diesen beschränkt, war er wirklich nicht untalentiert. So schneidet er in Parallelmontage von sich gegenseitig befummelnden Schwestern in die gleiche Einstellung in der Harry fummelt. Das hätte Kubrick auch nicht besser machen können. Den gleichen Trick verwendet Buckalew später noch einmal. Ebenso benutzt er eine subjektive Kamera, die die schlafenden, nackten Schwestern aus der Perspektive eines Betrunkenen zeigen. Große Kunst. Aber Tobacco Roody ist nicht nur eine Film für Freunde hoher Filmkunst oder nackter Weiber.
Der Film ist reiner Sleaze und bedient dabei die Klischees der amerikanischen Rednecks und Hillbillys: Der normale Südstaatler verbringt den gesamten Tag mit Sex im Heu, Inzest oder Alkohol. Das ist zwar nicht sonderlich intelligent, aber es macht dennoch Spass. Buckalew zitiert sogar an einer Stelle Susi und Strolch. Das Einzige was den Filmspass ein bisschen einschränkt ist der permanente Beschallung mit Country Musik. Aber die gehört ja wie der Inzest einfach zu einem Südstaatenfilm dazu.

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Posted by Sodomedia    Date: Freitag, Oktober 30, 2009

Categories: Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres

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Sex bei Bauer sucht Frau

Bauer sucht Frau ist ja eine Erotiksendung  laut TvInfo. Aber irgendwie gibt es bei der RTL Show erstaunlich wenig Sex. Laut Bild ist zwar Schweinebauer Torsten richtig verliebt und im Heu wurde schon  wild gefummelt und geknutscht, aber zu Sex im Heu kam es noch nicht. Woran liegt das? Sex sells heißt es doch immer so schön? Und Sexvidoes vom Bauernhof, bzw ein Sexvideo von Bauer sucht Frau würde bestimmt bei Rapidshare zum Download ein groeßer Hit.
Vermutlich ist Bauer sucht Frau zu sehr als Herz Schmerz Show für Frauen konzipiert, die lieber große Gefühle sehen wollen und auf Sex auf dem Bauernhof verzichten können. Doch um Sex können die Bauern von Bauer sucht Frau sich ja eh nicht kümmern, da sie viel zu sehr mit ihrer Musik Karriere beschäftigt sind wie  Schäfer Heinrich. Auch vermarktet RTL inzwischen lieber das Bauer sucht Frau Brettspiel anstatt der Bauer sucht Frau Sex Spielzeuge.
Vielleicht liegt es ja auch daran, dass Bauer sucht Frau Moderatorin Inka Bause selbst Single ist und deswegen nicht will, dass es all zu wild in ihrer Sendung her geht?

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Posted by Sodomedia    Date: Dienstag, Dezember 2, 2008

Categories: Medienblog, TV und Fernsehen, Werbung

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Madeline Zima nackt Californication

Gestern Abend lief Californication auf RTL II. Neben (geträumten) Oralsex mit einer Nonne hat man dort auch Madeline Zima nackt bewundern dürfen. Neben der Tatsache, dass Californication im Vergleich zu anderen US Serien herrlich unprüde daherkommt, war schon beim Ansehen klar, dass Leitmeidum Bild.de aufmerksam werden würde.  So gibt es dort ein Nackfoto von Madeline Zima, die als Kind in Die Nanny mitspielte.

Madeline Zima bei IMDB

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Posted by Sodomedia    Date: Dienstag, September 30, 2008

Categories: Internet, Medienblog, TV und Fernsehen

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Sexreport 2008 auf Pro7 – Traumquote

Über 2,5 Millionen Zuschauer habe sich am Samstag den Pro7 Sexreport 2008 angesehen, was einer Quote von 18,9 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen entspricht. Sex sells.

Gut das ich den Sexreport 2008 aufgenommen habe. Wäre ja schade wenn ich mir das entgehen lassen würde. Vielleicht ist das ja so etwas wie ein Aha-Erlebnis für Deutsche TV Schaffende endlich wieder mehr Sex und Erotik zu bringen. Arte geht mit Sex- und Erotikfilmklassikern wie Emmanuelle oder RUss Meyer filmen ja den richtigen Weg.  Und wenn die Enthüllungsjournalismus von Pro7 jetzt Quote mit dem Sexreport 2008 machen, zeigt der Schwestersender Sat.1 ja vielleicht bald wieder Lederhosenfilme und Reportfilme wie in seinen wilden Anfangsjahren.

