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Berlinale Gewinner Milk of Sorrow bei PvdS

Wer den Gewinner der diejährigen Berlinale noch nicht gesehen hat (was die meisten seien dürften) und sich auch noch nicht mit dessen Inhalt auseinander gesetzt hat, sollte sich Perlen vor die Säue 66 mal ansehen. Die Comics sind natürlich auch so auf jeden Fall lesenswert und meine semiotische Analyse der gesamten Comicreihe steht noch aus (die Hausarbeit dazu habe ich ja leider nie geschrieben). Und ansonsten: Schnell ins nächste Programmkino und Milk of Sorrow ansehen.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 27, 2009 at 10:12 am

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Zombie Schwulenporno “Otto; or Up With Dead People” auf der Berlinale

Ein schwuler Zombiefilm? Macht dass Sinn? Geht dass? … Bestimmt!
Das dachte sich zumindest Bruce LaBruce, der schon einen politischen Gayporno über eine RAF-Nachfolgeorganisation gedreht hat. “Rasperry Reich” so der Titel des Hardcorestreifens aus dem Jahr 2004.
In ” Otto; or Up With Dead People” geht es um Otto (ach ne), einem schwulen Zombie mit Identitätskrise. Der Untote landet in Berlin und wird für die Rolle eines Zombies in einem Low-Budget-Film gecastet, in dem um eine schwule Zombie-Guerillabewegung geht.

In der TAZ hieß es dazu:

Rekrutiert in Medeas Film der schwule Zombie Fritz als “Che Guevara of the Undead” eine schwule Guerilla-Zombie-Armee, indem er lebenden Schwulen die Gedärme herausreißt und sie hernach durch einen Fick in die Bauchhöhle quasi reanimiert, will Otto noch nicht mal in der Badewanne seine dreckstarrenden Klamotten ablegen.

Auch wenn ich persönlich kein großer Freund von Schwulenpornos bin, scheint mir dieser Film doch sehenswert zu sein. Aber alle Heterosexuellen Pornofreunde sollte nicht denken es gebe für sie keine Zombiepornos. Da gibt es zum einen Joe d’Amatos Karibik Klon seines “Man Eaters”: “Porno Holocaust. Und zum anderen ist “Porn of the Dead” zu nennen. Letzterer besticht durch seine Grafik, seinen Schnitt und ganz besonders durch den sehr gelungenen Death Metal Soundtrack.

1 comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 16, 2008 at 3:26 pm

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Was läuft eigentlich auf der Berlinale?

Vom 7. bis 17. Februar darf sich Berlin wieder als Welthauptstadt (nein nicht Germania) des Kinos fühlen. Die 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin werden dann dafür sorgen, dass man auf diese Stadt blickt. Die 18 Filme des Wettbewerbs um den goldenen Bären sind:

„Kirschblüten – Hanami“ von Doris Dörrie (Deutschland), mit Elmar Wepper und Hannelore Elsner
„There Will Be Blood“ von Paul Thomas Anderson (Vereinigte Staaten), mit Daniel Day-Lewis
„S.O.P. Standard Operating Procedure“ von Errol Morris (Vereinigte Staaten)
„Happy-Go-Lucky“ von Mike Leigh (Großbritannien)
„Gardens of the Night“ von Damian Harris (Großbritannien), mit John Malkovich
„Elegy“ von Isabel Coixet (Spanien), mit Penélope Cruz, Ben Kingsley und Dennis Hoppe
„Julia“ von Erick Zonca (Frankreich), mit Tilda Swinton
„Lady Jane“ von Robert Guédiguian (Frankreich)
„Feuerherz“ von Luigi Falorni (Italien)
„Caos calmo“ von Antonello Grimaldi (Italien), mit Nanni Moretti und Isabella Ferrari (Italien)
„Restless“ von Amos Kollek (Israel)
„Zou You“ (In Love We Trust) von Wang Xiaoshuai (China)
„Sparrow“ von Johnny To (Hongkong/China)
„Kabei“ (Kabei – Our Mother) von Yoji Yamada (Japan)
„Lake Tahoe“ von Fernando Eimbcke (Mexiko)
„Tropa de Elite“ (Die Elite-Einheit) von José Padilha (Brasilien)
„Ballast“ von Lance Hammer (Vereinigte Staaten)
„Bam gua Nat“ (Night and Day) von Hong Sangsoo (Südkorea)
„Il y a longtemps que je taime“ (Ive Loved You So Long) von Philippe Claudel (Frankreich), mit Kristin Scott Thomas
„Musta Jaä“ (Black Ice) von Petri Kotwica (Finnland)
„Avaze Gonjeshk-ha“ (The Song Of Sparrows) von Majid Majidi (Iran)

Zudem laufen außer Konkurrenz:
„Shine a Light“ von Martin Scorsese (Vereinigte Staaten) (Eröffnungsfilm), mit den Rolling Stones
„Katyn“ von Andrzej Wajda (Polen)
„Fireflies in the Garden“ von Dennis Lee (Vereinigte Staaten), mit Julia Roberts, Ryan Reynolds, Willem Dafoe, Emily Watson
„The Other Boleyn Girl“ von Justin Chadwick (Großbritannien), mit Natalie Portman, Scarlett Johansson, Eric Bana
„Be Kind Rewind“ von Michel Gondry (Frankreich) (Abschlussfilm), mit Jack Black, Danny Glover, Mia Farrow

Außerdem hat Madonna ihr kommen angekündigt. Nachdem sie die Menschheit als Schauspielerin gequält hat, wird sie ihren ersten Film als Regisseurin präsentieren. “Schmutz und Weisheit” nennt sich die Komödie.

Quelle: FAZ

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Januar 29, 2008 at 4:08 pm

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