Westworld (1973)
Einmal Revolverheld im Wilden Westen , Burgherr im Mittelalter oder Bürger des Antiken Roms sein. Diesen Traum erfüllt der Freizeitpark Delos. Zahlungskräftige Kunden können sich hier so richtig austoben. Wahlweise können sie das Schießeisen zücken und nachher im Puff mit den Nutten ihren Spaß haben, Schwertkämpfe überstehen und junge vollbusige Burgfräuleins verführen oder sich dekadenten Sexorgien in Pompeji hingeben. Die Opfer von Gewalt und Sex sind Roboter, die echten Menschen nachempfunden sind.
Auch die beiden Freunde Peter und John haben einen Aufenthalt in Delos gebucht. Als Cowboys haben sie Spaß daran immer wieder den selben schwarz gekleideten Revolverheld nieder zuschießen und im Bordell ihre untreuen Ehefrauen zu vergessen.
Doch ein Systemfehler der Roboter zerstört die Idylle. Die Sexroboter fangen an die Verführung durch die Kunden abzulehnen und der schwarze Cowboy fängt auf einmal an sich zu wehren. Die High Tech Maschine tötet einen der beiden Freunde und jagt den anderen durch die verschiedenen Ebenen voll Delos.
Was mich an Westworld am meisten gewundert hat, war die Tatsache, dass Michael Crichton nicht nur das Drehbuch schrieb, sondern auch Regie führte. Und das macht er gar nicht mal schlecht. Außerdem sieht man in Westworld schon starke Tendenzen zu seinen späteren Werken Jurassic Park oder Timeline.
Aus heutiger Sicht wirkt der Film vielleicht ein bisschen altbacken. So wird sehr viel Zeit darauf verwendet die beiden Freunde zu zeigen wie sie sich in Westworld amüsieren. Das ist zwar nicht langweilig, aber das eigentliche Duell zwischen dem schwarzen Revolverheld hätte ein bisschen mehr Raum vertragen und besser integriert werden können. Wobei es eigentlich kein echtes Duell ist, da der Roboter dem Menschen haushoch überlegen ist. Es ist vielmehr eine Verfolgungsjagd, die aber einen ungeheureren Reiz ausstrahlt. Wenn Peter durch Delos flüchtet und um ihn herum die Leichen der Opfer der Roboterrevolte liegen, baut sich eine recht bedrohliche Stimmung auf. Auch durch für damalige Verhältnisse recht gut Gemacht Effekte, die aus der Ich Perspektive des Roboters gezeigt werden verstärkt sich dieser Eindruck.
Westworld wäre ohne Yul Brynner in der Rolle des schwarzen Revolverheld nur halb so gut. Er spielt ein großes Filmzitat seiner Rolle in „Die glorreichen Sieben“ und sein Schauspiel lässt keine Wünsche offen.
Für 2009 ist übrigens ein Remake des Film geplant, auf das ich ganz gespannt bin.
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Death Proof – Todsicher (2007)
Eine Gruppe jünger hübscher Frauen macht sich auf einem netten Abend mit viel Alkohol und Haschisch zu verbringen und dabei auch ohne Jungs möglichst viel Spaß zu haben. In der Bar von Warren (Regisseur Quentin Tarantino) treffen sie auf Stuntman Mike. Es wird viel geredet und schließlich macht die hübsche Butterfly sogar einen Lapdance für Stunman Mike. Grund dafür ist, dass ihre langbeinige Freundin, die Radiomoderatorin Jungle Julia in ihrer Show Versprochen hat, Butterfly würde eben einen solchen erotischen Tanz für den ersten Mann hinlegen, der ihr einen Drink spendiert und ihr ein Gedicht aufsagt. Gegen Ende des Abends bietet Stuntman Mike sich an, eine junge Frau aus der Bar nach Hause zu bringen. Doch sein Wagen ist todsicher. Aber das nur für den Fahrer. Die schwarze Karre ist nämlich so verstärkt, dass der Fahrer in ihr jeden Crash überlebt, während der Beifahrer bei einem solchen munter durch das Wagen innere geschleudert wird. Eben dieses Schicksal erleidet die junge Frau und auch die Clique um Jungle Julia und Butterfly bleibt nicht verschont. Stuntman Mike verursacht einen tödlichen Crash mit den Mädels, den sie alle mit dem Leben und Jungle Julia zusätzlich mit ihren langen Beinen bezahlt.
