Medienwissenschaft Uni Trier

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Medienwissenschaft Uni Trier

Ich habe ja Medienwissenschaft an der Uni Trier studiert. Das habe ich eigentlich ganz gerne getan auch wenn ich Trier als Stadt nicht so wirklich toll fand. NAch einem nun bald abgeschlossenen Studium der Medienwissenschaft kann ich von mir behaupten etwas über Medien UND Wissenschaft gelernt zu haben. Und ich bin mir auch recht sicher, dass das Studium der Medienwissenschaft an der Uni Trier Studenten dazu befähigen kann, sich kritisch und wissenschaftlich mit Medien zu befassen und ihnen auch journalistische Fertigkeiten vermitteln kann. Ich sage bewusst KANN, weil der Trierer Medienblog gerne ein anderes Bild vermittelt. Ich weiß sehr wohl, dass die Studenten dort gezwungen werden Blogartikel zu schreiben. Und eigentlich halte ich das für eine gute Sache. Wer sich mit fachlichen Themen aus dem Seminar oder „den Medien“ beschäftigt und darüber schreibt, erweitert seinen Horizont und übt sich im schreiben. Doch Themen und Niveau des Blog sind wirklich eine Katastrophe. Und ich der ich glaube ich der einzige bin, der dieses Blog regelmässig liest, kann behaupten, dass es immer schlimmer wird (Ok, schon Platon hat auf die Jugend geschimpft, aber so bin ich immerhin in guter Tradition). Man kann ja teilweise froh sein, wenn die Artikel „irgendwas mit Medien“ zu tun haben oder wenn sich gerade niemand aus der Fachschaft als Schwulenfeindlich outet.  Aber die Boulevartisierungstendenzen und das Fehlen jeglicher Reflexion und eines minimalen wissenschaftlichen Anspruchs, tun schon ein bisschen weh. Den eigentlich hat die Medienwissenschaft in Trier und vermutlich auch die Mehrzahl ihrer Studenten etwas besseres verdient als dieses Blog und die Aussenwirkung die es beim Leser (ok, dass bin ja nur ich^^) erzeugt.

 

Update: 16. Aprild

also den Text habe ich ja in erster Linie aus reinen SEO Gründen geschrieben! Hat besser funktioniert als  gedacht.  ^^

Und ja, Trier Bashing ist ein ganz besonderes Hobby von mir. Und ich bin auch ein alter Polemiker. gebe ich ja alles zu.

Aber der eigentliche Kern meiner Kritik ist die Fehlende Reflexion.  Da wir seit Luhmann ja wissen, dass wir alles, was wir wissen über die welt, durch die Massenmedien wissen, ist ALLES irgendwie Medienvermittelt.  Aber dieses ALLES sollte eben nicht Gegenstand des Blogs sein, sondern eben seine  – wie auch  immer geartete –  Darstellung in den Medien.

Und das Erstsemesterargument lass ich nicht gelten.  Oder werden Leute in höheren Semestern echt nicht mehr gezwungen zu bloggen? Und ich will ja gar keinen Diskursethische Analyse von Frau Katzenberger oder eine systhemtheoretische Einordnung von Britney Spears, aber  ein Quäntchen Reflexion würde ich mir doch wünschen.

Denn die Aussensicht die dieses Blog für Medienwissenschaft an der Uni Trier vermittelt, ist wirklich peinlich. Früher haben es Artikel aus dem Blog mal nach Spiegel online oder auf journalist.de geschafft.  Und heute ist gefühlt mein Blog das einzigste, dass mal darauf verweist. Und wenn man sich andere Studiengänge in Publizistik, PR, Kommunikationswissenschaft etc. anschaut, findet man ein paar schöne kleine Projekte wo wirklich Qualität veröffentlicht wird und eben nicht solch ein textueller Katzencontent wie im Trierer Medienblog.

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WordPress für android

Mal auf dem smartphone WordPress für Android installiert. Dies hier ist mal ein testpost. Man muss einfach zurück zum selber gehosteten content um nicht alles nur auf facebook zu packen.

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Ein fast perfekter Laufkreis

Nachdem ich letzte Woche schon eine schöne Runde einmal durch Berlin gedreht hatte, wollte ich diese Woche noch einen drauf setzen. Die Strecke sollte optisch eher ein Kries sein, der mehr oder weniger um den Alex herumläuft.  Einerseits hat das ganze wirklich gut geklappt. Aber ich musste feststellen, wie öde Kreuzberg Richtung Westen wird. Da hat das Laufen dann echt nicht mehr so viel Spass gemacht. Aber immerhin waren dort nicht so viele Autos unterwegs wie in Mitte. Größter Wermutstropfen war aber, das meine Strecke letzte Woche auf Grund des gestörten Satellitensignals keien 21 km lang war. Denn Gestern war die Strecke auf einmal nur 19 km lang. Da muss ich sie, wenn ich 25 km laufen will, echt noch mal erweitern.

