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The Fantastic Four (1994 oder 1993)

The Fantastic Four (1994 oder 1993)

Ich habe es endlich geschafft mir die „Fantastic Four“ Version von Roger Coreman anzusehen. Diese entstand einzig und allein aus dem Grund, dass Produzent die Verfilmungsrechte an dem Comic „The Fantastic Four“ besaß und diese Rechte verpufft wären, wenn er den Leuten von Marvel Comic keinen fertigen Film präsentiert hätte.

Also engagierte Eichinger den einzigen Mann, der in der Lage ist, vernünftige Filme zu produzieren auch wenn das Budget minimal ist. Roger Corman. In kürzester Zeit und mit einem Budget von unter 2 Millionen Dollar drehte dieser den Film ab. Weder er noch die Schauspieler noch irgendwer wussten, dass der Film nie für das Publikum gedacht war, sondern lediglich den Zweck erfüllte, die Rechte zu behalten.

Wie immer bei Cormans Filmen, ist auch dieses Produkt handwerklich mehr als solide. Die Effekte sind für den Preis annehmbar und gerade die Maske von Ben Grimm beeindruckt. Die Story braucht zwar ein bisschen, bis sie in Schwung kommt und man wird das Gefühl nicht los, man habe in der kurzen Zeit kein ordentliches Drehbuch hin bekommen.

Doktor Doom ist so leider nur eine Randfigur und bis die „Fantastic Four“ durch ihren Unfall im Weltall überhaupt erstmal fantastisch werden, dauert es recht lang. Der Nebenplot um eine Gruppe ausgestoßener wirkt leider auch wenig spannend. Wobei ich vermute, dass auch die neuen Verfilmungen der „Fantastic Four“ kein unbedingt sinnvolleres Drehbuch haben.

Neben dem Spaß am totalen Trash und dem interessanten Hintergrund des Films, bleibt „The Fantastic Four“ aber ein durchaus unterhaltsamer Film, der aus geringen Mitteln einiges macht.

Mehr Infos auf Deutsch oder ausführlich auf Englisch.

 

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - März 15, 2008 at 8:54 pm

Categories: Action und Abenteur, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Science Fiction   Tags: , ,

Six-String Samurai (1998)

Im Jahr 1957 fällt die Bombe. Durch den nuklearen Erstschlag übernehmen die Sowjets die Herrschaft in den USA. Der einzige freie Ort in der radioaktiv erstrahlten Wüste ist Las Vegas, wo der zum König gekrönte Elvis residiert. Nach dem Tod des King macht sich Buddy auf nach Las Vegas auf um sein Nachfolger zu werden. Bewaffnet mit Samurai Schwert und Gitarre rettet er auf dem Weg in das gelobte Land, einen kleinen Jungen vor verstrahlten Mutanten, der ihm darauf hin überall hin folgt.Ebenfalls an Buddys Fersen heftet sich der leibhaftige Tod in Form des personalisierten Heavy Metals. Doch der Tod ist nicht die einzige schräge Figur in diesem Endzeitszenario. Eine Killer Bowling Crew, eine kannibalisitische durchgedrehte All-American-Family, seltsame Astronauten, die Rote Armee und die Band „The Red Elvises“ stehen zwischen Buddy und Las Vegas.

Low Budget hin oder her. Six-String Samurai ist ein Meisterwerk. Zwar merkt man jeder Szene an, dass nicht allzu viel Geld da war, aber genau so merkt man wie viel Liebe die Filmemacher in ihr Projekt gesteckt haben. Der Soundtrack untermalt die tristen Bilder der endzeitlichen Wüste, mit der Musik der Red Elvises, was eine einzigartige Atmosphäre sorgt. Die Mischung aus Rock n’Roll und Polka lässt einen die billigen Kostüme schnell vergessen. Zumal der Trashfaktor weniger stark herüber kommt, als man denken mag. Dafür ist die knappe Geschichte einfach zu elegant erzählt.

Natürlich erinnert Six-String Samurai irgendwie an Mad Max, aber wenn es um Coolness geht, schlägt dieser Rock N’Roll Schwertkampffilm den Mel Gibson Steifen um Längen.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - März 14, 2008 at 8:46 pm

Categories: Action und Abenteur, Fantasy, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Musical   Tags: ,

Planet Terror (2007)

Hier sollte jetzt eigentlich eine kurze Inhaltsangabe zu „Planet Terror“ stehen. Aber da der Film keine wirklich ernsthaft zusammenhängende Handlung hat, belasse ich es dabei eine paar Kleinigkeiten aufzulisten, die im Laufe des Films passieren.

