Posts Tagged ‘Sat.1’

Jungfrau wider Willen – Die neue Sat.1 Show

Es klingt zwar wie ein Aprilscherz, soll aber keiner sein. Der ehemalige „Schulmädchenreport“- und Schmuddelfilmsender Sat.1 will eine neue Coaching Show heraus bringen. Dieses mal soll nicht dem lieben Lukas durch die Supernanny oder armen Kapitalismus- und Konsumopfern Raus aus den Schulden geholfen werden. Vielmehr will der Privatsender eine Psychologin anheuern, um Frauen fit für Sex und Partnerschaft machen.

Wer “Jungfrau wider Willen” moderieren soll ist noch nicht klar, aber angeblich soll das neue Format im Frühsommer starten. Wer also über 25 ist und noch keinen Sex hat, sollte sich beeilen und bei den Berlinern vorsprechen um fit für die Partnerschaft gemacht zu werden.

Ob das Konzept Erfolg haben wird und ob es vielleicht später einen Ableger für männlichen Jungfrauen geben wird ist nicht absehbar, medienhandbuch.de hatte aber die Idee zu:

GangBang unter 18 – Jugendliche werden für Gruppensex “fit gemacht”.

Via: dwdl,

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - April 13, 2008 at 9:24 pm

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Natalie III – Babystrich online (1998)

Natalie is back in Action. Deutschlands Vorzeige Prostituierte hat anscheinend endlich den Absprung geschafft (nein sie hat sich nicht von der Klippe gestürzt) und macht einen auf Kindererzieherin in einem von Nonne geführten Frankfurter Kindergarten. Schlecht für die Ex-Baby-Hure ist nur, dass (angeblich) Frankfurts gesamte Oberschicht zu ihren Kundenkreis zählte. So verliert sie ihren Job gleich wieder und muss anfangen in einem Fast Food Resthaurand zu jobben, wo jedoch nicht so ganz mit den Geflogenheiten in der Juppie Metropole zu Recht kommt. Während dessen ist Natalies Ex Zuhälter Nico wieder am Start und diesmal nicht nur auf der Suche nach jungen Mädchen die auf den Strich schicken kann. Er ist quasi in die Vermittelungsbranche eingestiegen und besorgt dem, ihn an Schmierigkeit und Coolness Überlegenen Lizard Mädchen. Sein erstes Opfer wird die junge Ausreißerin Miriam, die in ein verlassenen Industriekomplex entführt wird und dort unter Drogen gesetzt und nicht so ganz freiwillig zur Schauspielerin in einem Klassenzimmer Kinderporno mit dem strengen Herrn Doktor wird. Da Lizard seine Starbetreuung ernst nimmt wird Natalie auf ihn aufmerksam weil er mit Miriam bei ihr in der Fast Food Bude auftaucht und sie als ihn für ihren Zuhälter hält. Auf Grund ihres Eifers in Sachen „Mädchen vor Zuhälter retten“ verliert sei ihren Job gleich wieder landet aber mir nichts dir nichts in der Anwaltskanzlei in der auch ihre neue Nachbarin arbeitet. Sie bandelt sogar mit ihrem Nachbar, irgendeinem Computer Nerd an der hauptberuflich Viren jagt. Das neue Glück der unserer Hure im Ruhestand wird aber dadurch getrübt, dass Lizard und Nico sie als Bedrohung ansehen und ihr deshalb auf die Pelle rücken. Schließlich landet sogar Miriam bei Natalie was die beiden Sexunternehmer sogar zu Entführung und Einbruch verleitet, da sie Gefahr laufen aufzufliegen. Aber glücklicherweise waren die Kinderporno Produzenten bei ihren Filmen und ihrer Internetpräsens eine Spur unvorsichtig und haben doch glatt einen Hinweis auf die Location ihres Filmstudios auf der Webseite und gleich auch noch den Namen ihrer Produktionsfirma im Quelltext. Diese gehört übrigens einem Mandanten den Natalies Chef verteidigt und der Natalies Kunde zu ihrer aktiven Zeit auf dem Strich war. Auf jeden Fall kann jetzt ein Sondereinsatzkommando der Polizei den Kinderporno Sumpf trocken legen und alles wird gut.