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Facebook Weltherrschaft

(Ich habe im Trierer Medienblog mal wieder was vom Stapel gelassen. Ist, obwohl es Trolling ist dem Quatsch der da sonst steht um Längen voraus. Und meistens sind die Elite Mewis da ja auch zu doof zu checken, wenn es etwas trolling ist. Hier der Artikel).

Das woran Pinky und der Brain sich Nacht für Nacht abrackern, ist Facebook inzwischen fast gelungen. Die Weltherrschaft an sich zu reißen. Basierend auf Daten von Alexa und Google Trends macht sich der Italiener  Vincenzo Cosenza seit einiger Zeit die Mühe, eine Weltkarte der Social Network Herrschaft zu erstellen. Und der Stand zeigt die Welt in Facebook Blau gefärbt.

Mir kamen bei dieser Karte ja Assoziationen an Darstellungen aus Guido Knopp Dokus die, Nazi Eroberungen im zweiten Weltkrieg anhand einer Karte animieren (Oder war das in Inglourius Bastards?). Um Irritationen vorzubeugen: ich möchte Facebook nicht mit den Nazis vergleichen, sondern spreche hier rein von einer visuellen Assoziation. Obwohl dieses Blog ja eigentlich prädestiniert ist für schlechte Vergleiche.

Betrachtet man die weltweite Entwicklung von Facebook in den letzten Jahren wird deutlich, wie lokale soziale Netzwerke nach und nach verdrängt wurden. Ähnlich wie es in Deutschland mit StudiVZ passiert ist. Nun wurde auch in Brasilien das soziale Netzwerk von Google Orkut (weiß eigentlich irgendwer warum sich das außerhalb von Brasilien nie durchgesetzt hat, oder auch nur ansatzweise bekannt wurde?) vom Thron gestoßen. Es zeigt sich eine klarer Trend weg vom Pluralismus der Anbieter hin zum weltweiten Monopol eines Anbieters. Nämlich Facebook.

Eigentlich müsste ich ja jetzt hier diesem Blog gemäß mit einer umfassenden Medienschelte beginnen, da Medien ja so oder so immer irgendwie böse sind. Und klar, selbst wenn Mark Zuckerberg nicht der  unsympathischste Typ auf diesem Planten wäre, würde die Firmenpolitik von Facebook trotzdem jeden vor den Kopf stoßen, der sich um Datenschutz und Nutzerrecht interessiert.

Aber darüber hinaus wollte ich hier einfach mal zur Diskussion anregen und die These in Raum schmeißen, dass man mit einem Weltweit einheitlichen Sozialen Netzwerk, einer utopisch geeinten Welt ein Stück näher kommt.

via allfacebook.de

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Halbmarathon zum Training in Berlin

Das gute Wetter vor 2 Tagen habe ich ausgenutzt um endlich mal wieder über 20 KM Laufen zu gehen. Es ist dann wirklich knapp ein schöner Halbmarathon quer durch Berlin geworden. Vom U  Bahnhof Eberswalder Strasse bis runter Warschauer Strasse und von da aus an der Eastside Gallery Richtung Alex, von wo es über den Potsdamer Platz zum Brandenburger Tor ging und von da Unter den Linden zurück nach Prenzlauer Berg. Hat Spass gemacht. Sollte irgendwan mal wieder gutes Wetter sein, werde ich das sicherlich mal erweitern.

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Facebook Fans kaufen

Facebook Fans kaufen? Der Traum jedes Marketing und PR Beauftragten, der das Social Web nicht verstanden hat. Wer Facebook Fans kaufen will bzw. Leute die auf den gefällt mir Knopf drücken, kaufen will kann ja einmal auf facebookfanskaufen.com vorbei schauen. 1.000 Fans für 99 Euro klinft ja nach einem echten Schnäppchen und 100.000 für 4,999 Euro sind ja quasi geschenkt. Das auf der Facebook Fans kaufen Webseite ein Lorem Pisum Text im FAQ steht, sollte dabei natürlich niemanden an der Seriösität von facebookfanskaufen.com zweifeln lassen.