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Posted by Sodomedia    Date: Dienstag, September 23, 2008

Categories: Medienblog, TV und Fernsehen

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Liebesgrüße aus der Lederhose (1973)

Alfredo ist Kurschaffender. Er kümmert sich mit Hingabe darum den feinen Damen in seinem Kurort einen unvergesslichen Aufenthalt zu bescheren. Doch der Womanizer braucht schließlich mal Pause und fährt zur Erholung ins tiefste Bayern. Dort hat Wirt Sepp Eber nicht nur einen nichtsnutzigen Kellner, sondern auch eine Schar strammer Bayern in Lederhosen die sich hier um die Gelüste der weiblichen Gäste kümmern. Alfredo will mit bunten Treiben im „Wilden Eber“ nicht zu tun haben, heuert aber nachdem Sepp ihn beim Kartenspielen ausgenommen haben im Konkurrenzgasthof „Zum Feurigen Stier“ an. Mit Unterstützung eines italienischen Gastarbeiters kommen nun auch dort die Frauen auf ihre Kosten.

Mit diesem Film erfand Franz Marischka quasi das Genre des Bayern- Lederhosensexfilms. Derber Humor, nackte Frauen, Männer in Lederhosen und das alles vor bayrischer Bergkulisse. Wirklich viel nackte Haut gibt es dabei in Liebesgrüße aus der Lederhose nicht zu sehen und man wird den Eindruck nicht los, man habe wenn es zu explizit werden könnte lieber aus der Distanz gefilmt oder am besten gleich geschnitten. Erotikfreunde werden das vermutlich nicht schätzen. Wobei ich hier vielleicht auch von einer geschnittenen Fassung von Liebesgrüße aus der Lederhose rede, da der Film bei mir keine 92 Minuten Spielzeit hatte.

Das würde auch erklären, warum manche Handlungsstränge so vollkommen unverständlich wirken. Zwar ist Franz Marischkas Regie ja nicht bekannt für ihre Tiefsinnigkeit, aber Liebesgrüße aus der Lederhose wird es teilweise doch selbst für seine Verhältnisse recht wirr.

Den derben bayrischen Humor kann man mögen, muss man aber nicht. Doofe Kellnerwitze sind Tiefpunkt und sonst regiert alberner Komödienulk. Natürlich teilweise im sexuellen Kontext, der aber immerhin nicht ins rein fraunfeindliche absinkt. Dafür spielt Peter Steiner, als unter der Fuchtel seiner Frau stehender, bayrischer Callboy eine viel zu tragische Figur.

Spätere Franz Marischkas Filme wie Zum Gasthof der spritzigen Mädchen oder Der Kurpfuscher und seine fixen Töchter haben mir persönlich besser gefallen, aber in Liebesgrüße aus der Lederhose kann man quasi das Original des Lederhosenfilms bewundern.

[Image]

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Posted by Sodomedia    Date: Sonntag, September 21, 2008

Categories: Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Komödie

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Studenten knacken Sex-SMS und geheime Daten

Man sollte keine alten Speichermedien wie Festplatten, Flashcards oder Handys im Internet verkaufen! Zumindest dann nicht, wenn sich darauf vertrauliche, private oder erotische Inhalte befanden. An der Uni Mannheim haben Studenten jetzt mal wieder eindrucksvoll bewiesen, dass gelöschte Daten nicht unbedingt wirklich weg sind. In der Vorlesung über Digitale Forensik fanden die Studenten neben SEX SMS (was ist eignetlich der Plural von SexSms? Sex smse? oder Sex smses?) vertrauliche Notarsakten, Adressen und Firmenunterlagen.

Wer also seine erotischen SMS vor Studenten sichern will, seine privaten Nacktfotos vor Leute die diese Hobbymässig von alten Festplatten und Digitalkamera Speicherkarten wiederherstellen (sowas gibt es wirklich, glaubt mir!) bewahren will und seine Firmengeheimnisse behalten, will beherrsche am besten den Tipp aus dem ersten Satz.

via: südwest Presse , die fiesen SEOs^^

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Posted by Sodomedia    Date: Mittwoch, September 17, 2008

