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Hellraiserspecial – Die Komplette Hellraiserreihe kompakt zusammengefasst

So. 6 Hellraiserteile in 3 Tagen. Ich finde das ist ein ganz schön guter Schnitt. Jedoch hatte ich weder die Lust noch die Zeit zu jedem einzelnen eine ausführliche Kritik zu schreiben, oder dass ganze gar irgendwie tiefgründiger auseinander zu nehmen. Deshalb gibt es jetzt so zu sagen ein Hellraiserspecial in dem ich versuchen werde jeden Teil kurz abzuhandeln.

 

Hellraiser – Das Tor zur Hölle

 

Frank kauft auf irgendeinem Basar einen seltsamen Würfel. Dieser Würfel ist eine Art Puzzle, welches Frank schafft zu öffnen. Ob das eine gute Idee war ist jedoch Auslegungssache, da der Würfel das Tor zur Welt der Cenobiten öffnet. Diese Dämonen beten den Schmerz an und holen jeden in ihre Welt der das Tor zur Hölle öffnet.

Ein paar Jahre später zieht Franks Bruder Larry mit seiner Frau Julia in das Haus ein in dem Frank einst von den Cenobiten in Stücke gerissen wurde. Dadurch dass Larry nach einem kleinen Unfall mit einem rostigen Nagel auf den Fußboden des Dachbodens auf dem Frank starb Blut vergießt, passiert es jedoch! Frank kehrt als eine Art Zombie zurück. Er braucht jedoch mehr Blut seinen Körper richtig zu erneuern. Dabei behilflich ist ihm Julia, die einst eine Affäre mit Frank hatte und ihm nun willig Opfer besorgt um seine Blutgier zu stillen. Die einzige die zu merken scheint, dass in dem Haus etwas nicht stimmt ist Larrys Tochter Kirsty.

 

Der erste Teil der Hellraiserreihe ist (wie sollte es auch anders sein) der beste. Die Atmosphäre ist schön düster und Spannung wird vor allem dadurch erschaffen, dass man als Zuschauer weiß was da auf dem Dachboden lauert. Zudem gibt es genau das richtige Maß an richtigen Horrorszenen. Die Cenobiten und insbesondere der Pinhead sorgen zudem für Spannung, da sie hier noch als eine echte Bedrohung erscheinen und trotzdem einfach cool sind. Schön ist auch, dass der Film fast noch wie ein klassisches Märchen gestrickt ist. So ist Julia ganz klar eine böse Stiefmutter die Kirsty das Leben im wahrsten Sinne des Wortes zur Hölle macht.

 

 

Hellbound – Hellraiser II

 

Nachdem das Tor zur Hölle im ersten Teil wieder geschlossen wurde, ist Kirsty in die psychiatrische Anstalt des Dr. Philip Channard eingeliefert worden. Die Ereignisse des ersten Teils haben wohl leichte Schäden bei ihrer Psyche hinterlassen. Zudem stellt sich heraus, dass Dr. Philip Channard von dem Würfel besessen ist. Er beschafft sich die Matratze auf der im ersten Teil Julia starb und sorgt mit einer ordentlich Portion Blut dafür, dass Julia zurück aus dem Reich der Cenobiten kommt. Schließlich öffnet der Doktor mit Hilfe der kleinen Tiffany den Würfel und tritt zusammen mit Julia ein ins Reich der Cenobiten, in das ihnen Kirsty folgt, die glaubt ihren Vater von dort retten zu können.

 

