The House Bunny (2008)
Da The House Bunny immer noch sehr beliebt ist, rückt der Artikel mal wieder etwas nach oben.
Originalpost: 08.10.2008, 10:34
Playboy Bunny Shelly führt ein glückliches und vor allem sexy Leben in der Playboy Mansion Villa von Playboy Vater Hugh Hefner. Doch mit den Sexpartys mit Stars und Prominenten, dem Luxus dem Shopping mit ihren Sexy Playboy Bunny Schwestern ist es vorbei als sie am Tag nach ihrem 27. Geburtstag die Villa verlassen muss.
Nachdem sie kurz im Gefängnis landet, weil sie die Aufforderung eines Polizisten zum Blasen nicht richtig verstanden hat, landet sie in der Frauen-Studentenverbindung Zeta. Doch die spießigen, langweiligen und hässlichen Mädchen die dort wohnen, stehen kurz davor ihr Verbindungshaus an eine sexy Studentinnenverbindung zu verlieren.
Deswegen versucht House Bunny Shelly erst durch Autowaschen im Bikini neue Mitglieder zu werben und startet dann ein Makeover der Hausbewohnerinnen. Aus den grauen Mäusen werden Sexbomben, die jedem Pornofilm Ehre machen würden. Neben dem sexy neuen Look schafft Shelly es auch die Studentinnen mit einer realistischeren Einstellung zum Leben vertraut zu machen und lernen, dass Äußerlichkeiten mehr zählen und dass Männer auf billige Nutten und dumme Frauen stehen.
Würde der Film an dieser Stelle enden, wäre vermutlich der ehrlichere Film. Jedoch muss Shelly noch erkennen, dass auch Bildung und innere Werte zählen. Das ist dann zwar zuckesüß und nicht mehr so schön anzuschauen, aber ansonsten würde der Film wohl seine Zielgruppe vergraulen. Interessanterweise ist aber die Botschaft zu Beginn von The House Bunny so stark, dass die kleine Regulierung in Richtung Individualität und Persönlichkeit ein bisschen untergeht.
Interessanterweise ist The House Bunny übrigens in eine Märchenerzählung als Rahmenhandlung eingebettet. Die macht ihn zwar nicht weniger konformistisch, aber deutet immerhin daraufhin, dass man den Film nicht für bare Münze nehmen sollte.
Neben der teilweise recht prüden Ami Erotik (Anna Faris nackt gibt’s nur von hinten), bietet The House Bunny immerhin den ein oder anderen guten Gag und eine Menge Blondinnenhumor. Leider rettet dass die Aschenputtel Geschichte nicht. Zumal man dem jede Sekunde ansieht, dass das Drehbuch aus der Feder von Karen McCullah Lutz stammt, die auch schon für Natürlich Blond verantwortlich war. Wobei dort, wie auch filmtabs meint die Witze besser waren. Denn House Bunny fehken wirklich Ecken und Kanten und bissige Satire.
Um es wie smileblue zu sagen:
Im Ernst: Zu empfehlen ist er nicht. Aber amüsiert haben wir uns dann doch.
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Sarah Kuttner nackt auf ARD
Hätte die ARD Sarah Kuttner nackt in ihr Programm aufgenommen, hätte sie vermutlich mehr Erfolg damit, als mit der neuen Show Kuttners Kleinanzeigen. Diese wollten nur 190.000 und somit 3,4 Prozent der Zielgruppe zwischen 14 und 49 Jahren sehen. Insgesamt sahen 720.000 Zuschauer zu und sorgten so für einen schwachen Gesamtmarktanteil von 6,6 Prozent. Keine Traumquote. Wobei die Frage erlaubt sein muss ob 23:30 die richtige Uhrzeit für ein solches Format ist und ob da ganze wirklich jugendfeundlich ist.
Sarah Kuttner nackt im Playboy
(nur so zur Erinnerung und damit wenigstens ich Quote habe^^)
[myvideo 517374/SARAH_KUTTNER_PLAYBOY_PICS]
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