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Madagascar 2 -aka- : Escape 2 Africa

Löwe Alex und seine Freude machen sich mit einem von den Pinguinen reparierten Flugzeug auf, zurück nach New York Mit von der Partie sind King Julien und Maurice. Dummerweise stürzt das Flugzeug irgendwo im afrikanischen Busch ab. Dort trifft Alex seinen Vater wieder, Gloria einen sexy Nilpferdmann, Marty eine ganze Herde Zebras und Giraffe Melman wird Medizinmann.

DreamWorks Animation ist mal wieder ein herrlicher Familienfilm gelungen. Auch wenn die Story fortsetzungsbedingt etwas gibt es beste Unterhaltung. Neben dem abgedrehten Humor gibt es auch immer wieder Szenen die eher das ältere Publikum von Madagascar 2 ansprechen. Mein absolutes Highlight ist die Anspielung auf die Twilight Zone Episode in der ein Monster (Gremlin oder Goblin???) ein Flugzeug zum Absturz bringt. Die Madagaskar Pinguine sind natürlich auch wieder mit dabei und sind für sich schon ein Grund sich den Film anzusehen. Gerade ihre Verhandlung mit der Affengewerkschaft („Ich muss erst noch die Gewerkschaft zertrümmern“) oder der Running Gag mit der Wackelkopfpuppe lassen einen schmunzeln.

shredder-blog hat übrigens recht wenn er meint Madagascar 2 sei Familien tauglicher als Wall-E. All zu komplex wird es bei Madagascar 2 nämlich nicht.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Dezember 14, 2008 at 11:35 am

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WALL-E

Roboter WALL-E ist einsam. Die Menschen haben ihn auf der verseuchten und lebensfeindlichen Erde zurückgelassen und sind vor 700 Jahren in den Weltraum geflohen. Seit dem räumt er, wie es sein Programmierung vorsieht, den Müll der untergegangen Zivilisation weg und presst ihn zu handlichen Klötzen zusammen.
Sein einziger Freund ist eine kleine Kakerlake, die er sich als Haustier hält und zur Unterhaltung dient im lediglich ein altes Tanzmusical, dass er sich jeden Abend, nach Feierabend auf seinem Ipod ansieht.
Abwechslung kommt erst in WALL-Es Alltag, als die hübsche Roboterfrau Eve mit ihrem Raumschiff landet und mit ihrer enormen Feuerkraft für Chaos sorgt.
Wer schon immer meinte, zu viele Dialoge, würden die meisten Filme ruinieren, sollte sich den neuen Film aus Computern von Pixar ansehen. Fast ein Stummfilm, überzeugt dass Animationsabenteuer durch einem sympathischen, ungemein menschlich wirkenden Helden, viel Situationskomik und eine beißende Zivilisationskritik.
Gerade die erste Hälfe des Film, in der WALL-E durch das Postapokalyptische New York zieht, enthält je Menge böser Anspielungen auf unsere alltäglichen Konsumneigungen. Später, wenn WALL-E auf Menschen trifft, die durch 700 Jahre „Weltraumkreuzfahrt“ so dick geworden sind, dass sie Roboter brauchen um sich fort zu bewegen, geht das Subtile zwar unter, aber dafür wird angefangen zu sprechen und eine ganze Armee kauziger Roboter sorgt für Spass.

[youtube 1qaAQbggU]

IMDB

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - September 30, 2008 at 11:59 am

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