Wirklich ganz schlecht ist Hellraiser II nicht. Er ist durchaus spannend inszeniert und es gibt jede Menge Blut und Gewalt. Besonders die Szene mit dem Irren, der meint er würde von Maden zerfressen und vom Doc eine Rasierklinge bekommt um sich von ihnen zu befreien ist schön schaurig. Mit dem Eintreten in die Hölle, fängt der Film aber an zu schwächeln. Der Film wird ab hier eher ein Fantasyfilm. Dass ist zwar nicht wirklich schlecht, da dass Labyrinth der Cenobiten echt gut gemacht ist, jedoch wird hier die Story dermaßen schlecht und unlogisch, dass man selbst durch die Cenobiten nicht entschädigt wird. Das ganze verkommt zu einen großen Irrsinn, indem Julia auf einmal eine Art Königin ist, die Hölle von einem Leviathan beherrscht wird und Dr. Channard selbst zum Cenobiten wird. Alles noch in Ordnung eigentlich. Aber am schlimmsten ist, dass die Cenobiten hier mir nichts dir nichts entmystifiziert werden. Man kann vielleicht sagen, dass man mehr über ihren Hintergrund erfährt, jedoch ist es nur billig wenn sie sich erinnern, dass sei mal Menschen waren und dann schnell gekillt werden. Alles in allem ist der Film vielleicht doch der „Höhepunkt“ der Reihe. Man bekommt einige geboten auch wenn die Qualität des ersten Teils nicht mehr erreicht wird.

 

 

Hellraiser III – Hell on Earth

 

Der Pinhead ist tot es lebe der Pinhead. Die Journalistin Joanne ‘Joey’ Summerskill wird Zeuge wie in der Notaufnahme eines Krankenhauses ein Patient eingeliefert wird, der durch Ketten und Hacken über zugerichtet ist. Sie geht der Sache nach und stößt auf den Diskobesitzer J.P. Monroe. Dieser hat eine seltsame Statue gekauft, aus der sich später der Pinhead herauslöst. Sein Ziel ist es den altbekannten Würfel zu bekommen um so in dieser Welt bleiben zu können und die Hölle auf die Erde zu bringen. Dadurch dass der Pinhead nämlich im 2. Teil von seinem menschlichen Teil getrennt wurde, ist er nun dass reine Böse. Der Geist von Captain Elliot Spencer, dem menschlichen Teil des Pinheads nimmt jedoch Kontakt zu

 

Da man schlecht noch einen Film über aus der Hölle zurückkommende Tote machen konnte ohne langweilig zu werden, hat man im 3. Teil die Story mal nach New York verlegt und amerikanisiert. Das ganze hat mit dem Original Hellraiser nicht mehr viel zu tun, obwohl man sogar versucht hat einen Anschluss an den 2. Teil zu knöpfen. Der Film lässt sich super angucken und hat einen hohen Unterhaltungswert. Man darf nur nicht erwarten, dass es um Dämonen geht die Menschen in die Hölle hohlen. Wir der Titel ja sagt geht es um die Hölle auf Erden. Pinhead ist diesmal leider extrem uncool. Er metzelt zwar recht spaßig die Besucher der Disko nieder, wirkt dabei jedoch eher wie eine Witzfigur. Als wirkliche Bedrohung erscheint er nicht mehr. Der Höhepunkt der Amerikanisierung wird jedoch im Finale erreicht. Hier gibt es zwar ein paar lustige neue Cenobiten, aber die gehen vor lauter Action und Explosionen irgendwie unter. Also, wer einen handwerklich gut gemachten, ganz amüsanten Horrorfilm mit Action sehen will, dem Sei Hellraiser III ans Herz gelegt. Wer auf düstern Gothic-horror steht, solle jedoch die Finger davon lassen. Für Fans sind sowieso alle Teile Pflicht.

 

 

Hellraiser IV – Bloodline (story)

 

Die Zukunft. Der Wissenschaftler Dr. Paul Merchant kapert eine Raumstation, um dort den Cenobiten eine Falle zu stellen. Er öffnet den Würfel, wird von einem Spacemarinetrupp gefangen genommen, bevor er sein Werk vollende kann. Man erfährt das er Nachfahre des französischen Spielzeugmachers Phillip L’Merchant der im 18. Jahrhundert den Würfel baute und so das Tor zur Hölle öffnete. Seit dem lastet ein Fluch auf der Familie Merchant. Diesen bekommt auch John Merchant zu spüren. Er ist Architekt und hat das Gebäude gebaut, das dort steht wo im 3. Teil der Würfel im Beton begraben wurde. Das Haus scheint zudem eine Großversion des Würfels zu sein. Und als wenn dass nicht schon schlimm genug sei, bekommt er auch noch Besuch von der Höllenprinzessin Angelique, die vor 200 Jahren durch den Würfel beschworen wurde. Und auch Pinhead lässt nicht lange auf sich warten.

