SEO Geld verdienen mit Sex und Porno
Es ist ja eine feine Sache. Im Internet Geld verdienen mit Pornos. Sei es durch private Sexvideos, trigami, google AdSense oder andere Verdienstmöglichkeiten. Relativ wenig hat das jedoch mit der katholischen Kirchen und dem Weltbild Verlag zu tun. Letzterer gehört lediglich 14 Diözesen und verkauft nicht nur fromme Bücher.
Spekulationen über den Verkauf des Verlags tituliert der Online-Ableger der Süddeutschen Zeitung jetzt mit dem Titel „Geld verdienen mit Sex und Porno“. Das bringt zwar ganz sicher einer paar Klicks, ist aber ansonsten reine Keyword Optimierung. Aber dafür ist sueddeutsche.de ja bekannt.
Categories: Internet, Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: Geld verdienen, SEO, sueddeutsche.de
Trackback von externen Webseiten auf derWesten
Die WAZ Gruppe macht es Bloggern nicht einfach. Zwar ist ihr Großprojekt “Der Westen” eine nette kleine Web2.0 Plattform, die neben Nachrichten jede Menge neumodischen Schnickschnack anbietet, aber ein elementares Blogelement ist gesperrt. So kann man als Blogger zwar auf Artikel auf derWesten verlinken, aber eine Trackback erscheint dort nicht. Dies funktioniert nur wenn man mit einen internen derWesten Blog verlinkt, was wohl die wenigsten Blogger tun.
In einem derWesten Blog steht aber die Lösung des Problems zu lesen. Wer will das sein Trackback im Artikel auf derWesten erscheint, muss im Quelltext der betreffenden Seite nach trackback:ping= suchen. Die Adresse die hinter dem Gleichzeichen in Anführungsstrichen steht, ist die richtige Trackbackadresse.
In diesem Sinne: Viel Spass beim bloggen und dabei Trackbacks an derWesten zu schicken.
Categories: Internet, Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: Blogosphäre, derWEsten, trackback
Westfalenpost versus Westfälische Rundschau – Eine vergleichende, quantitative Inhaltsanalyse
Dieser Blogeintrag enthält leider nicht die komplette Hausarbeit, da es Formatierungsprobleme mit WordPress gab.
Universität Trier
Fachbereich II – Medienwissenschaft
Grundkurs Theorien und Methoden der Analyse von Print- und Onlinemedien Sommersemester 2007
Dozent: Philipp Niemann
Autor: Bened|kt Ham|ch
Inhaltsverzeichnis
2. Methodisches Vorgehen und Kategorien 3
2.1.2 Kultur und Veranstaltungen 4
2.1.7 Wirtschaft und Politik 5
2.1.8 Buntes und Verschiedenes 5
2.2.2 Hintergrundgeschichten 6
2.2.3. Ankündigungen und Bekanntmachungen 6
3.1 Auswertungen des Umfangs 8
3.2 Auswertungen der Artikel nach Art des Artikels 9
3.2.1 Der Anteil von Hintergrundgeschichten 9
3.2.2 Der Anteil von Berichten 9
3.2.3 Der Anteil von Ankündigungen und Bekanntmachungen 9
3.3 Auswertungen der Artikel nach Artikelthema 10
3.3.2 Das Thema Buntes und Verschiedenes 10
3.3.3 Das Thema Kirchen und Vereine 10
3.3.4 Das Thema Kinder und Jugend 11
3.3.5 Das Thema Politik und Wirtschaft 12
3.3.6 Das Thema Kultur und Veranstaltungen 12
3.3.7 Das Thema Polizei und Gericht 13
1. Einleitung
Ziel dieser Hausarbeit ist es, mit den Mitteln einer quantitativen Inhaltsanalyse, die thematischen Schwerpunkte der beiden Regionalzeitungen „Westfalenpost“ (WP) und „Westfälische Rundschau“ (WR), anhand ihrer Lokalausgaben für die Stadt Meschede, auf ihre Unterschiede hin zu analysieren.