Categories: Medienblog

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Sex and the City – der Film

Wer kennt nicht diese Werbung für Telefonsex, die des Nachts die Sendeplätze von DSF oder Vox schmückt? Dort gibt es versaute Teenies, heiße Gays und willige Russinen. Diese drei Gruppen von Dienstleistungerbringern haben jedoch nicht allzu viel mit der neuesten Spielfilmversion einer US Fernseh Serie zu tun.
Reife Frauen ab 40 – der Film

Um diese Pointe zu verstehen, muss man sich natürlich erst einmal bewusst werden, dass es Frauen jenseits der 30 schon schwer haben eine Rolle in einem Kinofilm zu bekommen. Kriegen sie doch eine, dann spielen sie zumeist die alterslosen Filmzombies, der ewig zwischen 20 und 30 jährigen. Männern fällt es da viel leichter zu altern. Schauspieler wie Bruce Willis (dessen in die Jahre gekommen Ex Frau Demi Moore sich ja noch in „Drei Engel für Charlie 2“ als sexy Vamp präsentieren durfte) wurden mit dem alter immer besser. Für reife Frauen ab 40 ist der Zug hingegen abgefahren, wenn sie trotz plastischer Chirugie und Botox langsam ihrem wahrem Alter ähnlich sehen.
Der kapitalistische Postfeminismus
Zwar haben sich auch Jessica Parker und ihre drei Kolleginnen (wohl auch mit Hilfe des oben und im Film erwähnten Botox) gut gehalten und sehen noch halbwegs frisch auszusehen, aber das ist auch die einzige Illusion von Jugend die Film zu Stande bringt. Denn sonst erzählt Sex and the City – der Film mit Länge von über 2 Stunden, in quasi biblischem Ausmass die antike Geschichte der Prinzessin (in diesem Fall wohl eher die der Alten Jungfer) die am Ende ihren Prinzen heiratet. Da wo die Serie aufhörte fängt der Film an und letztendlich erzählt er das gleiche wie fünf Staffeln Sex and the City. Heldin Carry ist erst glücklich mit ihrem Mister Big (der übrigens John James Preston heißt wie man nun erfährt), der sie dann aber in bester „Die Braut die sich nicht traut“ Manier vor dem Altar stehen stehen lässt und sie so bis zum Filmende in tiefste Depressionen stürzt, aus der sie nur mit Hilfe ihres auf Handtaschen fixierten, großbrüstigen, schwarzen Personal Assitents wieder heraus geholt wird. Diese wird übrigens durch die Carry als weise, alte Priesterin in die Geheimnisse des Frau sein eingeführt und darf im Gegensatz zu dieser, ihren Mister Right recht schnell vor den Traualter schleifen. Neben dem Mann fürs Leben kann braucht die emanzipierte Frau nichts weiter als eine 1000 Dollar teure Designerhandtasche für ihr Seelenheil. Marxistischer Warenfetisch wenn man so will.
Die Botschaft ist klar: Die Frau ist unvollkommen ohne ihren Mann!
Zwar ist das Happyend so wie der ganze Film vorhesehbar (wir erinnern uns, dass wir uns quasi in einem Remake der Serie befinden), aber es ist dennoch erstaunlich wie er Frauen dann doch recht überraschend vorbettet, wie sie ihr Leben zu leben habe.

  • Die gehörnte Miranda sieht ein, dass sie ihren Mann durch ihren Verlust an Attraktivität und durch sexuelles Versagen in die Arme einer anderen getrieben hat und lässt sich auf eine an Kitsch nicht zu überbiete Versöhnungsszene auf der Broklyn Britch ein.
  • Die sentimentale Charlotte darf endlich ihrer Bestimmung, dem Gebähren nachkommen und ein eigenes Kind in die Welt setzen, da sie, wie XXXX Folgen Sex and the City gezeigt haben, doch als Frau recht unvollständig ist ohne ein Kind.
  • Die (Ex)Schlampe Samanta übernimmt hingegen die Rolle der Märtyrerin. Sie lässt ihren jungen, gut aussehenden, potenten und zu allem Überfluss sie liebenden Freund von dannen ziehen. Er soll sich lieber eine frische Gebärerin suchen und die Schlampe eines einsamen Todes sterben lassen. Diese Kapitulation, der am Ende des Film ihren 50. Feiernden, ist die mit am herrlich verlogenste Szene des ganzen Films.