Eine Gruppe Soldaten wurde in Afghanistan mit einem biologischen Kampfstoff infiziert, der sie nun in Zombies verwandelt. Eben dieser Kampfstoff tritt aus und lässt auch die Zivilisten zu Zombies werden.

Die Go-Go-Tänzerin Cherry Darling möchte Stand-Up Komikerin werden. Nach einem Autounfall fresse Zombies ihr Bein. Doch der Revolverheld El Wray bastelt ihr eine Protese aus einem Maschinengewehr.

Derweil behandelt Doktor Block die eckeligsten Zombieerscheinungen im Krankenhaus während seine Ehefrau die Anästhesistin Dakota Block mit ihrer lesbischen geliebten durchbrennen will.

Zwischendurch sucht Steakhouse-Besitzer J.T. Noch die perfekte Barbecue-Soße zu kreieren.

Robert Rodriguez hat seinen Teil des Grindhouse Double-Features wesentlich ernster genehmen als Kollege Quentin Tarantino. Sein Film ist an keiner Stelle aus einem Guss und hat nichts mit verliebter Nostalgie a’la „Death Proof“ zu tun. Planet Terror nutzt die Versatzstücke des Zombiefilms und bastelt sich Subplots zu recht, die es ihm ermöglichen eine Armada Freaks aufmarschieren zu lassen und ein gewaltiges Gemetzel anzustellen. Qualitativ kommt er damit an die trashigen 70er Jahre Zombie Exploitation Filmchen heran. Und dadurch, dass er Geld für Effekte hatte und weiß, wie man einen Film produziert, sieht das Ganze auch gut aus und macht Spass. Aber im Gegensatz zu „Death Proof“ wirkt Planet Terror für sich alleine einfach nicht als eigenständiger Film. Vermutlich hat dieser Film im Gegensatz zu Death Proof nur im Double Feature die Chance sich wirklich zu entfalten.

Neben dem Zombiegenre als solchem sticht besonders ein Filmzitat ins Auge. Die Szene in der eine spitzes Stück Holz in ein Auge gestoßen wird, erkennt man zweifelsfrei als direkte Anspielung an die berühmte Szene in Zombie 2 (Nicht „Dawn of the Dead“ sondern, Lucio Fulcis „Zombie 2 – Woodoo – Die Schreckensinsel der Zombies“). Ansonsten haben mich die schmelzenden Zombies an „The Incredible Melting Man“ und an „The Thing“ erinnert. Außerdem lüft im Fernshen ein Trailer zum Women in Prison Klassiker „Women in Cages“.

[youtube 7shFLBNPPfI]

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 23, 2008 at 2:42 pm

Categories: Action und Abenteur, Exploitation, Fantasy, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror   Tags:

GRINDHOUSE DOUBLE-FEATURE – SciFi-Trash-Nacht in der Tufa

Traditionen sind alleine aus dem Grund toll, weil sie existieren und deswegen einen Existenzgrund haben. Eine Tradition, die leider fast in Vergessenheit geraten ist, ist das so genannte Grindhouse Double-Feature. Bei dieser Form des Kinos werden zwei Filme hintereinander gezeigt, die im optimalen Fall irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen sind. Der geheimnisvolle Filmclub Buio Omega veranstaltet solche Double-Features regelmäßig. Dumm nur das Gelsenkirchen so weit weg von Trier ist.

Aber nicht verzagen! Am 14. Februar 2008 findet im großen Saal der Tufa in Trier ein Double-Feature der Extraklasse statt. 4oUferFilme präsentiert die Lange SciFi-Trash-Nacht. Gezeigt werden WAR OF THE PLANETS von 1977 und Voyage to the Planet of Prehistoric Women aus dem Jahr 1968. Wer sich die beiden, natürlich in Originalscheck gezeigten Filme nicht entgehen lassen will, ist mit vier Euro dabei.

Wobei ich die Vorverurteilung auf dem Plakat, die Filme seien schlecht als ziemlich dreist empfinde.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 4, 2008 at 4:54 pm

Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog   Tags: , , ,

Nachts, wenn Dracula erwacht (1970)

Anwälten scheint wirklich auch der letzte Rest gesunden Menschenverstandes zu fehlen! Zumindest ist dies bei Jonathan Harker der Fall. Der angehende Anwalt aus London macht sich nämlich auf die Reise zu einem Geschäftskunden. Das ist zwar kein Grund in für lebensmüde zu halten, aber wenn man weiß, dass sein Auftragsgeber ein gewisser „Graf Dracula“ ist, sieht sie Sache schon etwas anders aus.

