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Westfalenpost versus Westfälische Rundschau – Eine vergleichende, quantitative Inhaltsanalyse

Dieser Blogeintrag enthält leider nicht die komplette Hausarbeit, da es Formatierungsprobleme mit WordPress gab.

Universität Trier

Fachbereich II – Medienwissenschaft

Grundkurs Theorien und Methoden der Analyse von Print- und Onlinemedien Sommersemester 2007

Dozent: Philipp Niemann

Autor: Bened|kt Ham|ch

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 1

2. Methodisches Vorgehen und Kategorien 3

2.1 Inhaltskategorien 3

2.1.1 Kinder und Jugend 4

2.1.2 Kultur und Veranstaltungen 4

2.1.3 Personen 4

2.1.4 Polizei und Gericht 4

2.1.5. Service 4

2.1.6 Kirchen und Vereine 5

2.1.7 Wirtschaft und Politik 5

2.1.8 Buntes und Verschiedenes 5

2.2 Artikelkategorien 5

2.2.1 Berichte 6

2.2.2 Hintergrundgeschichten 6

2.2.3. Ankündigungen und Bekanntmachungen 6

2.2.4 Sonstiges 6

2.3 Orte 6

3. Auswertung 8

3.1 Auswertungen des Umfangs 8

3.1.1 Der Gesamtumfang 8

3.1.2 Bilder 9

3.2 Auswertungen der Artikel nach Art des Artikels 9

3.2.1 Der Anteil von Hintergrundgeschichten 9

3.2.2 Der Anteil von Berichten 9

3.2.3 Der Anteil von Ankündigungen und Bekanntmachungen 9

3.3 Auswertungen der Artikel nach Artikelthema 10

3.3.1 Das Thema Personen 10

3.3.2 Das Thema Buntes und Verschiedenes 10

3.3.3 Das Thema Kirchen und Vereine 10

3.3.4 Das Thema Kinder und Jugend 11

3.3.5 Das Thema Politik und Wirtschaft 12

3.3.6 Das Thema Kultur und Veranstaltungen 12

3.3.7 Das Thema Polizei und Gericht 13

3.3.8 Das Thema Service 13

4. Ergebnis 14

5. Literaturverzeichnis 16

5.1. Untersuchungsmaterial 16

5.2. Literatur 16

5.3. Internetquellen 17

6. Anhang 18

1. Einleitung

Ziel dieser Hausarbeit ist es, mit den Mitteln einer quantitativen Inhaltsanalyse, die thematischen Schwerpunkte der beiden Regionalzeitungen „Westfalenpost“ (WP) und „Westfälische Rundschau“ (WR), anhand ihrer Lokalausgaben für die Stadt Meschede, auf ihre Unterschiede hin zu analysieren.

Das Interesse, gerade diese beiden Zeitungen für die Stadt Meschede zu untersuchen beruht darauf, dass sowohl die WP als auch die WR zur WAZ Mediengruppe gehören.1 Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob es einen inhaltlichen Unterschied zwischen den beiden Zeitungen gibt, der ihr paralleles Erscheinen rechtfertigen würde. Außerdem existiert in Meschede als einzige Konkurrenzzeitung das zweimal wöchentlich erscheinende Anzeigenblatt Sauerlandkurier. 2 Demzufolge genießen die Lokalredaktionen der WP und der WR, die ferner im gleichen Pressehaus angesiedelt sind, eine Monopolstellung, was die lokale Tagespresse in Meschede betrifft. Fraglich ist daher, ob sich die beiden Zeitungen auf inhaltlicher Ebene und in ihrem Themenangebot so stark unterscheiden und ob es Differenzen in der Berichterstattung gibt, die es für die WAZ Mediengruppe notwendig machen, an einem Standort zwei Zeitungen zu verlegen.