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Nicht noch ein Social Media Artikel

bildquelle: metaroll benedikt koehler

Alle sprechen über Social Media. Auch wenn die Menge der Artikel zu diesem Thema einen Umfang erreicht, der nur schwer zu bewältigen ist, zeigt ein genaues Monitorring doch, wie ernst das Thema genommen wird und wie reflektiert darüber geschrieben wird. Bis auf wenige Ausnahmen wird nicht mehr an jeder Ecke ein neuer Social Media Hype entdeckt und auch bei Skeptikern ist ein hohes Maß an Objektivität zu beobachten. Letztere haben sich anscheinend mit Social Media abgefunden und verteufeln nicht mehr prinzipiell alles was aus dieser Richtung kommt. Etablierte Journalisten, die mit Social Media ja ein gewisse Hassliebe verbindet, nutzen Social Media inzwischen fast selbstverständlich auch wenn Gefahren für die journalistische Qualität gesehen werden.

Die vernetzten  Strukturen des Social Web erfordern auch ein Umdenken in der PR, auch wenn Social Media Fanatiker darüber, manchmal die klassische PR zu vergessen scheinen. Aber eigentlich dürfte jedem klar sein, das klassische PR nach wie vor das A und O ist. Nur ist es einfach wenig produktiv, darüber hinaus Social Media in der PR zu vergessen. Wer sich die Aktivitäten von Unternehmen im Bereich Social Media anguckt findet einerseits sehr gute Strategien, aber auch totale Fehlschüsse. Letztere zeugen oftmals von Unwissen über die Funktionsweisen des Social Web und das Fehlen einer durchdachten Social Media Policy (in dem Zusammenhang interessant Social Media Polcys für Non Profit Organisationen). Negativbeispiele sind das, über Facebook beworbene Chef Ticket der Bahn, das wie man sieht, auch für Häme in den klassichen Medien sorgte. Ein weiteres Beispiel dafür, wie es aussieht, wenn Social Media gewollt aber nicht gekonnt wird, ist die Facebook Seite von Meeting Metro. Dort ist das Bild beispielsweise eine Katastrophe und das Gewinnspiel an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Auch aufgrund dieser Unattraktivität hat MeetingMetro nur 153 Anhänger auf Facebook. Um so etwas zu verhindern sollten sich PR Verantwortliche mehr mit dem Thema Social Media befassen und sich mit der Realität abfinden. PR Blogger Klaus Eck hat dafür Illusionen über Social Media zusammengetragen,  von denen man sich verabschieden sollte.

1. Ich kann private und berufliche Accounts trennen
2. Social Media ist umsonst
3. Ich mache Social Media nebenbei
4. Social Media ist nur ein Hype
5. Social Media ist ein Phänomen der Jugend
6. Ich nutze Social Media als Marketingkanal
7. Nur etablierte Publikationen beeinflussen meine Reputation
8. Ich bleibe dann mal im Hintergrund

Aus Punkt 6 und 7 und auch das Verhalten der Bahn kann man gut ableiten, wie beschränkt die Fähigkeit der PR ist, als Agenda Setter aufzutreten oder das Agenda Setting in der Öffentlichkeit zu beieinflussen. Beim Chef  Ticket verlangten die User nach Kommunikation und die Reputation eines Unternehmens kann gerade außerhalb der Massenmedien schnell zerstört angekratzt werden.

Das Verwischen oder gar verschwinden von Grenzen zwischen privater, öffentlicher und beruflicher ist nicht nur ein Thema, welches PRler betrifft. Jan Schmidt hat zum Verhalten von Jugendlichen im Social Web kienbaumcommunications ein spannendes Interview gegeben. Auch Jugendliche sind mit Social Media teilweise überfordert und sehen – auch auf Grund der Massenmedialen Berichterstattung über Facebook als Karriere Killer –  das Social Web oft kritisch. Den (teilweise gleichermaßen unwissenden wie ignoranten)  Kritikern, denen auch ich tagtäglich begegne, stehen aber auch die sorglosen Nutzer gegenüber.  Bei beiden Gruppen sind „letztlich wieder medienerzieherische Maßnahmen gefragt, die nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen vermitteln.“

Da ich gerade über Social Media spreche, empfehle ich doch gleich noch diese Studie über Weiterempfehlungen in Social Media. Und da man ja in der Medienwissenschaft nie genug auf Habermass verweisen kann, tue ich das hiermit auch.

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Privatsphäre bei Facebook

Datenschutz und Schutz der Privatsphäre bei Facebook sind eine Neverending Story. Es gibt Leitfäden wie man sich am besten Schützen kann, jede Menge Infografiken und immer wieder die Frage, ob Facebook böse sei. Demgegenüber heißt es auch mal ganz lapidar „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“.