Er schlägt alle Warnungen von Mitreisenden auf seinem Weg nach Transilvanien aus und erreicht schließlich das Schloss des Grafen. Dieser lebt dort mit drei schönen Gespielinnen, die das angelieferte Frischfleisch zu würdigen wissen. Nachdem die Schlossbewohner Jonathan ordentlich Blut abgezapft haben und dieser entdeckt hat, dass es sich bei ihnen um, in Särgen schlafende, Vampire handelt, gelingt ihm die Flucht.

Er erwacht in der Klinik von Professor Hellsing (wahlweise in Budapest oder London). Der hat für seinen Teil den Grafen Dracula noch nie zu Gesicht bekommen. Jedoch ist er nicht nur Leiter einer Irrenanstalt sondern auch Experte für schwarze Magie.

In seiner Klinik fristet auch der geisteskranke Renfield in der Gummizelle sein Dasein. Graf Dracula nahm ihm einst die Tochter, was ihn in den Wahnsinn abgleiten lies.

Nach kurzer Zeit tauchen Jonathans Geliebte Mina Murray und deren Freundin Lucy Westenra in der Klinik auf. Niemand weiß, dass Graf Dracula ebenfalls in der Stadt ist. In der Nacht dringt er in Lucys Zimmer ein und saugt ihr das Blut aus den Adern. Schließlich stirbt sie an den Folgen. Doch sie kehrt wieder als Kinder tötende Vampirin.

Zusammen mit Lucys Verlobtem, dem Amerikaner Quincey Morris macht sie Jonathan schließlich auf, den Graf endgültig zu vernichten.

Bram Stokers Roman vom Grafen Dracula wurde ja bereits 1922 inoffiziell als Nosferatu verfilmt und diente zudem unzähligen anderen Vampirfilmen als Vorlage. „Nachts, wenn Dracula erwacht“ von 1970 hält sich im Gegensatz zu vielen anderen Dracula Filmen sehr eng an die Romanvorlage. Das ist eine große Stärke des Films, der dazu noch mit seiner sehr dichten Atmosphäre besticht. Zwar wird diese in einigen zu billig geratenen Szenen kaputt gemacht, aber über weiter Strecken bleibt ein düsterer Charme erhalten.

Was den Film außerdem sehenswert macht, seine seine Besetzung. Christopher Lee spielt den greisen Grafen eben so wie den verjüngten überzeugend und gibt dem Film wirklich Klasse. Klaus Kinski bleibt zwar unter seinem Genie zurück, aber er macht einen Film nun mal einfach sehenswert. Soledad Miranda, die ein Jahr später in Francos „Vampiros lesbos“ einen weiblichen Graf Dracula spielen durfte, bleibt ein wenig farblos. Aber das mag daran liegen, dass sei angezogen bleibt. Herbert Lom ist nicht der schlechteste Van Helsing, auch wenn er nicht gerade Vincent Price ist, den Jess Franco angeblich eigentlich für die Rolle haben wollte.

Regisseur Jess Franco hat bei „Nachts wenn Dracula erwacht“ auf jeden Fall sehr sauber gearbeitet. Darauf nackte Frauen zu Foltern wurde verzichtet, so dass der Film wirklich ein reiner Horrorfilm ist. Unter konventionellen Aspekten ist der Film vermutlich einer der besseren Jess Franco Filme (ich weiß, dass sage ich immer^^). Manch einem wird der Film heute zudem wegen seinem B-Movie und Trash Charem gefallen.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 2, 2008 at 1:53 pm

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Mondo cannibale 4.Teil: Nackt unter Wilden -aka- Mondo Kannibalen -aka- Diamonds of Kilimandjaro -aka- El Tesoro de la diosa blanca (1983)

Eine Expeditions, die sich tief ins Herz des schwarzen Kontinets hervor gewagt hat gerät in Gefangenschaft eines wilden Stammes. Diese wollen den Leiter der Expedition töten, da der einen Edelstein aus dem Gebiet des Stammes bei sich trägt. Das plötzliche Auftreten einer eines halbnackten, weißen Mädchens verhindert letztendlich, dass dem Mann der Kopf abgeschlagen wird.

Am anderen Ende der Welt, liegt eine kranke Frau im sterben. Ihre Tochter ist seit Jahren im afrikanischen Dschungel verschollen. Sie soll nun eine weitere Expedition finanzieren, um ihre Tochter zu retten. Der Hintergedanke des Expeditionsleiter, ist natürlich, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und sich ebenfalls die Diamanten unter den Nagel zu reißen.