 

Dieser Teil der Hellraiser Reihe wurde„direct to video“ produziert und läuft glaub ich auch ständig in geschnittener Fassung im TV. Nachdem im 2. und 3. erklärt wurde wer Pinhead eigentlich ist, wird hier mehr Licht in das Dunkel um den Würfel gebracht. Die Idee den Film in drei Zeiten spielen zu lassen ist bestimmt nicht die schlechteste, doch der Film funktiniert doch irgendwie nicht so wie er sollte. Könnte daran liegen, dass Alan Smithee hier Regie führte. Aber im Ernst. Niemand braucht „Pinhead in space“ und das sich Dämonen durch Hologramme verarschen lassen, will ich nicht glauben. Der Teil in der Vergangenheit macht noch halbwegs Sinn, aber der Rest ist eher Murks. Suspekt ist, dass es hier gleich zwei Bösewichte gibt. Irgendwie wirkt es so als stünden sich Angelique und Pinhead gegenseitig im Weg, wobei Pinhead die gute am Ende völlig in den Hintergrund verdammt. Wo ich grad am meckern bin könnte ich gleich auch noch etwas über Hauptdarsteller Bruce Ramsay ablästern. Da dieser aber mal in einem Kannibalenfilm mitgespielt hat wird er verschont.

 

 

Hellraiser V – Inferno

 

Ein grausiger Mord geschieht und beim Opfer findet sich eine seltsamer Würfel. Das Opfer ist ein Alter Bekannter des ermittelnden Cops. Wenig später wird die Nutte mit der dieser verheiratete Cop gevögelt hat ebenfalls getötet. Um nicht ans Messer geliefert zu werden erpresst er seinen Partner damit dieser ihn deckt. Sein Spitzel, der ihn auf die Spur eines gewissen Ingenieurs muss auch dran glauben. Und bei jeder der Opfer fand sich der Finger eines Kindes. Dieses Kind lebt noch und der Cop will es finden. Dumm nur, dass er auch noch von Alptraumvisionen geplagt wird und nicht mehr so ganz zwischen Wirklichkeit und Wahn unterscheiden kann.

 

Hellraiserfans (wobei ich mich langsam denke, dass nur so Leute wie Brücher wirklich welche sind^^) sollten sich diesen Teil meiner Meinung am besten sparen. Er hat nicht wirklich etwas mit der Reihe zu tun, wie man sie kennt. In Teil 1 waren die Cenobiten und Pinhead zwar auch nur Nebencharaktere, jedoch wurden sie in 2, 3 und 4 quasi zu den Hauptcharakteren der Reihe. Dieser Film ist weder ein Horrorfilm wie Teil 1 noch ein Fantasyhorro wie Teil 2, noch ein actionhaltiger Horrorslasher wie 3 noch gequirlte scheiße wie 4. Hier handelt es sich eher um einen Mysterykrimi um eine Cop, der seine persönliche Hölle erlebt. Es hat mit Hellraiser nichts zu tun und der Pinhead taucht weniger als 5 Minuten auf. Das es den Cenobiten eigentlich um Schmerz geht, wurde zwar schon früher in der Reihe vernachlässigt, aber hier hätte man Pinhead auch durch einen x-beliebigen Dämonen ersetzten können und den Film nicht Hellraiser nennen müssen. Das seltsame an diesem Film ist jedoch, dass er nicht wirklich schlecht ist. Er hat eine ganz nette Optik und auch so etwas wie eine Story. Es ist zwar auch streckenweise langweilig, blutleer und verwirrend, aber für sich betrachtet noch akzeptabel für eine direct to video Film

 

 

Hellraiser VI – Hellseeker

 

Kirsty Cotton is back in hell. Die Hauptperson der ersten beiden Teile ist zurück. Die lebt in Amerika (JA! Die ersten beiden Teile spielen tatsächlich in England) und ist verheiratet. Dummerweise kann sie ihr Glück nicht lange genießen, da sie zusammen mit ihrem Mann einen Autounfall baut. Ihre Leiche wird jedoch nicht gefunden. Fortan wird ihr Mann Trevor von Visionen geplagt leidet unter Kopfschmerzen und ist sich nicht mehr so sicher was den jetzt eigentlich Real ist. Zudem tauchen ständig nymphomane Weiber bei ihm auf, die Fesselspielchen mit ihm treiben wollen.