Yeah Baby Yeah. Back to the Roats. Versuchte der zweite Teil der Natalie Babystreich Saga noch ein Familiendrama im Still von “Die Kinder vom Süderhof! (halt nur mit Black Jack und Nutten) zu sein, so kehrt der dritte Teil zum Familien Exploitation zurück und toppt sogar den ersten Teil. Ich würde sogar so weit gehen und diesen Teil als den besten Film der Reihe auszeichnen. Was unter anderem daran liegt, dass die Story sich nicht auf die unerträglichen Familienstreiterin im Hause Schneider verlässt, sondern Natalie wirklich mal so etwas wie eine Geschichte erleben lässt. Freuen kann man sie wie gesagt über Nico und Lizard. Letztgenannter wird herrlich zum Dämon im schwarzen Mantel stilisiert und hat definitiv die beste Rolle. Wer Anne-Sophie Briest nackt sehen will, wird übrigens enttäuscht. Ihre kleinen Brüste bleiben uns diesmal erspart und auch sonst gibt es weder Sex noch Nackheit. Wobei man darauf natürlich auch gerne verzichtet, da es ja hier angeblich um Kinderpornografie und Entführte Kinder gehen soll, die vor laufender Kamera misshandelt werden. Dass Thema an sich und seine Darstellung sind auch dass einzige was man (neben der grottigen Qualität des Film im Allgemeinen) wirklich kritisieren muss. Denn hier wird alles mal wieder extrem verharmlost und einfach als Aufmacher für eine möchtegern „Pädagogischer Zeigefinger“ Story verwendet. Aber eine wirkliche Auseinandersetzung mit einem Horrorthema wie Kinderpornografie wollte Sat.1 seinen Zuschauer eh nicht antun. Also ignoriert man die Einwände und hat seinen Spaß (wobei man dazu eigentlich Masochist oder Trash Fan sein muss oder einfach einen vergewaltigten Filmgeschmack haben muss) an diesem Machwerk. Ich persönlich bin auch irgendwie glücklich, dass ich jetzt 3 von 5 Natalie Babystrich Filmen gesehen hab und nur noch 2 vor mir liegen. Ich bin wirklich gespannt was da noch auf mich zukommt, da die Niveau Skala bekanntermaßen nach unten hin offen ist.

Julia Palmer-Stoll kam übrigens leider im Jahre 2005 bei einem Autounfall ums Leben als sie versuchte einen Igel von der Straße zu retten.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - Juni 6, 2006 at 5:33 pm

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Natalie II – Die Hölle nach dem Babystrich (1997)

Neues von Deutschlands beliebtester Babynutte! Nachdem uns Natalie (Anne-Sophie Briest) also den Ausstieg aus der Prostitution geschafft hat und nicht mehr auf den Babystrich geht, hat die ehemalige Hure neue und alte Probleme. Ihre Eltern wollen zwar versuchen sie vernünftig zu behandeln, aber da die kleine Schwester mit Natalies Rückkehr wieder anfängt allergisch zu reagieren steht diese bald wieder im Mittelpunkt und braucht alle Aufmerksamkeit. In ihrer neuen Schule wissen bald auch alle, das Natalie früher Nutte war und ein kleiner Schläger macht sie mit ihrer Gang fertig. Derweil hängt der Haussegen zu Hause völlig schief, weil Papa wie gesagt Natalie immer noch für unerziehbar hält.

Ich unterlasse es an dieser Stelle mal weiter zu versuchen in „Natalie II – Die Hölle nach dem Babystrich“ eine sinnvolle Story zu entdecken. Hier ist alles ein großer Brei an schwachsinnigen Ideen die man irgendwie in einem Film zusammen gemischt hat. Die verschiedenen Probleme scheinen miteinander rein gar nichts zu tun zu haben und alles ist vollkommen stumpf. Da der spaßige Babystrich fehlt, sinkt der Unterhaltungswert im Vergleich zum ersten Teil enorm. Das einzige was wirklich lustig ist, ist die Szene in der Disko in der Natalies Klassenkamerad ein bisschen die Hand in den Slip steckt und ein wenig an ihren nicht vorhandenen Titten rumspielt. Das ist zwar für sich gesehen jetzt nicht so der Bringer, aber der deutsche Old School Hip Hop im Hintergrund veredelt die Szene enorm. Wobei das schauspielerische Unvermögen aller Beteiligten eh oftmals für unfreiwillige Komik sorgt. Aber eigentlich guckt man sich den Film ja eh nur an um Anne-Sophie Briest nackt zu sehen. Und unter diesem Aspekt ist der Film bestimmt besser als der erste Teil. In einer grandiosen Liebeszene mit ihrem schwulen Dauerfreund Max, bekommt man einige geboten. Die beiden wollen Sex im Heu haben, man sieht Max seinen Pillemann und Max darf sogar an Natalie kleinen Brüsten rumspielen bevor ihr einfällt, dass sie doch nicht will, was den armen Max zu einer dramatischen Höchstleistung antreibt. Man kann wirklich mit Fug und Recht sagen, dass Natalie II ein grottenschlechtes Familiendrama ist, das man wirklich nicht sehen sollte. Ich entschuldige mich mal dafür, dass diese Kritik eine Spur zu ernst geraten ist, aber bei soviel Mist ist mir irgendwie der Spaß vergangen. Beim nächsten Teil werde ich mich ein wenig mehr anstrengen für Action zu sorgen.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - Juni 2, 2006 at 7:05 am