Das Interesse, gerade diese beiden Zeitungen für die Stadt Meschede zu untersuchen beruht darauf, dass sowohl die WP als auch die WR zur WAZ Mediengruppe gehören.1 Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob es einen inhaltlichen Unterschied zwischen den beiden Zeitungen gibt, der ihr paralleles Erscheinen rechtfertigen würde. Außerdem existiert in Meschede als einzige Konkurrenzzeitung das zweimal wöchentlich erscheinende Anzeigenblatt Sauerlandkurier. 2 Demzufolge genießen die Lokalredaktionen der WP und der WR, die ferner im gleichen Pressehaus angesiedelt sind, eine Monopolstellung, was die lokale Tagespresse in Meschede betrifft. Fraglich ist daher, ob sich die beiden Zeitungen auf inhaltlicher Ebene und in ihrem Themenangebot so stark unterscheiden und ob es Differenzen in der Berichterstattung gibt, die es für die WAZ Mediengruppe notwendig machen, an einem Standort zwei Zeitungen zu verlegen.
Auf eine Wirkungsanalyse oder die Kodierung der Qualität der Zeitungen wird im Folgenden verzichtet, da dieses den Rahmen dieser Untersuchung sprengen würde. Stattdessen steht das Ziel im Vordergrund zu ermitteln, auf welche inhaltlichen Themen und Themenbereiche die beiden Zeitungen besonderen wert legen und welche Differenzen hierbei hervortreten. Die Angebotsstruktur der beiden Tageszeitungen wird dazu nach einem festgelegten Untersuchungsplan beschrieben. Ferner wird untersucht, ob sich die Artikel in den jeweiligen Lokalteilen bezüglich ihrer Form und Art unterscheiden. Ebenfalls wird dabei berücksichtigt, wie viel Text- und Bildanteil die einzelnen Artikel aufweisen. Neben der inhaltlichen Analyse als solche, wird untersucht werden, ob sich beide Zeitungen dahingehend unterscheiden, dass sie in ihrer Berichterstattung den Focus jeweils auf andere Orte in ihrem Einzugsbereich richten.
Dazu werden jeweils die Lokalteile der Ausgaben für Meschede, Bestwig, Schmallenberg und Eslohe analysiert. Diese vier Orte sind in beiden Zeitungen in einem Lokalteil zusammengefasst. Auf die Einbindung des lokalen Sportteil in diese Arbeit wird verzichtet.
Als Grundlage für die Untersuchung dienen fünf Ausgaben der WP und der WR, die im Zeitraum von Montag, den 3. September bis zum Freitag, den 7. September 2007 erschienen sind, sowie die Samstagsausgabe vom 15. September 2007. Insgesamt werden 613 Artikel in den beiden Zeitungen kodiert. Zum Erfassen der Daten für diese Untersuchung, wird auf die Methodik nach Patrick Rössels Buch „Inhaltsanalyse“ zurückgegriffen. Ferner diente dieser Arbeit als Inspiration das Werk „Inhalt und Struktur regionaler Großzeitungen“ von Jürgen Hüther, Hildegard Scholand und Norbert Schwarte, aus dem Jahr 1973.
Categories: Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: Inhaltsanalyse, medienwissenschaft, Meschede, Westfalenpost, Westfälische Rundschau, WP, WR
Die Bravo und Jess Francos Die Säge des Todes
Da Jess Francos Teeny Slasher “Die Säge des Todes” in Deutschland beschlagnahmt ist, gibt es hier kein Review zu dem Film. Bis auf die Titel gebende Sägeszene ist der Film berüchtigt dafür, weil an einer Stelle ein Kind überfahren wird. Jess Frnaco selbst mag den Film wegen der Gewaltdarstellung wohl inzwischen selbst nicht mehr.
