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The Pigkeeper’s Daughter

Machen wirs kurz. The Pigkeeper’s Daughter ist durch und durch ein Sleaze Film. Die Story ist zwar fast nicht vorhanden, dreht sich aber um die Tochter eines Schweinebauern (wirklich!!!) irgendwo im Süden der USA. Diese Tochter mit dem klingenden Namen Moonbeam Swiner (grandios gespielt von Terry Gibson) hat große Brüste, als besten Freund ein kleines Ferkelchen und lässt sich gleich im Schweingehege von Jasper vernaschen, nachdem dieser bei Pretty Patty (Peggy Church) nicht landen konnte. Diese nämlich noch Jungfrau (oh ho). Was sie aber nicht daran hindert bei Moonbeans kleiner Nummer zu spannen und es sich selbst zu machen. Weiterhin gibt’s da noch den Vertreter, der auf der Landstrasse eine nackten, gefesselten und gebückt laufenden Mann antrifft und diesem ganz schnell (von hinten) klar macht, dass heut nicht sein Tag sei. Später hat der Vertreter noch Freiluft Sex mit einer angeblich 15 Jahre alten großbrüstigen Anhalterin, die aber auch gut doppelt so alt sein kann. Mrs. Swiner (großer busen) versucht der gute Mann Kosmetik zu verkaufen. Aber er landet bei ihr auf dem Sofa. Pretty Patty lässt macht sich schließlich doch noch schön für Jasper und hat Sex im Heu mit ihm, weil der doch diesen tollen Trick kennt Sex zu haben ohne die Jungfräulichkeit anzurühren. Ganz zum Schluss hat der Vertreter dann noch mal Sex in der Badewanne mit Moonbean. Da ist der Schweinebauer nicht weit und sorgt mit vorgehaltener Schrottflinte und Priester dafür, dass es schnell zur Hochzeit kommt. Ende. Komisch. Irgendwie klingt dass jetzt so als habe diese Sleaze und Sexploitation Perle aus dem Hause Harry H. Novak unglaublich viel Handlung. Dem ist aber nicht so. die Handlungsfetzen und raren Dialoge verbinden einfach nur die Sexszenen, aus denen der Film im Großteil besteht. Was nicht heißen soll, dass der Film keinen Spaß macht. Für einen verregneten kalten Dezembertag ist der Film optimal, da die ganze zeit die Sonne scheint und es bei aller Flachheit doch irgendwie lustig ist. Weiß der Teufel warum. Es ist niveaulos, aber spaßig. Der film war leider Terry Gibson einziger Filmauftritt und auch hat sonst nur in ein paar anderen Filmen gezeigt was sie kann. Schade. Nun zu den Sexszenen. Diese sind für einen Softcore Streifen schon ziemlich hart, gehen aber nie in hardcore pornografische. Das ist auch gut, den so kann man sich den Film ganz unschuldig angucken. Als kleines extra lernt man übrigens, dass Schweine die besseren Freunde sind als Menschen und auch Gefühle haben. Der Film hat bestimmt nicht die Qualität von Russ Meyer Filmen, aber irgendwie find ich es toll, das es auch Filme US amerikanischer Hinterwäldler gibt, die nicht wahnsinnig sind und Amok laufen, sondern einfach Schlampen sind die sich durch die Gegend vögeln. Gott schütze Amerika.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - Dezember 18, 2005 at 9:27 am

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