Auf der Expedition kommt es dann zu jeder Menge Konflikten. Die einen wollen das Mädchen lieber tot sehen um an das Erbe ihrer Mutter zu gelangen und die anderen streiten sich permanent darüber, wer nun der Boss sei. Da die Gruppe als erste Amtshandlung in Afrika einen Eingeborenen erschießt, sind ihnen natürlich bald die Wilden auf den Fersen.

Zuerst sollte die grundlegende Frage beantwortet werden, ob „Mondo cannibale 4.Teil: Nackt unter Wilden“ -aka- „Mondo Kannibalen“ -aka- „Diamonds of Kilimandjaro“ ein Kannibalenfilm ist, oder nicht. Von seinen diversen Titeln her, könnte man natürlich davon ausgehen. Doch das ist fast schon der einzige Grund für die Bezeichnung Kannibalenfilm. Denn in diesem Film werden weder Menschen gefressen noch wird eine Schildkröte geschlachtet (siehe „Cannibal Holocaust“ oder „Cannibal Ferox“). Es gibt zwar ein Eingeborene, aber wirklich kannibalisitsch scheinen die nicht zu sein. Also ist der Film eher ein Abenteuer Film mit ein nackten Frauen.

Außer denen bietet der Film auch relativ wenig. Katja Bienert hat ja nicht zu unrecht eine kleine Fangemeinde und auch die Auftritte von Lina Romay und der schwarzen Priesterin sorgen für etwas nudity.

Ansonsten „Nackt unter Wilden“ recht zahm. Ich weiß nicht wie sehr die von mir gesehen Fassung geschnitten ist, aber mehr Gewalt wäre Jess Franco untypisch. Die Story und Ausstattung des Films sind unterirdisch und Spannungsmomente sucht man ebenfalls vergeblich. Für unfreiwllige Komik sorgt vielleicht noch der „Große weiße Häuptling“ und die Tatsache, das er vor seine Hütte frisch gemähten Rasen hat.

Wer Sex und Kannibalismus sehen will, der soll sich besser „Nackt unter Kannibalen“ mit Laura Gemser oder „Mountain of the Cannibal God“ mit Ursula Andres ansehen. Aber Kannibalenfilm-Komplettisten müssen natürlich auch „Mondo cannibale 4.Teil: Nackt unter Wilden“gesehen haben.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - at 12:28 pm

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The Mad Foxes -aka- Los Violadores (1981)

Der 18. Geburtstag! Das ist ein Grund zum Feiern und für eine Jungfrau ein gutes Datum um die Unschuld zu verlieren. So ist zumindest der Gedanke des Mädchens namens Babsi, dass mit Hal in dessen Stringray durch die Gegend fährt. Er hat ihr versprochen sie heute zur Frau zu machen. Doch auf dem Weg in die nächste Disco um sich Mut für die Defloration an zutrinken kommt es zu einem Streit mit einer Band von Motorradrockern. Beim anschließenden Rennen hat einer der Biker einen Unfall.

Davon lassen sich Hal und seine kleine Freundin aber nicht den Abend verderben. In der Bar, trinkt man gepflegt Champagner, sieht den anderen Gästen beim Tanzen zu, debattiert über den Schmerz, den man beim ersten mal verspürt und knutscht hemmungslos rum. Richtig schön betrunken wollen die beiden nach Hause fahren.

Daraus wird aber nichts, da die Rocker auftauchen. Über den Unfall ihres Freundes sind diese ganz und gar nicht begeistert. Ihnen steht der Sinn nach Rache. Sie verprügeln Hal, reißen seiner kleinen Freundin die Kleider vom Leib, vergewissern sich, dass sei tatsächlich noch Jungfrau ist und vergewaltigen sie dann.

Jetzt ist natürlich Hal auf Rache aus. Von seiner Wohnung aus (in der goldene Schallplatten an der Wand hängen) ruft er einen Kumpel in dessen Karateschule an. Mit Hilfe von dessen Jungs will er es den Bikern heimzahlen. Tatsächlich stürmt Hal am Abend mit einer Gruppe Karatekids das Amphitheater in dem die Biker eine Trauerfeier für ihren, beim Unfall verunglückten Freund abhalten. Die Kampfkunstschüler vermöbeln die Rocker nach Strich und Faden und lassen deren Anführer einer Spezialbehandlung zu Teil kommen. Auf Hals Wunsch kastrieren sie ihn und stopfen ihm, sein abgeschnittenes Gemächt in den Mund.

Nach soviel Gewalt gönnt sich Hal erst einmal eine Liebesnacht mit einer schönen Unbekannten. Die Karatetypen trainieren derweil in ihrem Club und bekommen Besuch von der Motorradgang. Diese hat aufgerüstet und bringt Handgranaten und Maschinengewehre mit. Die Sportler haben keine Chance, das Blutbad zu überleben und die Rocker machen sie im Anschluss auf die Suche nach Hal.