 

Auch wenn Kirsty Cotton hier wieder mit von der Party ist, ähnelt der Film in seiner Machart eher dem fünften Teil. Es ist wieder eher ein Krimi. Jedoch ist es besser als bei Inferno. Der Horror und die Verwirrtheit des Helden bekommt man eher zu spüren, da eher nicht bis zum letzten Ende selbstsicher bleibt wie der Cop aus Inferno. Die Visionen machen es zwar teilweise auch ein wenig verwirrend, doch erfährt man immer einwenig mehr. Zudem ist erfreulich (natürlich wenn man Teil 5 als Maasstab nimmt) das Pinhead hier wieder ein wenig mehr zum Zuge kommt. Er bildet zwar nur das Finale, aber ist endlich mal wieder cool und nicht nur ein dämlich metzelnde Slasherfigur. Das Ende des Films gleicht auch manche Längen zwischendurch aus, wobei alles in allem auch dieser Film keine Perle ist, aber auf jeden Fall okay.

Hellraiser VII: Deader

 

Reporterin Amy Klein (Kari Wuhrer) hat gerade ihre sensationelle Reportage über Junkies abgeschlossen, für die sie sich tief in die Drogenszene einarbeiten musste. Titel: Wie man eine Crackschlampe wird (eigentlich Wie man eine Crack Hure wird, aber egal).Diese Amy Klein bekommt von ihrem Chef ein Videoband gezeigt, was erst wie ein Snuff Video aussieht. Am Ende wird jedoch das Mädchen welches sich gerade erst den Schädel weggeballert hatte, auf mysteriöse Weise, wieder zum Leben erweck (Zitat: „Vielleicht werden nicht nur in Lourd wunder wahr). Amy reist daraufhin nach Bukarest (Zitat: „Da zieht es die Kid aus Europa heut zu Tage hin, wenn sie was Außergewöhnliches erleben wollen. Amsterdam ist total out.“ Gut zu wissen.), wo sie versucht Kontakt zu den Deadern aufzunehmen. Diese Gruppe schafft es irgendwie den Tod auszutricksen. Schließlich findet sie den Hellraiser Würfel, öffnet das Tor zur Hölle, wird selbst ermordet und wieder zum Leben erweckt und kommt am Ende hinter ein schreckliches Geheimnis.

Im 7. Hellraiser Teil ist läuft alles ziemlich ähnlich wie in Teil 5. und 6. Mit dem ursprünglichen Hellraiser hat das ganze nichts zu tun und Pinhead taucht nur im Finale auf. Dieses ist aber diesmal im Vergleich zu 5 und 6 ganz solide inszeniert. Das Drehbuch zum film wurde übrigens nicht als Hellraiser Film konzipiert und der Nachfahre des Spielzeugmachers ist nur eine schlechter Versuch an die Hellraiser Reihe irgendwie anzuknüpfen. Positiv fällt auf, dass die Story diesmal weniger dämlich und verwirrend ist und dass Kari Wuhrer eine wesentlich sympathischere Heldin als ihre beiden Vorgänger ist. Die Inszenierung ist wieder solide, wenn auch alles irgendwie schäbig und heruntergekommen wirkt (mag am Drehort in Bukarest liegen). Dem kleinen Bisschen Spannung was aufkommt, tut dass aber keinen Abbruch. Im Gegenteil. Die Hochglanzbilder der Vorgänger waren eher unpassender. Kari Wuhrer nackt ist übrigens wirklich ein Hingucker und in einer Freak Disco gibt es ein paar Lesben und ein wenig nackte Haut. Eigentlicher Höhepunkt des Films (neben dem Finale mit Pinhead) ist ganz klar die Szene in Kari Wuhrer ein langes Messer in Rücken steckt und sie dass komplette Bad bei dem Versuch es raus zuziehen mit Blut besudelt. Wenn man sich inzwischen daran gewöhnt hat, dass Hellraiser nichts mehr damit zu tun hat, als was Clive Barker sie einst erdachte kann man mit Hellraiser VII: Deader gut ein bisschen Zeit tot schlagen. Fans sei aber beim besten Willen (mal wieder) abgeraten sich das ganze an zu tun. Kari Wuhrer hat übrigens in Command Conquer Red Allert 2 Special Agent Tanya Adams gespielt und macht auch hier wirklich keine schlechte Figur.