Ein paar Monte später ist Stuntman Mike wieder auf den Beinen und hat ein neues aufgemotztes Vehikel. Doch dieses mal such er sich die falschen Opfer zur Befriedigung seiner perversen Gelüste. Denn die Gruppe Frauen die er diesmal aufs Korn nehmen will, besteht unter anderem aus zwei Stuntfrauen, die sich gerade ihren Traumwagen geliehen haben um damit Schiffsmast zu spielen. Bei dieser waghalsigen Aktion hängt sich eine der Frauen mit zwei Gürteln gehalten auf die Motorhaube und geniest den Fahrwind auf etwas andere Weise. Natürlich endet der Traum von Freiheit recht rüde für sie, als Stuntman Mike beginnt ihren Wagen (für den sie ihre kleine Cheerleader Freundin bei dessen Redneck Besitzer als Pfand lassen mussten) zu rammen. Doch die Frauen können sich behaupten und verderben Stuntman Mike gründlich den Spaß als sie ihn erst stellen, dann auf ihn schießen und dann den Spieß umdrehen und ihn zum Gejagten machen.
Eins Vorweg. Ich habe schon zu Beginn dieses Films feuchte Augen bekommen, weil ich so glücklich war endlich mal so einen Film im Kino sehen zu dürfen. Die ersten Bilder des Films haben also schon dazu geführt, dass ich mich gefreut habe wie ein Schneekönig und diese Euphorie hat der Film auch fast die ganze Zeit bei mir verursacht. Da ich aber ich gleich aber nicht meine Lobeshymnen auf den Film unterbrechen will, fange ich mal damit an, was dazu geführt hat, das ich Quentin Tarantino nicht auf der Stelle einen Heiratsantrag gemacht habe.
Da wäre zum einen die Tatsache, dass Deathproof eigentlich als Grindhouse Double Feature zusammen mit Robert Rodriguez geplant war. Da der Film in solcher Form aber in den USA floppte (bzw. nicht die Kommerziellen Erwartungen erfüllte) wurde er in Deutschland gesplittet und Deatproof kam erstmal alleine in die Kinos. Das ist für mich alleine schon deswegen eine Katastrophe mit götterdämmerungsartigem Ausmaß, weil ich so nicht in den Genuss der Fake Trailer gekommen bin, die bei Grindhouse zwischen den beiden Filmen liefen. Dass hat zwar mit Death Proof an sich nichts zu tun, aber für jemanden wie mich, der alle ILSA Filme in doppelter Ausführung auf DVD hat, wäre es mit das Großartigste gewesen, Rob Zombies Fake Trailer “Werewolf Women of the S.S.” auf einer großen Leinwand sehen zu dürfen. Auch wäre man als Student wesentlich billiger davon gekommen, wenn man zwei Filme auf einmal hätte sehen können und man hätte ein Double Feature erleben können (wer sich diesen Traum mal erfüllen will, dem sei Der geheimnisvolle Filmclub Buio Omega ans Herz gelegt). Das Death Proof nun eben nicht als Double Feature lief hat zum entscheidenden Kratzer des Film geführt. Denn so wurde der Film künstlich auf 113 Minuten aufgeblasen. Meines Wissens fehlten in Grindhouse zwar die überaus ansehnliche Lapdance und die Schwarz/Weiß Szene (die ich beide nicht missen wollte), aber trotzdem ist Death Proof zu lang geraten. 20 Minuten weniger hätten dem Film gut getan. Glücklicherweise sind die Dialoge aber Quentin Tarantino, so dass das ewige Gelaber nicht unerträglich wird. Wobei man sich einiges doch hätte sparen können.
Nun aber dazu, warum man Death Proof auch für sich genommen ein großartiger Film ist. Das fängt schon mit dem ungeheuren Retro Charme an. Über künstliche hinzugefügte Bildfehler, fehlende Szenen, Katzer auf der Filmrolle oder falsche Farben kann man natürlich streiten, aber in Zeiten in denen digitale Techniken den guten alten Filmstreifen verdrängen, sollte man dankbar für eine kleine Erinnerung sein, was Film eigentlich bedeutet. Zumal es sich bei Death Proof um eine Hommage ans Exploitation Kino der 70er handelt. Eine fehlerfreie Filmrolle wäre einfach nicht authentisch hierfür und würde den künstlerischen und den Liebhaberwert lediglich mindern.