Sex macht Spass und man sollte darüber reden
Für einen Film der das Stichwort Sex im Titel hat, wird in „Sex and the City“ erstaunlich wenig gefickt. Das ist zum einen recht löblich, da niemand außer den Fans der im ersten Absatz erwähnten Werbung alte Leute Sex sehen wollen. Zum anderen hätten es trotzdem ruhig mehr als zwei nackte Titten seien können. Von denen die eine übrigens zu Cynthia Nixonund dieandere zu einer jungen Strandschönheit gehört. Erste hat übrigens beim zeigen dieser, ihrer rechten Brust eine der wenigen Sexszenen. Die meisten anderen gehen auf Samantas Nachbar. Dafür dass dieser seinen dicken Schwanz einmal halb ins Bild halten darf sind, seine Sexszenen aber verdammt kurz.
Die Botschaft der Serie, „Sex macht Spass und man sollte darüber reden“ kommt derweil auch zu kurz. Da das Sexleben in der Ehe aufhört und in der Serie alles gesagt wurde, beschränkt man im Kinofilm auf wesentliche langweiligere Themen.
Freunde der Kinobesucherinnen
Männer und sonstige denkende Wesen, die aus irgendeinem grausamen Schicksalsschlag oder auch freiwillig im Sex und die Stadt Film landen, können sich neben dem bombastisch inszenierten Sexismus immerhin über einen kleinen Diss gegen Paris Hilton, das Abrutschen in den Fäkalhumor (Charlotte scheißt sich in die Hose), einen lustigen Fluch und einen kleinen Witz auf Kosten des Iphone freuen. Ansonsten regiert die Langeweile.

Etwas zur Promo des Films

Pinkys Gedanken

Ein bisschen Spoiler

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Posted by Sodomedia    Date: Freitag, Juni 6, 2008

Categories: Drama, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Komödie

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Sex, Drogen, Alkohol, Sucht, Paris Hilton, Viagra, Arbeitsamt, Musik, “nichts” – Meschede ist Top bei Google-Ranking

Endlich mal wieder ein Grund seine GEZ Gebühren zu zahlen. Der Jugendradioableger des WDR Einslive hat ein Google Ranking durchgeführt, wer im Sektor (die Hausinterne Bezeichnung für Nordrhein Westfalen) wonach am häufigsten sucht. Und dabi kam – Oh Wunder – heraus, dass die Menschen in Meschede bei den Suche nach den Begiffen Sex, Drogen, Alkohol, Sucht, Paris Hilton, Viagra, Arbeitsamt, Musik und “nichts” an der Spitze aller Städte in NRW liegen.

Es existiert keine andere Stadt im Sektor, die so oft nach “nichts” sucht. Oder nach Sex. Oder nach dem was davon ablenkt: Alkohol und Arbeitsamt. Meschede ist aber auch die Stadt auf der Suche nach Musik. Respekt!

Wie Daniel Schmidthäussler der Autor des betreffenden Artikels auf einslive.de dieses Ranking aufgestellt hat, weiß ich nicht. Jedoch dürfte es dem Rest der Welt zeigen, dass Meschede Hauptstadt von Sex, Drug and Rock n’Roll ist. Es wäre ja mal interessant herauszufinden, wo Meschede bei der Such nach Sex Deutschland- oder gar Weltweit aufgestellt ist.

Falls jetzt übrigens irgendjemand auf die Idee kommt, der Autor dieses Blogs sei in irgendeiner Weise verantwortlich für das Ergebnis, sei gesagt, dass dieser nicht mehr in Meschede wohnt.

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Posted by Sodomedia    Date: Mittwoch, April 30, 2008

Categories: Internet, Medienblog

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Necromania: A Tale of Weird Love (1971)

Das junge Ehepaar Shirley und Danny hat ein Problem. Danny ist ein impotenter Schlappschwanz, was dem Liebesglück der beiden nicht gerade dienlich ist. Weil sie einen Ausweg aus der Misere suchen und Viagra noch nicht erfunden ist, verschlägt es die beiden in das „Schloss“ von Madame Tanya. Dort stehen zwar ein Sgrk und eine ausgestopfter Hund herum, aber Dannys bestes Stück wird trotzdem nicht richtig hart. Auch dass Madame Tanya den Teufel beschwört, nachdem sie das Pärchen durch ein Bild in der Wand beobachtet hat, wie es sich abgemüht hat einen Beischlaf zu Stande zu kriegen hilft nicht weiter. Shirley vergnügt sich so lieber mit einer Frau. So geht es ein bisschen weiter, bis Danny zum Höhepunkt des Films in in den Sarg im „Red Room“ gezogen wird, wo er abermals zeigt, dass er nicht das Zeug zum Pornodarsteller hat.