Nachdem die Rocker den Bewacher von Hals Tiefgarage erschossen haben, kann Hal dank der Hilfe eines kleinen Jungen fliehen und der Band nach einer wilden Verfolgungsjagd tatsächlich entkommen.

Derweil ist ein Nudistenpärchen am Strand mit sich selbst beschäftigt. Wobei die beiden eher eine lockere Bindung haben. Den nachdem Hal auftaucht, lässt (die inzwischen wieder bekleidete Silly) ihren Typ stehen und fährt mit Hal davon. Der will auf dem Anwesen seiner Eltern endlich Ruhe vor den Motorrad Rowdys finden. Und es scheint so, als würde ihm das gelingen. Er kann das gute Essen genießen Silly verführen, Sex in der Badewanne mit ihr haben, mit ihr Jagen gehen und ausreiten und dabei Sex im Freien haben und seine Problem natürlich vergessen.

Doch die Motorradfahrer spüren Hal und seine Stingray auf. Den Gärtner seiner Eltern töten sie, indem sie ihm seine Heckschere in den Mund stoßen und auch die Lebenserwartung der übrigen Menschen im Haus sinkt rapide mit dem Auftauchen der Gang. Sie erschießt die Köchin, den Vater sowie die im Rollstuhl sitzende Mutter und schlitzt das Küchenmädchen auf.

Hals Laune ist als Folge des Massakers natürlich getrübt. Er setzt sich in seine Stingray und macht sie auf die Suche nach den Rockern. In einer Bar wird er fündig. Die Kellnerin (mit dem tiefen Dekolletee) will ihm zwar nichts sagen, aber auf dem Klo der Kneipe entdeckt ein Mitgleid der Bande. Hal schießt ihm zuerst in die Hand und sprengt ihn dann mit einer Handgranate, die er ins Klo schmeißt in die Luft.

Den zweiten Motorradfreund trifft er auf einem Schrottplatz an. Doch dieser sucht sein Heil in der Flucht und wird erst , nach einer Verfolgungsjagd, von Hal aus dem fahrenden Wagen heraus, erschossen.

Rocker Nummer drei ist derweil bei einer blonden Nazi Domina (ob sie rein zufällig Ilsa heißt, wird glaube ich nicht erwähnt) beschäftigt. Auf dem Weg zu dieser kann er quasi en passant einen weiteren Rocker töten. Die Nazidomina muss im Anschluss genau wie ihr Kunde dran glauben.

Zu guter Letzt fährt Hal in seine Wohnung. Sein Rachfeldzug ist vorbei. Doch in seiner Wohnung wartet nicht nur Babsi, sondern auch der der Rocker Eunuch mit einer Bombe. Diese zündet er, alle sterben und der Film ist aus!!!

Ein gigantisches Meisterwerk! The Mad Foxes spielt in einer Liga mit Filmen wie „Buio Omega“ -aka- „Sado – Stoß das Tor zur Hölle auf“ oder auch „Riffs III – Die Ratten von Manhatten“. Wie überlebensgroß der Film ist, lässt sich schon daraus herleiten, dass es nahezu unmöglich ist, ihn einem konkreten Genre zuzuordnen.

Auf Grund der Tanzszene zu beginn, ist es ein Tanzfilm wie Dirty Dancing oder Flashdance. Ein Rocker- oder Bikerfilm ist es auf jeden Fall. Wobei er auch ein Autofilm und Actionfilm ist, allein schon auf Grund der vielen Verfolgungsjagden. Viel mehr ist es noch ein Rape and Revange Film wie beispielsweise der Genreklassiker „Day of the Woman“ -aka- „I Spit on Your Grave“. Die Rache wird hier sogar zum Teufelskreis aus dem niemand entkommen kann und der am Ende alle ins Unglück treibt. In diesem Sinne ist „The Mad Foxes“ fast schon griechische Tragödie! Weiterhin kann man von einem Sexfilm sprechen. Zwar ist Babsis Vergewaltigung eher Sexploitation, aber da der ganze Film Exploitation in seiner reinster Form ist, stört das nicht weiter. Hals Geliebte die nur eine Sexszene mit ihm hat, genauso wie die späteren Sexszenen mit Silly lassen aber eindeutig auf Sexfilm schließen. Wobei man hier unterscheiden muss. Die Szene mit seiner unbekannten Geliebten verwendet einen leichten Weichzeichner und erinnert so eher an David Hamilton, während Sillys Szene am Strand Anklänge an den klassischen Nudistenfilm enthält. Ab und zu gleitet der Film sogar in den Bereich der Slapstickkomödie ab und wenn eine junge Frau aufgeschlitzt wird, ist das eindeutig Splatter, was man theoretisch dem Horrorgenre zuordnen kann.