Was mir Filmhistorisch und Medienwissenschaftlich ganz interessant scheint, ist die Tatsache, dass es beim Erscheinen des Films eine “Foto Lovestory” (oder auch Bravo-Film-Foro-Roman) in der Bravo zu ” Die Säge des Todes” gab.
Zu bestaunen gibt es diese HIER.
Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog, Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: Bravo, Jess Franco
Buch Stöckchen – und was liest du?
Es gibt schon lustige Spielchen, die man als Blogger spielen kann. Dieses Stöckchen, dass ich von alleswasbewegt.de bekommen habe, ist ein schönes Beispiel.
Was musst du, der du das Stöckchen als nächstes bekommst?
* Nimm das erste Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat
* Öffne das Buch auf Seite 123
* Finde den 5. Satz
* Poste die nächsten 3 Sätze
* Wirf das Stöckchen an 5 Blogger weiter
*Nicht vergessen: Auf diesen Post als Stöckchenwerfer verweisen, sonst macht das SPiel ja keinen Sinn.
Hier ist der Ausschnitt aus meinem Buch:
Bei der kompromissförmigen Integration weitgespannter Wählerschichten liefen und laufen die Volksparteien allerdings immer wieder Gefahr, Anhänger an profilierte kleinere Konkurrenten zu verlieren. Die Integrationsfähigkeit einer Großpartei wird insbesondere dann überfordert, wenn sie über einen längeren Zeitraum hinweg die Bundesregierung führt und dabei unpopuläre Entscheidungen treffen bzw. ärgerliche Koalitionskompromisse eingehen muss. Linkes Wählerpotential der SPD bzw. rechtsorientiertes von CDU und CSU fühlt sich dann besonders frustriert und wird wichtiger Mitträger einer aufsteigenden Herausfordererpartei.
Aus: Rudzio, Wolfgang: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland – 7., aktualisierte und erweiterte Auflage, Wiesbaden 2006.
Weiter geht das Stöcken an: presseschauer, kropi, Equilibrium, Low Budget Blog und Rita Regenbogen
Eine Spezialwurf des Stöckchens geht an echoray.de
Categories: Internet, Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: Blogosphäre, buch, SEO, stöckchen
Cicero goes Porno – Oder eben auch nicht
Wilde Sexpartys, Affären mit Models und heftige Drogenexzesse. Sieht so das Leben deutscher Politiker aus, die in Berlin fernab ihres Wahlkreises richtig die Sau raus lassen können? Wie ich bei „Wein Weib und Gesang“ entdeckt habe, berichtet das Magazin für politische Kultur Cicero in seiner Februar Ausgabe darüber.
Aber wenn man WwuG glaubt, verspricht Cicero viel und hält wenig. So sei in dem Heft nichts Neues zu lesen. Sexgeschichten von Joschka Fischer oder Horst Seehofer sind der Öffentlichkeit seit Jahren bekannt und nun wirklich kein Grund mit der Überschrift „Sex, Lügen und Politik“ zu werben. Auch das der Autor Hajo Schumacher über Klaus Wowereit schriebt ist wohl nicht so verwunderlich, da auch eine Biografie über eben diesen schwulen Bürgermeister veröffentlicht hat.
Die Frage, ob die lustigen Gesellen von der CDU und CSU, langsam damit anfangen, das zu praktizieren, was sie den bösen 68ern immer vorwerfen, klärt das Heft anscheinend auch nicht. Aber ich könnte mir „Frei Liebe“ in der Union auch schwer vorstellen. Höchstens vielleicht auf einer Amsterdamfahrt der Konrad Adenauer Stiftung.
Die Behauptung „Die Hauptstadt ist durch und durch sexualisiert“ ist für den Cicero, wohl vor allem eines. Eine Verkaufsstrategie den die Macher scheinen zu wissen dass „Sex Sells“. Auch oder gerade besonders bei Freunden der politischen Kultur.