Wer Quentin Tarantino nicht mag, weil er in Kill Bill Vol.1 ein riesiges Gemetzel angestellt hat und er als Independent Regisseur kommerziell erfolgreich ist, sondern weil der Mann ein Cineast und Kinofanatiker aller ersten Ranges ist muss Death Proof einfach lieben. Ich persönlich kenne zwar den (besonders in einem viel zu langen Dialog über Autofilme) viel zitierten „Vanisching Point – Fluchtpunkt San Francisco“ nicht, aber ansonsten hab ich mich doch recht zu Hause gefühlt. Da gibt es die Kühlerfigur in Entenform auf Stuntman Mikes Autos, welche für sich genommen ein recht amüsanter Kontrast zur blutrünstigen Passion des Fahrers ist und in einer Szene gar als Phallusersatz herhalten muss. Eben eine solche Ente schmückte auch die Motorhaube von Rubber Duck in Convoy von 1978 (läuft glaub ich ab und an auf Kabel 1). Weiterhin versprüht Death Proof durch und durch den Geist eins Russ Meyer. Zwar legt Quentin Tarantino nicht Russ Meyers Wert auf riesige Brüste, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass man Death Proof wirklich genießen kann, wenn man Russ Meyers Schwarz/Weiß (und ohne blanke Brüste auskommendes!!!!) Meisterwerk „Faster, Pussycat! Kill! Kill! “(in Deutschland auch bekannt als „Die Satansweiber von Tittfield“) mit Tura Satana nicht kennt. Laut IMDB wird der Film auch auf einem T-Shirt im Film erwähnt. Auch „Pulp Fiction“ bekommt eine kleine Erwähnung in Form des „Big Kahuna Burgers“. Ebenso wie Scary Movie 4 und Wolf Creek, die laut einem Plakat am Rande der Strasse in einem Double Feature laufen.
Weiterhin kann man Death Proof nicht nur als Exploitation sondern kleinen „Rape an Revange“ Film ansehen. Zwar wird die Vergewaltigung nicht zelebriert wie in „I Spit on Your Grave“- „Day of the Woman“ sondern wird rein metaphorisch durch Stuntman Mikes ersten Crash gezeigt. Die Rache ist dann überdeutlich im letzten Teil des Films gesehen. Die sexuelle Komponente serviert Tarantino übrigens nicht subtil, sondern auf den Silbertablett in Form eines Dialoges von Sheriff Earl McGraw (gabs doch auch schon in Kill Bill, oder?) mit seinem Hiwi. Lustiger Weise ist der schmierige Rednack, der den weißen Wagen verkaufen will, der gleiche Typ, der in Kill Bill die im Koma liegende Braut vergewaltigen wollte. Diesem Typ überlassen die Mädels übrigens am Ende ihre Cheerleader Freundin. Diese erfüllt für die Story zwar keinen wirklichen Zweck, aber sorgt durch bloße Existenz für einen zusätzlichen Erotikfaktor (Cheerleader eben). Außerdem hat Tarantion „Revenge of the Cheerleaders“ von 1976 ja bei seinem ersten Filmfest gezeigt und dankt im Abspann den „Satan’s Cheerleaders“; aber egal.
Wer jetzt verstanden hat was ich versucht habe zu sagen sollte sich Death Proof – Todsicher auf jeden Fall ansehen. Wer einen Mainstram tauglichen Film erwartet oder nicht tolerant gegenüber etwas anderen Filmen sollte die Finger davon lassen.
By the way: Eigentlich müsste man sich mal Grindhouse als DVD kaufen und es auf einem schäbigen Hinterhof per Beamer zeigen, um echtes Grindhouse Feeling zu bekommen.
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Das Frauenhaus –aka- Blue Rita –aka- Le Cabaret des filles perverses (1977)
Blue Rita ist der Name eines exklusiven Pariser Nachtclubs sowie seiner Besitzerin. In diesem werden die Tänzerinnen von Blue Rita gerne an die männlichen Gäste des Etablissements vermittelt. Doch geschieht dies mit einem Hintergedanken. Blue Rita arbeitet nämlich mit dem Geheimdienst zusammen und kerkert die Männer, die dem schönen Schein ihrer Mitarbeiterinnen erliegen in ihrem Versteck ein. Als eine der Frauen versucht aus dem schmutzigen Geschäft auszusteigen und halbnackt durch Paris flüchtet wird sie gnadenlos überfahren. Derweil wird Blue Ritas Opfer, ein Journalist, der für den westdeutschen Verfassungsschutz arbeiten soll übel gefoltert! In einem kleinem Loch eingesperrt wird er mit einer grünen Flüssigkeit übergossen, die ihn an nichts anderes mehr denken lässt als an Sex. Zudem springen über seinem Kerker Blue Ritas Dienerinnen umher und machen die Qual für ihn so nicht leichter. Denn neben dem Interesse an Geheiminformationen will Blue Rita auch das Geld, dass sich auf dem Konto ihres Opfer befindet. Später bekommt Rita den Auftrag einen Agenten aus dem Ostblock einzufangen, dem sie derselben Sexfolter unterzieht. Doch dieser kann entkommen und Blue Rita vermutet einen Verräter in ihrer Lesbentruppe. Als Strafe für den Verrat lässt sie den vor Sexentzug schon ganz geisteskranken Journalist auf die vermutliche Verräterin los. Am Ende stellt sich heraus, wer in dem ganzen Spiel Doppelagent war und wer eigentlich zu Interpol gehörte.