Auch wenn man die schwierige Einordnung von „The Mad Foxes“ vernachlässigt bleibt der Film eine Perle des Exploitation. Der Chef der Rocker trägt SS-Mütze und am Ende ein Outfit was irgendwie stark an die NSDAP erinnert. Der Rest der Truppe trägt zu Beginn rote Armbinden mit einem weißen Kreis, in dem gegen Ende des Film Hackenkreuze auftauchen. Die Kammer der Nazi Domina ist ebenfalls mit Hakenkreuzen und Hitlerbild geschmückt.

Neben den Nazielementen sorgt natürlich die Action für Spaß. Die Verfolgungsjagden werden teilweise in doppelter Geschwindigkeit abgespielt, und auch die Kampfszene mit den Karate Kämpfern hat einen gewissen Trash Faktor. Genau so wie die extrem übertriebene Gewalt, die selbst für Exploitation bemerkenswert ist. Unter den Blutbad und Massakerszenen ist besonders die Erschießung der alten Frau im Rollstuhl erwähnenswert.

Die Schauspieler bemerkt man eigentlich gar nicht bei so viel Brillanz, die der Film ausstrahlt. Hauptdarsteller José Gras scheint nur über eine Mimik zu verfügen, aber hat immerhin keine all zu schreckliche Frisur (Anfang der 80er gab es da schlimmeres). Die Schauspielerinnen sehen nackt alle ganz nett aus und erfüllen demzufolge ihren Zweck. Ansonsten ist Eric Falk als Stileto zu bewundern, wobei man ihn eigentlich kaum wiedererkennt, da er einen Schnurrbart trägt und eine ungewöhnliche Frisur hat, die man aus seinen Rollen in Jess Franco Filmen nicht kennt.

Produzent des Spektakels war übrigens Erwin C. Dietrich höchst persönlich. Peter Baumgartner, der oft mit ihm zusammengearbeitet hat, machte diesmal nur unter Pseudonym mit. Was Regisseur Paul Grau betrifft – dieser hat eine recht interessante Vita. Auf dem Regiestuhl saß er nach „The Mad Foxes“ nur noch bei „Sechs Schwedinnen auf der Alm“. Jedoch war er Location Manager bei Frauengefängnis von 1975 und Schauspieler in Gefangene Frauen von 1980 sowie dem Film Lost in the Barrens.

Quentin Tarantino versucht vielleicht solche Filme wie „The Mad Foxes“ zu kopieren, aber wer dieses Original gesehen hat, wird verstehen, was authentisches Kino bedeutet und was wirklich große Kunst ist.

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2 comments - What do you think?  Posted by Sodomedia - Januar 25, 2008 at 7:47 pm

Categories: Action und Abenteur, Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Exploitation, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror, Komödie, Thriller   Tags: , , , , ,

The Halfway House (2004)

Ein junge Frau wird beim joggen mir nichts dir nichts von einer seltsamen Gestalt in schwarzer Kutte entführt. Dass ist für das Mädel in soweit bitter, da ihr Entführer sie an einen dunkeln seltsamen Ort bringt, an dem er sie auf eine Art Altar fesselt und ihr das Top vom Leib reiß um ihre Titten zu entblößen. Wäre ja nicht weiter schlimm, wenn sie nicht im Anschluss an die Entkleidung einem Monster zum Fraß vorgeworfen würde. (So jetzt wissen wir schon mal was uns erwartet) Einige Tage später berichtet Larissa (Janet Tracy Keijser) der Polizei vom Verschwinden ihrer Schwester zu melden. Inspector Hinds (Michael Gaglio) ist aber eher daran interessiert sexistische Kommentare über die Titten der Verschwundenen zu machen, als diese zu suchen. Ganz anders Sgt. Dick Sheen (Shawn Savage). Dieser macht sich sogleich mit Larrisa auf zum „Mary Magdalen Halfway House for Troubled Girls“ (so ne Art Auffangstation oder Übergangshaus für Mädchen in Schwierigkeit, wobei man sich den Namen auf der Zunge zergehen lassem muss) wo sie auf Schwester Cecila (Mary Woronov) treffen, die aber nicht wirklich kooperativ ist und den beiden nicht weiterhilft. Nach diesem Fehlschlag landen Larrisa und Dick erstmal in Kiste um es ein bisschen zu treiben und weitere Informationen auszutauschen. Beim Sex wird dann der Plan geschmiedet Larrisa Undercover in das halfway Haus einzuschleusen um zu erkunden was dort vor sich geht. Dort muss sie schnell merken, dass es in diesem katholischen Haus weit aus weniger heilig zugeht, als man von außen denken mag. Der katholische Priester blättert am liebsten in seinen Pornoheften, hat eine Gummipuppe im Schrank und versohlt bösen Mädchen, die sich nicht an die Regeln des Hauses halten gerne mal mit seinem Paddel den Hintern. Einzelne Mädchen haben heftigen Lesbensex (mit Gummihandschuh und Vaseline fisten) und eine „Gang“ macht Larrisa das Leben schwer. Aber auch Nonne Schwester Cecila scheint ein dunkles Geheimnis zu haben.

