Google Bombe aus versehen?
Ich habe zwar erst vor ein paar Tagen einen Blog gelesen, der lang und breit erklärte, dass Google Bomben inzwischen nicht mehr möglich seien, aber ich bin da recht skeptisch und vermute, dass Google Bomben weiterhin funktionieren.
In Jans Technik Blog habe ich jetzt einen Beitrag über eine vermeidliche Google Bombe entdeckt, die vielleicht gar keine ist. So wurden im Netz wohl einige Links so falsch gesetzt, dass sie statt auf Open Source Web Design auf Outdoor Women of South Dakota verwiesen haben. Die beiden Domains oswd.org und owsd.org sind aber auch leicht zu verwechseln. Der Effekt der Google Bombe ist nun, dass man bei der suche nach “open source web design” auf Platz neun die Webseite der Freiluft Frauen findet.
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Ein hoch auf die gute alte Google Bombe!
Google beherrscht zwar die Welt und weiß alles über wirklich jeden Internetnutzer, aber unfehlbar ist die Suchmaschine nicht. Bestes Beispiel sind die so genannten Google Bomben. Der Google Algorithmus ist, obwohl er weiterentwickelt wird, anfällig für solche Späße.
Das Prinzip ist denkbar einfach. Dadurch, dass eine bestimmt Seite, mit einem bestimmten Schlagwort sehr oft verlinkt wird, sorgt Google dafür, dass man, wenn man nach diesem Schlagwort sucht, eben auf diese verlinkte Seite kommt.
Eine bekanntes Beispiel dafür war, der Suchbegriff miserable failure (dt. erbärmliches Versagen, oder jämmerlicher Versager), welcher auf die Seite von George W. Bush zum Vorschein brachte.
Jetzt ist eine neue Google Bombe aufgetaucht wie ich im Blog Kropi entdeckt habe. Wenn man dangerous cult sucht, landet man auf der Seite von Scientology. Google wird die Bombe wohl irgendwann entschärfen ;-(
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