Wenn Erwin C. Dietrich und Jess Franco zusammen gearbeitet haben, weiß man als Fan ja was einen erwartet. Und genau das bietet „Das Frauenhaus“. Die Story ist mehr als dünn und lässt sich vielleicht noch am ehesten mit der eines Agententhrillers vergleichen. Wobei man nur Handlung für schätzungsweise 15 Minuten hat und den Rest mit Sexszenen, nackten tanzenden Frauen und mit sanftesten Sado Elementen auffüllt wurde. Hier muss man leider kritisieren, dass die weiblichen Darstellerinnen keine wirklichen Schönheiten sind. Da hat man in Jess Franco Filmen schon ästhetische Anblicke geboten bekommen. Anders sieht das auf der männlichen Seite aus. Hier brilliert Jess Francos Stammdarsteller Eric Falk. Was den Film wirklich sehenswert macht ist seine Optik. So sind die Bilder oft in ein Rot oder Blau getaucht, oder es herrscht eine sterile Weiße Atmosphäre, was dafür sorgt, dass „Das Frauenhaus“ meilenweit weg ist von irgendwelchem billigen Sleaze. Gerade der weiße Raum mit seinen Luftgepolsterten Möbeln und blaue Salon des Blue Rita verfügen über ein herrliches Design, das Nostalgie aufkommen lässt. Das Kommandopult des Kerkers wirkt zwar wie aus Raumaptrollie Orion geklaut, aber dass hat auch einen gewissen Reiz. Weiterhin hat Jess Franco nette Ideen verwirklicht, wie z.B. eine Lesbenszene gefilmt durch ein Aquarium mit Fischen. Wer einen Fetisch für nackte Frauen mit Gasmasken hat, kommt auch auf seine Kosten und natürlich gibt es auch ein bisschen Blut. Ein bisschen gestört hat mich de Szene in der versucht wird so etwas wie Schulmädchenerotik zu verkaufen, da dies einfach nicht zum Rest des Films passt. Ansonsten ist der Film, gerade weil er nicht so langatmig ist und weil Jess Franco ausnahmsweise mal nicht exzessiv zoomt wirklich zu empfehlen. (wobei ich das bestimmt über jeden Franco Filme sage^^)
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Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis (2007)
Elitepolizist Sergeant Nicholas Angel wird vom Gewalt und Kriminalitätsmoloch London in ein beschauliches englisches Dörfchen versetzt. Nicht weil er in London keine gute Arbeit macht, sondern weil er zu gut ist und seine Kollegen neben ihm als Polizistengott nicht bestehen können. In seinem neuen Einsatzort Sandford hat der Cop dann auf einmal nichts mehr zu tun. Ein Bürgerwehr existiert zwar, aber sonst ist Sandford ist verbrechensfrei. Sein Übereifer der sich darin äußert, dass er Teenager aus dem Pub vertreibt kommt im Dorf nicht so gut an. Ansonsten muss sich Nicholas mit entlaufenen Schwänen, seinen Kollegen und dem Landleben an sich herumplagen. Sein Partner weiht in zwar irgendwann in das Geheimnis der amerikanischen Cop Thriller ein, aber ansonsten ist tote Hose. Bis auf einmal seltsame Morde geschehen. Ein Pärchen, dass jüngst eine schreckliche Performance bei der Romeo und Julia Inszenierung des Dorftheaters gab, wird enthauptet im Cabrio gefunden, ein anderer Mann stirbt bei der Explosion seines Hauses und der Lokaljournalist wird auf ziemlich üble Weise von einem Stück des Kirchendaches aufgespießt. Niemand glaubt Nicholas als er von Mord spricht, aber schließlich kommt er hinter das dunkele Geheimnis von Sandford.
Hot Fuzz hat eine zwar einen durch und durch dämlichen deutschen Untertitel, aber ist ansonsten ein großartiger Film. Er beginnt recht harmlos als Krimikomödie die gekonnt mit dem Stadt/Land Kontrast spielt. Dabei zeigt sich wieder mal, dass der beste Humor einfach von der Insel kommt. Allein schon die Polizistin, die permanent zweideutige Sprüche ablässt, ist eine Granate für sich („Ich hab schon einige Kollegen hier eingeführt!“). Die Morde sind ungewöhnlich drastisch in Szene gesetzt und beim Tod des Lokalreporters sieht man ganz klar, dass Shaun of the Dead Regisseur Edgar Wright ein gewisse Vorliebe für Splatter und Horror hat. Dies wird in der Mitte des Films dann noch mal überdeutlich, wenn er sich von jetzt auf gleich in einen Horrorthriller verwandelt. Kapuzentragende Verschwörer („die purpurnen Flüsse 2“ lässt grüßen) die massenhaft Leichen im Keller haben und sich in dunklen Schlössern treffen gehören ja eigentlich nicht in einem Krimi. Das Finale erinnert dann wiederum an die oft zitierten Bad Boys II, wobei man sagen muss, dass das Geld für große Explosionen gefehlt hat. Aber die Schießereien sind trotzdem ganz nett.