Auf eine Wirkungsanalyse oder die Kodierung der Qualität der Zeitungen wird im Folgenden verzichtet, da dieses den Rahmen dieser Untersuchung sprengen würde. Stattdessen steht das Ziel im Vordergrund zu ermitteln, auf welche inhaltlichen Themen und Themenbereiche die beiden Zeitungen besonderen wert legen und welche Differenzen hierbei hervortreten. Die Angebotsstruktur der beiden Tageszeitungen wird dazu nach einem festgelegten Untersuchungsplan beschrieben. Ferner wird untersucht, ob sich die Artikel in den jeweiligen Lokalteilen bezüglich ihrer Form und Art unterscheiden. Ebenfalls wird dabei berücksichtigt, wie viel Text- und Bildanteil die einzelnen Artikel aufweisen. Neben der inhaltlichen Analyse als solche, wird untersucht werden, ob sich beide Zeitungen dahingehend unterscheiden, dass sie in ihrer Berichterstattung den Focus jeweils auf andere Orte in ihrem Einzugsbereich richten.

Dazu werden jeweils die Lokalteile der Ausgaben für Meschede, Bestwig, Schmallenberg und Eslohe analysiert. Diese vier Orte sind in beiden Zeitungen in einem Lokalteil zusammengefasst. Auf die Einbindung des lokalen Sportteil in diese Arbeit wird verzichtet.

Als Grundlage für die Untersuchung dienen fünf Ausgaben der WP und der WR, die im Zeitraum von Montag, den 3. September bis zum Freitag, den 7. September 2007 erschienen sind, sowie die Samstagsausgabe vom 15. September 2007. Insgesamt werden 613 Artikel in den beiden Zeitungen kodiert. Zum Erfassen der Daten für diese Untersuchung, wird auf die Methodik nach Patrick Rössels Buch „Inhaltsanalyse“ zurückgegriffen. Ferner diente dieser Arbeit als Inspiration das Werk „Inhalt und Struktur regionaler Großzeitungen“ von Jürgen Hüther, Hildegard Scholand und Norbert Schwarte, aus dem Jahr 1973.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - April 5, 2008 at 8:00 pm

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Kleine Bloggeschichte mit Quellen

Die Meinungen darüber, was genau ein Weblog ist und darüber wann eine Webseite ein Weblog ist, gehen auseinander. Zuallererst ist der Begriff Weblog eine Wortschöpfung aus den englischen Wörtern Web (das Netz) als Bezeichnung für das Inernet als Solches und Log (das Logbuch). 1 Der Erste, der den Begriff Weblog verwendete und somit erfand ist der AmerikanerJorn Barger. 2 Das Datum an dem er den Begriff das erste Mal verwendete, war der 17 Dezember 1997. 3 Die heute gängige Abkürzung Blog geht auf Peter Merholz zurück, der das Wort Weblog im Jahr 1999 erstmals in „we blog“ aufspaltete. 4

 

1 Vgl. Armbrost, Matthias: Kopfjäger im Internet oder publizistische Avantgarde? Was Journalisten über Weblogs und ihre Macher wissen sollten, Münster 2006, S.9.

 

2 Vgl. Büffel, Steffen: Der Weblogmillionär – leider nur fast, 04.04.2006, http://www.media-ocean.de/2006/04/04/der-weblogmillionaer-leider-nur-fast/, (29.02.2008).

 

3 Vgl. Solomon, Gwen & Schrum Lynne: web2.0 – new tools, new schools, Washington 2007, S.215.

 

4 Vgl. Crystal David: Language and the Inernet – Second Edition, Cambridge 2001, S.239.

2 comments - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 29, 2008 at 9:15 pm

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Blogroll Studie

Es ist wahr! Weblogs werden tatsächlich erforscht. Eigentlich keine schlechte Idee. Denn es ist ja als positiv zu betrachten, wenn sich nicht nur Kommerz und Kapital um Blogs kümmern, sonder auch die Wissenschaft. Das es in der Studie primär ums Thema Blogroll geht, finde ich zwar recht seltsam, da es wesentliche sinnvollere Möglichkeiten gibt Blogs untereinander zu verlinken, aber es ist immerhin ein Anfang. Zumal Elemente wie Trackbacks auch in der Studie erwähnt werden. Auf das Ergebnis bin ich als Blogger und als Medienwissenschaftler auf jeden Fall gespannt.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 2, 2008 at 2:44 pm

Categories: Internet, Medienblog   Tags: , , , ,

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