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Natalie – Endstation Babystrich (1994)

Natalie (Anne-Sophie Briest) hat’s schon echt schwer. Ihre Eltern Nina Hoger, Udo Schenk) vernachlässigen die 14 Jährige und kümmern sich nur um die Asthmakranke kleine Schwester Vanessa (Annekathrin Lange) und Geld für Klamotten, Schmuck und alles was Teenager so brauchen hat sie auch nicht. Bei ihrem ersten Ladendiebstahl kommt sie nur deswegen ohne Probleme davon, weil Herr Teuchert der Ladendetektiv, der Vater ihrer Schulfreundin Susanne ist mal beide Augen zudrückt. Auf Anraten von Marion einer anderen Schulkollegin landet sie schließlich beim schmierigen kleinen Wichsbildchen Photograf Blende (Oliver Korittke). Als das kleine Flittchen dann aber halbnackt vor der Kamera steht kriegt sie kalte Füße und zerstört auf ihrer Flucht aus dem Studio eine teure Kamera. Mir nichts dir nichts versucht Natalie die kleine Schlampe dann im Kaufhaus eine Kamera zu stehlen. Herr Teuchert schnappt sie wiederum und man erfährt, dass dieser eigentlich auch ein perverses Schwein ist und es am liebsten mit der Minderjährigen treiben würde und zu Hause ganz gerne selbst Tittenheft liest. Natalie soll letzten Endes das Geld bei Blende „abarbeiten“ und lernt dabei dem netten Nico kennen. Dieser imponiert der kleinen Hure ganz schön mit seinem Geld. Nach einem weiteren Streit zu Hause flieht Natalie zu ihm und lässt sich erstmal von ihm entjungfern. Aber es stellt sich raus, dass der nette Nico nicht so ganz nett ist wie er tut. Denn er hat (angeblich) jede Menge Schulden und schickt Natalie auf den Babystrich um diese für ihn abzuarbeiten.

„Endstation Babystrich“! Reißerischer geht es wohl nicht. Sat.1 bietet mit Natalie 1, einen familienfreundlichen Exploitation Film, der an Langeweile, Vorhersehbarkeit, Klischee und dämlicher Dramaturgie nicht zu überbieten ist. Es spielen höchstens 5 Minuten des Films auf dem im Titel versprochenen Babystrich und wer denkt der Film böte minderjährige Nutten oder wenigstens sinnlose Nacktszenen um den Zuschauer bei der Stange zu halten irrt. Anne-Sophie Briest, die beim Dreh 20 Jahre alt war ist erstens total unerotisch, zweitens so gut wie nie irgendwie freizügig zu sehen und drittens sowieso so hochgradig untalentiert, dass man sie wenn man darüber nachdenkt gar nicht nackt sehen will. Wer nackte Schülerinnen sehen will sollte lieber bei Schulmädchenreport bleiben. Gäbe es in dem Film wenigstens einen Hauch von Spannung oder wäre er nur minimal glaubwürdig, könnte man vielleicht ein gutes Wort über ihn verlieren. Aber da hier sogar der Sachverhalt der Kinderprostitution total verharmlost und fürs TV Publikum weichgespült wird, bleibt der Film ein einziges großes Ärgernis. Höchstens die unfreiwillige Komik, das nicht Vorhandene Talent von Anne-Sophie Briest und die schrecklichen 90er Jahre Klamotten sorgen für ein Minimum an Unterhaltung.

Schlimm genug, dass der Film noch einige Fortsetzungen nach sich zog.

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1 comment - What do you think?  Posted by admin - April 30, 2006 at 3:36 pm

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