Alzheimer Demenz bis Glücksforschung – Die Zeitschrift Gehirn und Geist
In der Zeitschrift Gehirn und Geist schreiben Wissenschaftler und Journalisten über das Neuste aus Psychologie und Hirnforschung. Dabei wird das junge Team von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt, dem Fachleute unterschiedlicher Disziplinen angehören. Der wissenschaftliche Beirat steht bei der Themen- und Autorenauswahl zur Seite und beurteilt Manuskripte. Gehirn und Geist erscheint zehn Mal im Jahr und die einzelne Ausgabe kostet am Kiosk 7,90 Euro.
Das aktuelle Heft von Gehirn und Geist hat das Titelthema „Spielen“. Man erfährt wieweit die Psychologie diesen, auf den ersten Blick trivial erscheinenden Gegenstand inzwischen erforscht hat. So weiß man inzwischen wie wichtig „Spielen“ für Kreativität, Stressabbau oder auch die Seelische Gesundheit ist. Mein persönlicher Favorit der aktuellen Ausgabe ist aber ganz klar das Special zu Asozialer Persönlichkeitsstörung. So wird am Beispiel von Ted Bundy das Wesen eines Psychopathen erklärt. Dabei bekommt man nicht nur Infos über Psychologische Störungen, sondern erfährt auch, dass Psychopathen vom Wissenschaftler Kent Kiehl von der University of New Mexico in einem dafür umgebauten Truck mit mobilem Magnetresonaztomograf (was das jetzt genau ist würde dieses Artikel und meine Psychologie und Hirnforschung Skills überfordern^^) untersucht wurden. Das war einfacher, sicherer und billiger als die gefährlichen Psychopathen aus dem Gefängnis ins in ein Labor zu bringen. Hannibal Lector und Con Air lassen grüßen.
Wer sich Gehirn und Geist einmal ansehen will, der kann ein kostenloses Probeheft bestellen. Dieses kostenloses Probeheft hat den Vorteil, dass man es einfach zugeschickt bekommt und kein Abo abschließt. Man bekommt einfach ein kostenloses Probeheft und einen Fragebogen und kann Gehirn und Geist so ohne Risiko testen.
Wer sich übrigens für ein Abo von Gehirn und Geist entscheidet, kann sich Zeitschrift übrigens auch gratis als PDF herunterladen. Diejenigen, die kein Abo abschließen wollen und trotzdem eine einzelne Ausgabe benötigen, welche am Kleinstadt-Kiosk nicht zu finden ist, können sich das PDF zum Preis vom fünf Euro downloaden. Ein ganz praktischer Service wie ich finde.
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Photogutschein bei EXTRAFILM
Wer sich noch schnell einen Gutschein für Photos bei Extrafilm sichern will, muss sich beeilen. Bis zum 31. Juli 2009 gibt es einen Gutschein von 10 € für alles was ExtraFilm im Angebot hat. Die Versandkosten von 4,95€ werden euch dabei auf eurer Kundenkonto gut geschrieben. Mit Hilfe dieser Gutschrift könnt ihr dann wiederum bis zum 31.10.2009 etwas bei Extrafilm bestellen.
Ich persönlich habe mir einen ganz Stapel alter Photos bestellt, die sonst ein sehr trauriges Dasein auf meiner Festplatte geführt hätten. Aber es gibt bei Extrafilm auch die Möglichkeit Photobücher zu erstellen oder auch Photoposter in großen Formaten zu bestellen.
ExtraFilm ist übrigens seit 1995 auf dem Schweizer Markt tätig und ist innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten, im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert.
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Fuck for forest bei der taz
Manchmal frag ich mich, wirklich was die Leute bei der TAZ den ganzen Tag machen. Aber anscheinend geht es dort ähnlich zu wie in anderen Büros auch. Man sieht sich Pornos an. Und damit man das Öko-Linke Lager begeistert, schreibt man dann einen kleinen Artikel über die Ökopornos von Fuck for Forest. Die Webseite der in Berlin lebenden Exil Norweger ging vor ein paar Jahren mal durch die Medien, als das verantwortliche Pärchen Sex auf der Bühne eines Rockkonzert hatte.
Schön dass man sich bei der TAZ nun die Mühe gemacht hat Fuck for Forest mal wieder aus der Versenkung zu holen. Wobei man aus den Kommentaren zum Fuck for Forest erkennen kann, dass da jemand bei der TAZ nicht richtig recherchiert hat.