Alles in allem ist Hot Fuzz eine großartige britische Satire, deren Handlung zwar zum Teil einige Sprünge macht und dafür sorgt, dass der Film nicht wie aus einem Guss wirkt, aber dennoch Kinoliebhaber begeistern dürfte. Und auch wer einfach unterhaltsame, spassige Action sehen will wird seine helle Freude haben.
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Stirb langsam 4.0 -aka- Live Free or Die Hard (2007)
John McClane ist wieder da und macht das, was John McClane eben so macht. Terroristen erschießen und sich wundern warum dem selben Kerl immer wieder die selbe Scheiße passiert. Wie der dritte Teil ist Nummer 4 kein Weihnachstfilm mehr und ähnelt auch in seinem Aufbau diesem. Diesmal muss der gute Bruce Willis sich mit einem bösen Computer Hacker rumärgern, der die ganzen USA ins Chaos stürzt, da er mittels seiner fieser Hackertricks die gesamte Infrastruktur des Landes lahm legt. Nebenbei muss noch ein anderer kleiner Hacker beschützt werden, dem die bösen Killer des Oberhackers auf den Fersen sind. Irgendwann wird auch noch die Tochter des Helden entführt, so dass man fast wieder einen Familienfilm vor sich hat.
Prinzipiell ist Stirb langsam an sich ja geil und auch der vierte Teil bietet einem dass was man erwartet: Bruce Willis wie er die Welt rettet. Handgemachte Action und coole Sprüche. Wem es gefällt der wird auf jeden Fall Spass haben und auch wenn ich jetzt negativ werden sollte, heißt dass nicht dass man es nicht mit einem klasse Actionfilm zu tun hat. ABER:
Stirb langsam zwölf Jahre nach dem letzten Teil mit Hackern ins neue Jahrtausend zu holen ist zwar eine nette Idee, aber nach Matrix, Der Staatsfeind Nummer 1, Passwort Swordfish oder auch Goldeneye, wirkt dass ganze irgendwie recht altbacken und war irgendwie auch schon mal da. Eine einfallreichere Story hätte dem Film gut getan. So werden einfach Elemente der oben genanten Filme mit Die Hard Elementen verknüpft, ohne das am Ende etwas stimmiges bei raus kommt. Außerdem sind die Hacker und die Handlanger einfach uncool. Sie sind keine Deutschen vermute ich und die asiatische Killerin und Gespielin erfüllt nur die Funktion ein bisschen Sex Appeal zu verströmen und sorgt dafür, dass John McLane mal eine Frau verprügeln darf. In punkto Action und Gewalt bietet der Film einiges, ohne dabei aber so brutal wie der schon recht heftige zweite Teil zu werden. Problematisch ist es auch, dass Bruce Willis älter geworden ist. Er sieht zwar besser aus als, als junger Bursche, aber fünf oder sechs Jahren wirkte er doch noch etwas frischer. Außerdem trägt er kein verschwitztes Unterhemd und verliert viel zu wenig Blut. Natürlich gibt es ironische Seitenhiebe auf das Altern des Helden, die auch immer gut für einen Lacher sind, aber ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit hätte gut getan. Denn so wirkt alles recht aufgesetzt.
Meiner Meinung war Len Wiseman als Regisseur keine gute Wahl und auch Drehbuchschreiber Mark Bomback hatte einfach zu wenig gute Ideen. Aber wenn interssierts? Hauptsache es knallt.
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Asien Dreier
Da ich mir die letzten Tage gleich drei verschiedene Film angetan habe, von denen ich zwei nicht unbedingt mit einer Filmkritik ehren wollte, gibt es jetzt einen Kurzzusammenfassung dieser Asienexkursion.
Tokugawa onna keibatsu-emaki: Ushi-zaki no kei –aka- Shogun’s Sadism –aka- The Joy of Torture 2: Oxen Split Torturing (1976)
Der Film ist wohl leider beschlagnahmt und deswegen gibts die Kritik hier nicht mehr zu lesen. Scheiß Faschismus in Deutschland.
IZO (2004)
Kultregisseur Takashi Miike zeigt zwei stunden lang seinen Antihelden Izo. Dieser wurde einst am Kreuz (ähnlich wie in Shogun’s Sadism) hingerichtet und schreitet nun durch Raum und Zeit und metzelt alles danieder auf seinem Rachfeldzug.