 

 

Hellraiser VIII: Hellworld

Eigentlich hatte sich eine Gruppe von Online Gamern nach dem Tod eines ihrer Kumpels vorgenommen mit dem Online Spiel Hellworld aufzuhören. Doch zwei Jahre nach dem Tod ihres Freundes werden sie auf eine ominöse Party in das Leviatan Haus eingeladen. Aber in diesem Haus scheint nicht alle mit rechten Dingen zu zugehen. Der ominöse Gastgeber der Party, ein absoluter Hellraiser Fachmann weiht sie zwar in die Geheimnisse des Hauses und seine düstere Geschichte als Ort grausiger Massaker ein, aber schon nach kurzer Zeit scheidet das erste Mädchen der Gruppe aus dem Leben. Auch die anderen Freunde scheinen in Gefahr zu schweben. Sie haben schreckliche Visionen, in denen unter anderem der Pinhead auftaucht und hinter allem scheint der Gastgeber zu stecken. Dabei meinen eigentlich alle, dass hier der Pinhead gar nicht sein dürfte, da sie als Hellraiser Fans wissen, dass zuerst der Würfel geöffnet werden müsse. Aber dennoch stirbt einer nach dem anderen auf grausame Weise.

Es ist mal wieder die alte Leier. Mit dem Original Hellraiser hat auch der achte Teil nicht mehr am Hut. Wobei Regisseur Rick Bota diesmal nicht stumpf das Rezept von Hellraiser V Inferno kopiert sondern einfach mal einen Teenie Slasher aus Hellraiser macht. Die Idee mit in einem Haus voll Fallen und Monstern eingeschlossen Teenagern ist dabei jetzt nicht so neu, aber wenigstens gibt es diesmal ein bisschen mehr Blut und Sex. Wobei Hellraiser EIGENTLICH ja mehr ein erwachsener Horrorfilm war. Den Fans wird also auch bei diesem Teil wieder schlecht werden und für alle anderen bleicht Hellword einfach ein x-beliebiger kleiner Horrorfilm, den ohne Hellraiser Zusammenhang niemand beachtet hätte. Aber der Name verkauft sich einfach besser. Was vielleicht noch zu erwähnen ist, ist dass man hier zum Teil versucht in Scream Manier, die Regeln von Hellraiser irgendwie auf den Arm zu nehmen. Was jedoch nicht wirklich funktioniert, da die Reihe einfach schon zu kaputt ist, als dass man es noch ernst nehmen könnte.

 

 

 

 

 

 

Fertig. Ich persönlich fand die Hellraiser Reihe, soweit ich sie jetzt kenne wirklich gut. Andere Reihen haben sich nur ständig selbst kopiert und wurden meistens immer schlechter. Hier wurde es zwar auch nicht besser, aber es war wenigstens jedes Sequel auf andere Weiße schlecht oder hatte seine guten Momente. Wobei ich denke, man hätte natürlich wesentlich mehr daraus machen können, wenn man in Teil 2 und 3 besser gearbeitet hätte. Aber es wird sich ja auch noch immer gestritten, was den genau die Stärken und was die Schwächen der Reihe sind. Denn was einige Fans klasse finden, legen andere wieder als Mist aus. Mir persönlich hat der Pinhead übrigens immer noch am besten gefallen als er im ersten Teil noch eine Art Priester des körperlichen Schmerzes und des Sado Maso war und kein langweiliger Metzger oder 08/15 Dämon war. Wobei das was er in Teil 5 bis 7 geworden ist eigentlich nur noch traurig ist und man hoffen muss, dass irgendwann jemand Erbahmen mit der Hellraiser Reihe und auch mit Pinhead haben wird und sie wieder zu dem machen wird was sie mal war.

Update am 13. Dezember 2005

2 comments - What do you think?  Posted by admin - August 29, 2005 at 10:31 pm

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