Categories: Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: cicero, Politik
Viva la France, Carla Bruni nackt und die Inszenierung von Politik
Habe ich mich jemals als Frankreich Fan geoutet? Wenn nicht tue ich das hiermit. Auch wenn böse Zungen behaupten unsere westlichen Nachbarn seien die meiste Zeit des Tages damit beschäftigt, Frösche und Schnecken zu verspeisen habe ich sie ins Herz geschlossen. Nicht nur wegen dem französischen Film und französischen Schauspielerinnen.
Ganz besonders gefällt mir Frankreich weil es, bzw. sein Präsident ein enormes Unterhaltungspotenzial entwickelt hat. Zwar geht in der italienischen Politik die Post so richtig ab und die USA haben das Obama Girl, aber Staatspräsident Nicolas Sarkozy ist eine Klasse für sich. Ich glaube der Mann könnte unbemerkt die Grenze seines Landes an den Rhein verschieben, ohne das die Presse etwas davon mitbekommen würde. Denn außer den neusten Skandalen um seine Geliebte und jetzige Ehefrau Carla Bruni (die angeblich Affären hatte mit Mick Jagger, Eric Clapton und Donald Trump, Kevin Costner, Vincent Perez, Sean Connery und Richard Dean Anderson) ist wenig von ihm oder Frankreichs Politik zu lesen.
Damit das so bleibt wurde jetzt wohl eine paar Nacktphotos von Carla Bruni heraus geholt und veröffentlicht.
Categories: Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: Carla Bruni, Frankreich
FHM verleiht sinnvolle und recht sexistische Awards
Im Blog medienlese, bin ich darüber gestolpert, dass der Männermagazin FHM und dessen Leser, Preise für Filme vergeben haben. Da medienlese, genau wie sodomedia ein seriöser Medienblog ist, geht es in dem Artikel primär um die Verleihung für den Award “beste Schleichwerbung in einem Film” und nur sekundär um den Film der am ehesten eine Nacktszene vertragen hätte.
In der Schleichwerbung Kategorie gewann laut medienlese, “Die Simpsons – Der Film” wegen Schleichwerbung für Nokia, dicht gefolgt von “Transformers” für Chevrolet und “Das Bourne Ultimatum” für VW.
Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass die FHM Leser sich in “Transformers” am meisten eine Nacktszene gewünscht haben. Die Herren hätten sich wohl gefreut Megan Fox nackt zu sehen. Deren einzige Existenzgrundlage in dem Film war es, die Väter der Minderjährigen Kinozuschauer und die Spätpubertären Nerds bei Laune zu halten.
Ein bisschen über das Ziel hinaus schießt die FHM und ihre lüsterne Leserschaft mit Platz zwei. In “Harry Potter und der Orden des Phönix” hätte man sich Schauspielerin Emma Watson nackt gewünscht. Das für sich wäre zwar nicht schlimm, aber dass die FHM darauf verweist “das kleine sexy Hogwarts-Stück” sei noch nicht Volljährig, ist von der Wortwahl doch etwas sexistisch geraten.
Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog, Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: award, fhm, mainstream, product placement, schleichwerbung, sexismus
Schützenfest und Lokaljournalismus
Böse Zungen sagen dem Lokaljournalismus im Sauerland nach, es ginge immer nur ums Schützenfest. Kenner der Sauerländer Medien wissen es besser. Zumal jedes Dorf ja nur einmal im Jahr Schützenfest feiert. Jedoch zeigen sich bei einem emotional aufgeladenen Thema wie dem Schützenfest in Meschede und die Frage, ob Frauen unter die Vogelstange dürfen interessante Synergieeffekte.
Denn bei einem solchen Thema bequemt sich der Sauerländer sogar eine Web2.0 Plattform wie derWesten.de zu nutzen und Kommenare zu hinterlassen, wo sonst nur gähnende Leere herrscht.
Categories: Internet, Medienblog, Zeitung und Printmedien Tags: derWEsten, Lokaljournalismus, Schützenfest