Einige starke Bilder enthält Izo auf jeden Fall. Doch die recht billige Produktion, die auch Szenen aus alten Aufklärungsfilmen oder Archivmaterial enthält ist zum einen zu stark mit Metaphern und Deutungsansätzen überladen und zum anderen geht einem die ewigen Schwertkämpfe irgendwann doch ziemlich auf den Sack. Zwischen Tod und Geburt und natürlich der Rache sieht man Izo mal mit ein paar Samurai auf einer Brücke des modernen Japans kämpfen und in der nächsten Szene ist er schon wieder im alten Japan und hat es mit einer Spezialeinheit zu tun. Oder er fickt die Urmutter und in der nächsten Szene taucht wieder der Gitarrenspieler auf der ab und an ein Liedchen trällert. Am Ende Izo zwar eine recht beeindruckende Achterbahnfahrt der Sinne, aber es krankt einfach an zu viel Pseudophilosophie, obwohl der Ansatz wirklich ein guter ist.
Chinjeolhan geumjassi -aka- Lady Vengeance (2005)
Geum-ja kommt mit 19 Jahren wegen Entführung und Mordes ins Gefängnis. Nach 13 Jahren kommt sie frei und will sich an dem wahren Schuldigen rächen und endlich ihre Tochter wieder sehen, die nun bei Adoptiveltern in Australien lebt.
Die Rach Trilogie von Chan-wook Park endet nach Mr. Vengeance und Oldboy mit diesem fantastischen Film. Die Zusammenhänge sind zwar zu Beginn nicht klar, doch erfährt man die Hintergründe schneller als in Oldboy. An diesem kommt der Film zwar nicht ran, aber es gibt trotzdem herrliche Bilder untermalt mit famoser Musik. Gewalt spielt sich größtenteils im Off ab und so wird man nicht Zeuge der Rache der Angehörigen der Opfer an dem Kindermörder.
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Die Teuflischen Schwestern -aka- Sexy Sisters (1976)
Während einer surreal anmutenden Sexshow, bei der zwei maskierte Frauen eine lesbische Performance präsentieren, lädt die hübsche Edna einen fremden zum ficken ein. Da der Platz für Sex im VW Käfer etwas beschränkt ist, fahren die beiden zu Ednas Anwesen, in dem sie dann mit dem Liebesspiel beginnen. Dieses wird jedoch von Edna jäh unterbrochen. Denn im Nebenraum liegt ihre Schwester Millie, in einem goldenen Käfig nackt ans Bett gekettet und Edna überlässt ihr den Mann und schaut lieber heimlich zu während sie mit einer Kerze masturbiert. Doch der Schein trügt. Millie ist in Wirklichkeit nicht so nymphoman, sondern wird von Edna und ihrem Geliebten unter Drogen gesetzt. Ziel dieser unmenschlichen Behandlung ist es das Erbe der Eltern zu bekommen, welches nur dann in Edna Händen bleiben kann, wenn Millie als psychisch krank angesehen werden kann. Außerdem hat Edna eine gewisse sadistische Ader, weshalb sie der durch Drogen geil gewordenen Millie sogar einen Mann zukommen lässt, der sie einst vergewaltigte (nachdem er sie unter dem Bett fand, in dem er grade Sex mit Edna hatte).
Oh ja. Die Zusammenarbeit zwischen Erwin C. Dietrich und Jess Franco war fruchtbar. Mit „Die Teuflischen Schwestern“ haben sie einen Sexploitation Film geschaffen, den unwissende als langweiligen Softporno abtun würden, der aber für eingeweihte fast alles bietet was das Herz begehrt. Die Story ist nur ein Hauch und bietet dennoch Raum für jede Menge Sex in den unterschiedlichsten Konstellationen. Dabei hält die Kamera manchmal für eine softcore Film ungewöhnlich lange auf das Geschehen, ohne dabei jedoch die Grenze zum Hardcore zu überschreiten. Man kann sich über Karine Gambier freuen, die zwar wie alle andere Darstellerinnen 70er Jahre typisch mit einem Pelz von Schamhaaren ausgestattet ist, aber doch nackt ans Bett gefesselt ein schöner Anblick ist. Überhaupt hat Franco hier doch recht ästetetisch und künstlerisch gearbeitet, ohne aber surreal zu werden. So gibt es eine halb durch ein „Was auch, Netz?“ verdeckte Sexszene und die Franco typischen Zooms und Unschärfen. Auch die Wohnung Ednas hat, mit den Katzenbildern an der Wand und den tollen 70er Jahre Möbeln, trägt zur Atmosphäre bei. Positiv fällt auch der mit Jazz ausgeschmückte Soundtrack auf.