Feststeht, dass die Privatsphäreeinstellungen trotz Nachbesserungen in der letzten Zeit eine Usability Katastrophe sind, die es nicht nur weniger Internetaffienen Menschen schwer machen, ihre Daten so zu schützen wie sie das gerne möchten. Ich selbst brauchte seiner Zeit eine Stunde, um alle versteckten Optionen zu finden und meinen Wünschen anzupassen. Dabei ging es mir, weniger darum zu verhindern, dass die Datenkrake Facebook (die ja, sogar Daten von NICHT-Mitgliedern sammelt) nicht noch mehr Daten von mir bekommt. Nein, mein Wunsch war viel mehr, selbst zu bestimmen, welche Daten ich mit den mehr als zehn Millionen Facebook Nutzern und dem Rest des Internets (ich sag nur youropenbook.org ) teilte und welche nicht.

Dabei ging es mir weniger um die vielbeschworenen peinlichen Partybilder als um das Prinzip der informellen Selbstbestimmung. Und hier ist mir gerade eben mal wieder eine Kleinigkeit aufgefallen, die mir ein willkommener Anlass war, diesen Blogartikel zu verfassen. Denn auch wenn man es geschafft hat, sein eigenes Facebook Profil innerhalb von Facebook zu sichern und den Zugriff von Außen weitestgehend abzuschalten, bleiben immer noch andere Seiten ein Problem. Denn wer auf einer fremden Pinnwand etwas veröffentlicht, ist nie gefeilt davor, dass diese nicht außerhalb von Facebook einsehbar und über Suchmaschinen auffindbar ist. Auch wenn ich ungern das obligatorische Schreckgespenst vom Personalchef, der Bewerber googelt an die Wand malen möchte, kann so etwas durchaus ein Problem werden. Denn wird man bei Partybildern noch über etwaige Verlinkungen informiert und hat die Möglichkeit, diese zu entfernen, verliert man Pinnwandkommentare schnell aus den Augen und hat deren Auffindbarkeit durch Google normalerweise nicht im Sinn.

Ich halte nichts davon, Facebook zu verdammen, kann mit selbstgefälligem „sich Facebook verweigern“ („Automobile sind eine Modeerscheinung, das Pferd wird immer bleiben.“) auch nichts anfangen und bin bei Diaspora etwas skeptisch. Aber gerade weil Facebook Privatsphäre und Datenschutz mit Füssen tritt, sehe ich hier die Intelligenz und die Medienkompetenz der Nutzer gefragt. Nur wer sich mit den neuen Medien beschäftigt und die Strukturen und Funktionen innerhalb des Netzes und besonders innerhalb von Sozialen Netzwerken wie Facebook kennt, kann letzten Endes eine informelle Selbstbestimmung für sich selbst durchsetzen. Medienkompetenz ist hier unverzichtbar!
Wobei es doch wünschenswert wäre, dass man seine Daten auch effizient schützen könnte ohne vorher 5 Jahre Medienwissenschaft studiert zu haben.

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Vermischung von Recruiting, externer und interner Kommunikation bei Facebook

Social Media verändert die PR. Ihre Bestandteile, die früher zwar unter einem Oberthema zusammengefasst waren, aber doch mehr oder weniger klar getrennt waren, wachsen zusammen. Bei Facebook kann man das, wenn sich Firmen den auf diesen Prozess einlassen, ganz gut beobachten. Zum Beispiel fragt die Telekom auf ihrer Karriere Seite ganz verblümt, wie den Fans (heißen die überhaupt noch so in der offiziellen Facebook Terminologie?) das neue Profilbild gefalle.

Der erste Kommentar attestiert es gruselig, worauf von Seite der Telekom schnell gefragt wird warum dieser Eindruck entstünde. Also wird schon mal die wichtige Social Media Regel befolgt und auf Kritik und Anregungen geantwortet. Viel spannender ist aber, wie sich im Laufe der Diskussion in den Kommentaren Telekom Mitarbeiter zu Wort melden und erst loben, dass das Profilbild endlich mal Coporate Identity konform sei oder auch nicht. Hier wird also auf einer Seite die zur externen Kommunikation dient, aktiv von Mitarbeitern über den Firmenauftritt diskutiert. Man merkt den Angestellten Telekom eine hohe Identifikation mit ihrem Arbeitgeber an, der soweit geht das sei Teile der CI in ihr eignes Profilbild übernehmen. Ein sicheres Indiz, wie bei der Telekom ein effektives Personal Branding betrieben. Das einzige was mich persönlich etwas stört, ist dass die Botschaft was für ein großartiges Unternehmen die Telekom sei, teilweise etwas plump daher kommt und an oldschool PR erinnert. Das kommt zwar bei den Mitarbeitern gut an und  muss auch irgendwie gemacht werden, um die Botschaft zu transportieren, aber ich glaube da können PR Verantwortlichen im Social Web noch einen Tick subtiler zu sein.

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Fotos Christopher Street Day 2011 Berlin

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