Lesben, Sex, eine Nonne, ein versauter Priester, das Necromanicon, Monster, Splatter, Titten, Opferung, Monster und was weiß ich nicht noch alles enthält dieser kleine erotische Horrorfilm. „Gut“ ist der Film natürlich bei weitem nicht, aber ihm gelingt eine gute Mischung aus Sex und Horror. Die Frauen sind alle ganz hübsch und nicht überflüssig oft nackt. Wobei ich beim Gruppenduschen auf die Fette hätte verzichten können. Am aller coolsten ist auf jeden Fall die Sache mit der Vaseline und der Marienstatue. Der Horroranteil ist zwar auch nicht gerade hoch, aber dafür kommt wenigstens eine recht gruselige Atmosphäre auf. Das Monster an sich schockt zwar keinen, aber das kann man bei solch einem Low budget Film auch nicht erwarten. An Splatter gibt es eine Enthauptung während des Koitus (sehr geil) und einen kleines Gemetzel mit einem Kantenschneider. Mir hat der Film auf jeden Fall gefallen. Sein b Movie Charme ist einfach so überwältigend, dass man nur hoffen kann, dass man mehr von dieser Produktionsfirma zu sehen bekommt.

Trailer zu „The Halfway House“

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - Februar 27, 2006 at 5:12 pm

Categories: Exploitation, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror, Komödie   Tags:

Alucarda -aka- Innocents from Hell -aka- Mark of the Devil 3 -aka- Sisters of Satan

Eine vom Teufel besessene Frau lässt ihr Kind, nach dessen Entbindung sie stirbt in einem Kloster bei Nonnen aufwachsen. Der Name des Kindes ist Alucarda und als sie zu einer jungen Frau herangereift ist, lernt sie Justine kenne, die gerade ihre Eltern verloren hat und deshalb in die Obhut der Nonnen übergeben wird. Die beiden freunden sich an und begegnen auf einem Ausflug in den Wald einem seltsamen Zigeuner, der ihnen magische Amulette verkaufen will. Kurz darauf finden die beiden Mädchen Alucardas Spinnweben vergangenes Geburtshaus in dem sie auch den Sarg der Mutter entdecken. Alucarda entschließt sich ihn zu öffnen und scheit einen Anfall von Wahnsinn zu bekommen. In der darauf folgenden Nacht erscheint ihnen ein Dämon, der die beiden Jungfrauen in einem Blutbund vereint der auch Ausdruck der lesbischen Beziehung der beiden ist. Der Dämon nimmt die beiden mit zu einem Hexentanz, bei dem die nackten Hexen um sei herum tanzen und schließlich der Satan erscheint um der Sexorgie beizuwohnen und den Bund der Mädchen zu besiegeln. Mit diesen Vorgängen scheint eine Nonne im Kloster irgendwie verbunden zu sein, da ihre Augen während des Gebets anfangen zu bluten. Beim Religionsunterricht am nächsten Tag beginnen die beiden auf einmal so etwas wie das Vater unser des Teufels aufzusagen und es wird klar, dass Alucarda und auch Justine mit dem Teufel im Bunde zu stehen sind. Es folgt einem Exorzismus, bei dem zuerst die entblößten Nonnen ausgepeitscht werden und dann Justine nackt gekreuzigt wird, um bei ihr das Mahl des Teufels zu finden. Diese Tortur überlebt sie nicht, was Alucarda dazu bringt aus Rache die Hölle auf Erden im Kloster losbrechen zu lassen.