Die Strandszene mit dem Einölen hätte man meiner Auffassung noch ein bisschen Ausbauen können und dafür die Swimmingpools Szene weglassen können. Außer über Karine Gambier gibt es noch Eric Falk in schwarzer Lederjacke zu sehen, der sich erst mit Edna und ihrer Angestellten einen Dreier hinlegen darf und nachher bei Millie einen Herzinfarkt vortäuschen darf. Des Weiteren spielt der blonde Muskelmann mit, dessen Namen ich einfach nirgendwo finde.
Die Teuflischen Schwestern ist bestimmt kein Glanzstück der Kinogeschichte oder ein Meisterwerk des Meister Jess Franco, aber dadurch, dass man sich nicht mit überflüssiger Story aufhält, kann man als Liebhaber von Eurosleaze Erotik seine Freude an dem Film haben.
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The Hitcher (2007)
Ein Hase wird auf dem Highway überfahren. Ansonsten geht es um Jim und Grace, die auf dem Highway Ärger mit einem Amok laufenden Anhalter zu tun bekommen und zwischenzeitlich sogar selber von der Polizei gejagt werden. Denn das Auslöschen einer ganzen Familie oder die Morde an Polizisten könnten ja auch auf ihr Konto gehen.
Ich hasse Michael Bay. Was er Horrorklassikern antut ist eine Schande. Auf Grund der Grausamkeiten, die er dem Texas Chainsaw Massacre antat, konnte ich als Horror Fan diesem neune Furunkel des Horror Remake Wahn einfach nicht positiv gegenüber stehen. Aber ich will jetzt nicht dieses ewige das Original mit dem Remake Vergleich Spiel spielen. Nur soviel. Hitcher – der Highwaykiller war böse und der Killer war ein herrlicher Psychopath, der sein Opfer auf schönste Weise (nicht nur) psychisch gequält hat. Im Remake fließt zwar ein bisschen mehr Blut, aber damit gewinnt man heute keinen Preis mehr. Die Figuren haben keinerlei Tiefe und verhalten sich so dämlich, dass man wirklich kein Problem mit ihrem Ableben hätte. Spannend ist es auch nicht, da alles schrecklich vorhersehbar ist.
Einfach hohle scheiße. Jedoch gab es im Horrorfilmbereich schon immer hohle scheiße, die letzten Endes nur dem Zweck diente Geld zu verdienen. Und wer denkt, dass es nicht schlimmer werden kann, dem sei gesagt, dass der gute Micheal Bay demnächst Hitchcocks die Vögel vergewaltigt und bei einem Freitag der 13. Sequel mitmischt.
Ach ich hätte fast vergessen zu sagen, dass Sophia Bush ihre Rolle (im hautengen Top mit den Titten und im knappen Minirock mit dem Arsch zu wackeln) wirklich gut spielt.
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Black Christmas -aka- Jessy – Die Treppe in den Tod (1974)
Ein paar Studentinnen freuen sich auf ein besinnliches Weihnachtsfest und feiern mit ihrer versoffenen Anstandsdame eine kleine Weihnachtsfeier. Das bunte Treiben wird jäh von den mysteriösen Anrufen eines scheinbar Wahnsinnigen gestört. Eine Studentin verirrt sich im Laufe des Abends sogar, auf den unbenutzten Dachboden des Wohnheims und wird dort Opfer eines Mordes. Als ihr Vater sie am Tag darauf abholen will und das Mädchen nicht auftaucht, beginnt die Suche nach ihr und schließlich verirrt sich auch die Anstandsdame auf den Dachboden und fällt dort einem Kacken zum Opfer und im Park findet sich eine Leiche. Studentin Jesse hat nebenher noch ein ganz anderes Problem, dass ihr das Weihnachtsfest wenig besinnlich werden lässt. Sie ist schwanger von ihrem Freund und möchte das Kind abtreiben. Mit diesem Entschluss scheint dieser jedoch gar nicht einverstanden zu sein.
Ich muss zugeben, dass ich auf Black Christmas erst im Zuge, seines frischen Remakes von 2006 aufmerksam wurde. Doch das Original aus den 70ern hat mich, auf jeden Fall Filmhistorisch überrascht. Denn hier werden Elemente des Slasher Films vorweg genommen, welcher ja eignetlich erst durch Halloween im Jahre 1978 „erfunden“ wurde. Auch wenn die Slasher Elemente noch nicht so stark ausgeprägt sind, so muss man Black Christmas auf jedne Fall zugestehen, dass John Carpenter durch ihn zumindest inspiriert wurde. Daneben bildet das Haus im dem der Film größtenteils spielt eine eher klassische Horrorkulisse. Dem Horrorjunkie, der durch zahllose Slasher Gemetzel und spannungsgeladene Horrorfilme ein bisschen abgestumpft ist, wird Black Christmas vielleicht ein wenig öde erscheinen, da er wirklich über weite Strecken nicht sonderlich spannend ist. Hier hätte man durchaus mehr rausholen können, wobei das Finale wirklich gut gelungen ist. Die Morde an sich, sind nicht sonderlich zahlreich und geschehen im Off, wobei die angesprochene Hackenszene in für damalige Verhältnisse wohl schon recht hart war. Was mich auch ein bisschen verwundert hat, ist die Tatsache, dass Thema Abtreibung hier so thematisiert wird (Wobei ich kein Soziologe bin und es auch sein kann, dass man so etwas in den 70er Jahren eher machen konnte, als im Georg. W. Bush Amerika). Als Fazit kann ich ziehen, dass Black Christmas für Fans des Horrorgenres, die gleichzeitig auch Cineasten und kleine Filmhistoriker sind absolute Pflicht ist und dass Saw 2 Fans und Splatter Prols die Finger von diem Klassiker lassen sollten.