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Hörbücher bei Rapidshare runterladen – Die Verlage wehren sich
Die Möglichkeit Hörbücher bei Rapidshare runterladen zu können, sorgt für Unmut bei der Hörbuch Verlagen. Mehr als die Hälfte der von amazon.de erhobenen Top 25 Hörbücher steht zum illegalen Download im Netz bereit. Sharehoster wie Rapidshare, bei denen man Hörbücher runterladen kann sorgen für Unmut bei den Verlagen. Rapidshare liegt derzeit auf Platz 12 der meistbesuchten Webseiten im Netz und neben Filmen und Musik stehen auch immer mehr Hörbücher bei Rapidshare zum Download bereit. Illegal natürlich.
Ähnlich wie die Musik- und Filmindustrie wehrt sich auch die Hörbuchbranche gegen das illegale Runterladen. Die Rapidshare Hörbuch Downloads nehmen im Gegensatz zu Tauschbörsen Nutzung zu. Jedoch werden betreffende Webseiten die Rapidshare Webseiten mit Links zu Hörbüchern regelmäßig gescannt und es wird versucht dagegen vorzugehen.
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So funktioniert die Informationsgesellschaft

Die Idee ist ganz dreist von der Titanic geklaut, aber ich wollte keinen bösen Copyrightverstoß begehen und habe lieber ein Plagiat gebaut. Sagt aber auf jeden Fall sehr viel über das Pressewesen und die Informationsgesellschaft aus.
Euch allen einen besinnlichen ersten Advent.
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Boulevardjournalismus und Kampagnenjournalismus am Beispiel Bild-Zeitung
Die Bild-Zeitung ist Deutschlands und Europas auflagenstärkste Tageszeitung, mit einer Auflage von über drei Millionen und einer Reichweite von über elf Millionen Lesern. Soziale Funktionen der Bild-Zeitung als Medium sind Sozialisation, Vermittlung sozialer Orientierung und die Unterhaltung. Als Boulevardzeitung ist Bild darauf ausgerichtet, durch Emotionalisierung die Gefühlswelt des Lesers bzw. potenziellen Käufers zu aktivieren.
Inhaltlich sind Soft News vorherrschend, der Informationsgehalt ist gering und es wird sehr stark personalisiert, emotionalisiert und vereinfacht. Oft werden Themen aktualisiert. Auch wird versucht eine „Gut“ und „Böse“ Gegenüberstellung zu erreichen. Bei den wenigen Hard News aus den Bereichen Politik und Wirtschaft wird diese Taktik ebenfalls angewendet. Bei Bild findet eine Nachrichtenwertverschiebung von Relevanz nach Sensation statt. Grundfragen werden oft nicht beantwortet. Durch diese Art der Themenwahl vermittelt Bild eine dramatisierte und fiktionalisierte Weltsicht und macht die Inhalte für Leser mit niedrigem Bildungsniveau leichter konsumierbar. Auch aus Gründen der Gewinnmaximierung wird keine Meinung vertreten, die der Mehrheitsmeinung der Leser widerspricht.
Bei der Bild handelt es sich um eine reine Straßenverkaufszeitung. Das beeinflusst die optische Gestaltung (Farbe, Schrift und Photos sind die 3 Hauptparameter), die Aufmerksamkeit erregen und einen spontanen Kaufanreiz auslösen soll. Den Überschriften wird größere Bedeutung beigemessen als den Bildern, wobei diese gezielt eingesetzt werden, um die Wirkung der Artikel zu verstärken. Sprache und Interpunktion der Bild sind auf Einfachheit und Emotionalität ausgerichtet.
Die meisten Rügen die der Presserat wegen Verstößen gegen journalistische Qualität ausstellt, gehen an die Bild-Zeitung, wobei ein Vergleich mit anderen Zeitungen schwer fällt, da es in Deutschland keine andere überregionale Boulevardzeitung gibt.
Kampagnenjournalismus ist eine Form und eine Strategie des Journalismus, bei der zur Verwirklichung eines übergeordneten persönlich motivierten Ziels die Berichterstattung zu einem Thema innerhalb eines bestimmten Zeitraums unter dramaturgischen und strategischen Gesichtspunkten arrangiert wird. Sie wird aktiv aufrecht erhalten und es werden persuasive Mittel eingesetzt um Meinungen zu beeinflussen. Beim Kampagnenjournalismus wird eine Hinhaltetaktik angewandt. So werden Informationen nach und nach veröffentlicht um die Berichterstattung über einen längeren Zeitraum hinweg aufrecht erhalten zu können.