Ich dachte eigentlich, bei Alucarda würde es sich um einen weiteren stumpfen Nunsploitation Film handeln. Aber dem ist nicht so. Alucarda enthält zwar alle Elemente des Nunsploitation, ist aber mehr ernsthafter(er) Horrorfilm als sleaziger Trash. Das liegt zum einen daran, dass es sehr viele sehr gute Bilder gibt. Die Szenen in denen Alucarda und Justine im Wald rennen, das Geburtshaus und die Kapelle des Klosters haben eine surreale bis Gotische Atmosphäre und die Horrorelemente sind erschreckender gemacht als man es im Standart Trash sieht. Die Szenen in der Justine nackt aus einem Sarg voll mit Blut entsteigt und einer Nonne den Hals aufbeißt wird nur noch übertroffen vom Finale, in dem Alucarda die Nonnen in Flamen aufgehen lässt und das Kloster in eine wahre Hölle verwandelt. Hiezu muss man sagen ,dass Elemente des Films an Carrie und Der Exorzist erinnern, wobei ich dass Finale hier auch heute noch als erschreckend empfinde. Erotik spielt bei Alucarda eher eine kleinere Rolle, wobei die wenigen Nacktszenen eine recht große Wirkung zeigen, da sie sie sich gut in den Film einpassen und nicht bloße Fleischbeschau sind. Eien Botschaft enthält der Film nicht wirklich. Doch kann man, da der Film aus dem doch sehr stark katholisch geprägten Mexiko stammt schon eine gewisse Kritik lesen, welche aber im Exploitation untergeht.

Alucarda ist bestimmt kein großes Meisterwerk des ernst zunehmenden Kinos, dafür ist der Exploitation und Sleaze Faktor einfach noch zu hoch. Aber es ist auch kein reiner Nunsploitation Film. Aus diesem Grund ist der Film nicht nur für Nunsploitation, Exploitation oder Trashfilm Fans interessant, sondern auch einen Blick wert, für Leute die mal einen etwas anderen Horrorfilm sehen wollen, der unter anderem einen christlichen und satanischen Hintergrund hat .

Was mir der ich in einem Kloster lebe und arbeite noch wichtig ist, ist dass die Ordenstracht der Nonnen hier im Film mich auf jeden Fall farblich an die Rosa Schwestern aus Bad Driburg erinnert.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - Februar 2, 2006 at 8:30 pm

Categories: Drama, Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Exploitation, Fantasy, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror   Tags: , ,

Eugénie -aka- Eugénie de Sade

Die junge Eugénie (Soledad Miranda) erzählt auf dem Krankenbett dem mysteriösen Attila Tanner (Jess Franco!) ihre Geschichte. Sie lebte zusammen mit ihrem Stiefvater (Paul Muller), einem Schriftsteller, in der Nähe von Berlin. Mit dem Erwachen ihrer Sexualität als junger Frau, beginnt sei in den Werken erotischer Literatur in der Bibliothek ihres Vaters zu blättern. Dieses Erlebnis verändert sie. Fortan bringt sie zusammen mit ihrem Vater junge Frauen um, wobei sie bei ihren sadistischen Spielen den totalen sexuellen Kick suchen. Erst als Eugénies Vater sie auf einen einen jungen Musiker ansetzt, dessen Tod ihr Meisterstück werden soll, gerät ihre Welt ins wanken, da sie sich in ihn verliebt.

Erst einmal vorweg. Jess Franco hat im Jahre 1970 die Filme Eugénie und Eugenie gedreht. Hier geht es um Eugénie mit Apostroph. Eugénie ist ein sehr stiller Film, gesprochen wird wenig, aber dafür hört man im Hintergrund ständiges Gedudel. Wenn man sic hdavon nicht stören lässt kann man Eugénie als eine Art kleines Jess Franco Kunsterk betrachten. Denn der gute Jesus schafft es quasi mit weniger als nichts 90 Minuten voll zu bekommen. Die wenigen Dialoge und Monologe (Eugénie erzählz ihre Geschichte) sind pseudointellektuell aber passen irgendwie zur Machart des Films. Wirklich Sadistisch ist der Film nicht. Nut ein Photomodel wird ein bisschen angekettet und erwürgt. Sonst sorgt eigentlich nur Hauptdarstellerin Soledad Miranda für erotische Momente. Sie trägt nur Minikleider und darf sich auch das eine oder andere Mal umziehen um so ihre Titten und nicht nur ständig ihren Arsch zu zeigen. Die Szene des Films die am meistem unterhält ist ganz klar die „Party“ mit dem lustigen Trinkspiel, bei dem die zuvor mitgenommene Anhalterin von Beginn an oben ohne erst betrunken gemacht wird um, nach einem Strip von Eugénie ebenfalls umgebracht zu werden. Für Franco Fans wird der Film noch durch den Regisseur in seiner kleinen Nebenrolle interessant, ansonsten sollten nicht Franco Fans die Finger von dem Film lassen.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - Januar 20, 2006 at 3:33 pm

Categories: Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Exploitation, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Thriller   Tags: , ,

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