Tja, was soll man dazu sagen? Das Ed Wood, der schlechteste Regisseur seiner Zeit war, ist ja unumstritten, aber immerhin ist Plan 9 from Outer Space ein verdammt unterhaltsamer Kultfilm. Aber Ed Wood hat vor und nach seinem Trahsmeisterwerk ja noch weiter Filme gemacht (z.B. Glen or Glenda oder Orgy of the Dead). Bei Necromania: A Tale of Weird Love handelt es sich um eine lange verschollenes Spätwerk des Meisterregisseurs und um einen reinen Porno. Zwar gibt es die debile Rahmenhandlung und als lustiges Element eine Priese Satanismus, aber ansonsten hat man es vor allem mit harten Sex in weicher Verpackung zu tun.

Wobei der Film eher Ed Wood und Trashfilm-Fanatiker zum empfehlen ist, als Freunden gepflegter Pornografie. Denn Necromania: A Tale of Weird Love ist ein übler Schundporno mäßiger Qualität. Die Darstellerriege agiert lieblos und Hauptdarsteller Ric Lutze (der in fast hundert Filmen mitwirkte) scheint es hier wirklich an Manneskraft zu fehlen. Neben der Tatsache, dass hier wirklich niemand Spass am Sex zu haben scheint (außer vielleicht der Dame im Sarg, die einen halbwegs attraktiven Blowjob hinlegt), stören beispielsweise auch die hässlichen Pickel am Hintern einer Darstellerin.

Letztendlich istNecromania: A Tale of Weird Love kein Pflichtfilm und Vergnügen. Man kann sich höchsten für Ed Woods Taltenfreiheit, das schäbige Set (hier wurde offensichtlich nicht in einem Schloss, sondern in einem billigen Motel gedreht) oder den sTroboskopeffekt am Anfang begeistern. Ansonsten hat man hier nichts verloren, es sei den man möchte wissen woher David Lynch (Der den Film eigentlich gar nicht kennen konnte^^) seine Idee für den Red Room in Twin Peaks hatte.

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Posted by Sodomedia    Date: Sonntag, April 20, 2008

Categories: Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror

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Sex Auktion im Internet – Im Sex Ebay gibt’s Sex gegen Zahnarzt

Innovative Geschäftsmodelle sind immer eine Meldung wert. Geht es dabei dann auch noch um das Thema Sex, berichtet sogar die BILD darüber. In diesem Fall geht es um das Online Sex Auktionshaus eBums.de. Wie im depressionsblog zu lesen ist, handelt es sich bei eBums um eine Art eBay, bei dem man mit Sex handelt bzw. Waren mit Sex anstatt Geld bezahlen kann.

Aufhänger des Bild Artikels ist Anna aus Lüneburg (24 Jahre, braune Augen, strohblonde Haar), die dringend eine Zahnarztbehandlung braucht. Treffend fragt die Bild:

Sex gegen einen neuen Zahn. Welcher Arzt wird bei dem süßen Angebot schwach?

Die Frage lässt sich schwer beantworten. Sieht man sich aber auf eBums um, stellt man fest, dass dort außer Anna aus Lübeck kein allzu Großer Verkehr herrscht. Außer einer neuen Füllung vom Zahnarzt prostituiert sich Anna so auch für ein Apple Iphone. Anna hat übrigens so die BILD einen festen Freund, der nichts von ihrer Gelegenheitsprostitution weiß. Fast Sozialkritisch oder auch einfach nur mit Klischees spielend wirkt der BILD Artikel, wenn man dort liest, dass Anna aus Lettland stammt (keine Krankenversicherung = keine Zahnarztbehandelung).

Auf Grund des gewachsenen Interesse an eBums.de, dass die Medien produziert haben, ist die Seite zur Zeit übrigens schwer zu erreichen. Als sie kurzfrisitg erreichbar war, ließ sich aber feststellen, dass das Angebot von Anne, recht dubios wirkt und man die Seite nicht wirklich ernst nehmen sollte. Bleibt zu hoffen das seriöse Medien das ganze nicht aufgreifen werden um ihre Sex Quote zu steigern.

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Posted by Sodomedia    Date: Mittwoch, April 16, 2008

Categories: Internet, Medienblog

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