Der Bild-Zeitung wird sehr häufig Kampagnenjournalismus vorgeworfen, jedoch treffen nicht unbedingt immer alle Faktoren zu. Betreibt eine Zeitung Kampagnenjournalismus so, wird sie dadurch zum politischen Akteur, da sie die Vermittlerrolle verlässt. Beim Kampagnenjournalismus ist Synchronisation von Kommentar und Meldungen zu beobachten.
Literatur:
Boenisch, Vasco: Strategie: Stimmungsmache.. Wie man Kampagnenjournalismus definiert, analysiert – und wie ihn die BILD-Zeitung betreibt. Köln 2007.
Büscher, Hartmut: Emotionalität in Schlagzeilen der Boulevardpresse. Theoretische und empirische Studien zum emotionalen Wirkungspotential von Schalgzeilen der BILD-Zeitung im Assoziationsbereich “Tod“.Frankfurt am Main u.a. 1996.
Henschel, Gerhard: Gossenreport. Betriebsgeheimnisse der Bild-Zeitung. Berlin 2006.
Jogschies, Rainer: Emotainment – Journalismus am Scheideweg. Der Fall Sebnitz und die Folgen. Münster/Hamburg/London 2001.
Minzberg, Martina: BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz. Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er Jahren. Baden Baden 1999.
Reinemann, Carsten: „Guter Boulevard ist immer auch außerparlamentarische Opposition“ Das Handeln von Bild am Beispiel der Berichterstattung über Hartz IV. In: Pfetsch, Barbara / Adam, Silke (Hrsg.): Medien als politische Akteure im politischen Prozess. Wiesbaden 2007.
Wallraff, Günter: Der Aufmacher. Der Mann, der bei Bild Hans Esser war. Köln 1997.
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Erection 2008: Rode to the White House
Als frischgebackener Medienwissenschafts Hauptstudiums Student ist es natürlich unter meiner Würde vom neusten Porno Erection 2008: Rode to the White House mit Sarah Palin (Raquel Devine), Barack Obama (Steve Driver) und John McCain (Mark Davis) und seiner Frau Cindy McCain( Alana Evans) zu berichten, wie das z.B. die Bild tut.
Statt dessen möchte ich die Information los werden, dass die Berichterstattung über „Who’s Nailin’ Paylin’“ (Wer nagelt Paylin?) für ordentlich wertlosen Traffic gesorgt hat. Aber vielleicht habe ich ja jetzt wieder Zeit und Muße anständigen Conntent zu produzieren oder mal wieder was über Rapidshare zu schreiben anstatt mich über Download und youporn Sucher zu freuen.
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Seo bei der Süddeutschen 1: Sex-Skandal im Wuppertaler Zoo
Die Süddeutsche Zeitung ist ja branchenintern dafür bekannt, dass ihr Onlineableger www.sueddeutsche.de Artikel mit suchmaschinenoptimierten Überschriften versieht. So werden Klicks generiert, wo man mit gutem Journalismus wohl keine Chance hat. Die Überschrift: Sex-Skandal im Wuppertaler Zoo ist dafür mal wieder ein Beleg. Im Artikel geht es nicht um Tierpornos oder Zoophilie sondern schlicht um zwei Pfleger die Praktikantinnen gefesselt und in schamverletzenderweise fotografiert haben sollen. Das erinnert irgendwie an Folterfotos an abu ghraib, ahat aber mit einem Sexskandal nur wenig zu tun.
Ich glaube ich sollte süddeutsche.de mal im Auge behalten
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Gratis Photobuch
So wie es aussieht gibt es bei albelli ein Photobuch umsonst. Wer also ein Gratis Photobuch haben will sollte sich beeilen. Denn die Aktion für die kostenlosen Fotobücher wird vermutlich nicht ewig laufen. Mal sehen ob ich dazu komme aus irgendwelche Urlaubsphotos oder anderen schönen Bildern, die dringend mal in echte Photos verwandelt werden müssten ein schönes Photobuch erstellt bekomme.
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SEO Geld verdienen mit Sex und Porno
Es ist ja eine feine Sache. Im Internet Geld verdienen mit Pornos. Sei es durch private Sexvideos, trigami, google AdSense oder andere Verdienstmöglichkeiten. Relativ wenig hat das jedoch mit der katholischen Kirchen und dem Weltbild Verlag zu tun. Letzterer gehört lediglich 14 Diözesen und verkauft nicht nur fromme Bücher.
Spekulationen über den Verkauf des Verlags tituliert der Online-Ableger der Süddeutschen Zeitung jetzt mit dem Titel „Geld verdienen mit Sex und Porno“. Das bringt zwar ganz sicher einer paar Klicks, ist aber ansonsten reine Keyword Optimierung. Aber dafür ist sueddeutsche.de ja bekannt.
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