By the Way: Der Deutsche Titel ist entweder Exploitation pur oder man wollte den Deutschen 1974 das Weihnachtsfest nicht verderben.
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Spurlos verschwunden –aka- Spoorloos –aka- The Vanishing (1988)
Rex und Saskia, wollen ihren Urlaub zusammen in Frankreich verbringen. Auf der Fahrt dort hin, geht ihnen zwar Mitten in einem völlig dunklen Tunnel, das Benzin aus, aber der Streit darüber, wie man aus dieser Situation am besten heraus käme, kann das junge Glück nicht trügen. An der nächsten Raststätte ist der Streit auch schon vergessen und bei Frisbee und Romantik ahnt keiner der beiden was Schreckliches passieren wird. Saskia will vor der Weiterfahrt nur eben etwas zu trinken kaufen und kehrt dann nie wieder zu Rex zurück. Dieser sucht sie verzweifelt, aber kann nicht eine Spur seiner Freundin entdecken. Auch drei Jahre später ist er immer noch besessen davon heraus zu finden, was damals mit seiner Freundin geschah. Er klebt Plakate auf und tritt sogar im Fernsehen auf, um den Entführer aufzufordern ihm endlich zu sagen was passiert sei. Schließlich nimmt tatsächlich ein Mann mit ihm Kontakt auf, der sich als der Täter zu erkennen gibt und von sich selbst sagt, ein Soziopath zu sein. Er will Rex zeigen, was mit Saskia passiert ist.
Wow. Es gibt sie also doch noch; Filme, die ohne viel Tamtam Spannung erzeugen und dabei auf irgendwelche Effekte verzichten können. „Spurlos verschwunden“ schafft es den Zuschauer in die gleiche Lage zu bringen wie seinen Helden, da man wirklich über die gesamte Laufzeit des Films endlich wissen will, was denn nun mit Saskia passiert sei. Außerdem besteht dadurch, dass man neben Rex verzweifelter Suche nach der Wahrheit noch das Leben des Täters gezeigt wird eine unterschwellige Spannung. Das Böse, dass sich hinter dem harmlos aussehenden Familievater verbirgt lässt einen schaudern und gerade dadurch, dass der Film nie abgehoben, sondern erschreckend alltäglich ist, entsteht echter Horror. Dieser wird auch im Ende deutlich, dass durch seine Rücksichtslosigkeit besticht. Hierbei ist neben dem Szenario der menschlichen Urangst auch schön, dass der Kreis des Films sich schließt. Denn es wird endlich aufgelöst was, es mit den zwei goldenen eiern gemeint war und alles endet in Dunkelheit.
Auch die Theorie des Soziopathen hat es in sich. Dieser stellt nämlich die Frage, was einen daran hindert bestimmte Dinge zu tun. Warum springt man nicht einfach mal vom Balkon, bzw. warum begeht man nicht das schrecklichste Verbrechen, dass einem selber einfällt. Gerade, weil diese Gedanken jeder schon mal so oder wohl eher weniger drastisch hatte und weil sie sie unterm alltäglichen lauern könnten, wirkt der Mann so bedrohlich. Denn der „Was wäre wenn“ Gedanke, der beim betrachten von „spurlos verschwunden“ Zweifelsohne aufkommt, macht einem gerade deswegen Angst
Da die Amerikaner ja keine europäischen Filme sehen wollen durfte Regisseur George Sluizer übrigens ein Remake zu seinem kleinen Meisterwerk drehen. Dieses hatte zwar die Stars Jeff Bridges und Sandra Bullock aber so wie ich gehört habe ein Happy End, dass den Film natürlich vollkommen zerstören muss.
Jeder der Spannung erleben will sollte sich „Spoorloos“ nicht entgehen lassen und ich lege ihn vor allem solchen Leuten an ans Herz, die den Jingsaw Killer für einen fiesen Psychopathen und Saw 2 für einen spannenden Film halten, denn hier kann man noch echte Spannung erleben.
