Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze

Pornoklassiker Deep Throat erfolgreich im niederländischen Fernsehen

In Holland müsste man leben! Über das lockere Gesetz zu weichen Drogen mag man denken, was man will, aber wie unsere westlichen Nachbarn mit Jugendschutz und Zensur umgehen ist wirklich vorbildlich. So zeigte kürzlich ein öffentlich-rechtlicher TV Sender den Pornoklassiker Deep Throat. Im Rahmen eines Themenabends wurde zudem die Dokumntation um den legendäre Hardcore Porno “Inside Deep Throat” ausgestrahlt. 907.000 Niederländer sahen sich das TV-Ereignis an. Was für ein Land mit 16.570.613 Einwohnern ja schon eine ganze Menge ist. Zumal Sportsendungen, die sonst auf dem Sendeplatz laufen gerade einmal 143.000 vor den Bildschirm locken.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 26, 2008 at 11:00 am

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Snuff Trap -aka- Snuff killer – La morte in diretta (2003)

Juchuu, ein Film über Snuff Filme aus der Schmiede des italienischen Regiegroßmeisters Bruno Mattei. Der Filmemacher, der vielen unter dem Pseudonym Vincent Dawn bekannt sein dürfte, hat sich hier quasi in den tiefsten Untergrund gestürzt und ein Filmchen darüber gedreht, wie fiese Pornoproduzenten entführen und zum finale ihrer Snuffpornos töten.

Wer nicht gerade den „Originalfilm“ Snuff aus dem Jahr 1976 kennt, der denkt beim Wort Snuff wahrscheinlich am ehesten an den Nicolas Cage Film 8mm. Das hat wohl auch Bruno Mattei getan. Sein Snuff Trap ist eine Art Remake zu 8mm. Die Handlung wurde nach Paris, Amsterdam und Hamburg verlegt, die Hauptfigur zu einer attraktiven Blondine und die Menge an gezeigtem Sex gewaltig nach oben geschraubt. Ansonsten hat der italienische Filmemacher sogar eine low Budget Version von dem berühmten 8mm Zitat „Wen du dich mit dem Teufel einlässt, veränderst du nicht den Teufel, der Teufel verändert dich“ erfunden und die meisten Storyelemente übernommen.

Die Tochte von Michelle wird, nachdem sie in einer Disco einen Typen aufgerissen hat („Na meine kleine, möchtest du mal ziehen“ „Danke, die ist fantastisch“ „Wir könnten ein bisschen in meinem Auto rummachen“), entführt. Da ihr Stiefvater, ein französischer Politiker, die Polizei nicht einschalten will, macht sich Michelle alleine auf die Suche nach ihrer Tochter.

Sie steigt ab in immer tiefere Untiefen des Hardcore Universums, wo sie nicht nur ihre ersten Kontakte mit Bondage- und Folterpornos macht, sondern auch auf skrupellose Geschäftspartner stößt (so wird sie z.B. mit vorgehaltener Waffe zu einem Blowjob gezwungen). Nach einem Road Trip durch Europa landet sie schließlich in Hamburg. Hier dreht die durchgeknallte Pornoproduzentin Doktor Hades ihre Snufffilme.

Den Mangel an eigenen Ideen habe ich ja schon zu Beginn angesprochen. Doch das ist leider nicht der einzige Makel den Snuff Trap aufweist. Die Schauspieler sind durch die Bank unterirdisch schlecht. Hauptdarstellerin Carla Solaro ist gleichermaßen hübsch wie unfähig. Letzteres gilt auch für den Rest des Cast. Wobei man zugeben muss, dass einige der bösen Typen von der Pornomafia und ganz besonders Dr. Hades für ein ordentliches Maß an unfreiwilliger Komik sorgen, die durch die Deutsche Synchronisation noch verstärkt wird. Auch Schnitt (Taxi von links, Taxi von rechts, Taxi von links…) und Beleuchtung sind eines Mannes, der so lange im Film Geschäft war wir Mattei unwürdig. Billige Pornoästethik und die Pornodialoge verhindern, dass sich so etwas wie Atmosphäre entwickeln kann.

Das ist Schade. Gerade da, ein europäischer 8mm mit mehr Sex durchaus interessant gewesen wäre. Doch auch wenn die extrem harten Softcore Folterungen (Brandings, Frauen werden verprügelt, fast erstickt, ausgepeitscht usw.) mit dem was sie zeigen nichts für schwache Nerven sind, ist das Endprodukt einfach nur ein großes Ärgernis. Auch das Mattei noch eine kleine Lovestory mit einer Sexszene in einer Limousine eingebaut hat, verbessert die Qualität des Films nicht.

Auf Grund des Vincent Dawn Bonus und der Tatsache, das es um Snuff geht, sollte der harte Exploitation Fan sich Snuff Trap zwar trotzdem ansehen. Aber alle anderen werden vermutlich nicht ihren Spaß haben.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by Sodomedia - Februar 19, 2008 at 9:50 am

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The Mad Foxes -aka- Los Violadores (1981)

Der 18. Geburtstag! Das ist ein Grund zum Feiern und für eine Jungfrau ein gutes Datum um die Unschuld zu verlieren. So ist zumindest der Gedanke des Mädchens namens Babsi, dass mit Hal in dessen Stringray durch die Gegend fährt. Er hat ihr versprochen sie heute zur Frau zu machen. Doch auf dem Weg in die nächste Disco um sich Mut für die Defloration an zutrinken kommt es zu einem Streit mit einer Band von Motorradrockern. Beim anschließenden Rennen hat einer der Biker einen Unfall.

Davon lassen sich Hal und seine kleine Freundin aber nicht den Abend verderben. In der Bar, trinkt man gepflegt Champagner, sieht den anderen Gästen beim Tanzen zu, debattiert über den Schmerz, den man beim ersten mal verspürt und knutscht hemmungslos rum. Richtig schön betrunken wollen die beiden nach Hause fahren.

Daraus wird aber nichts, da die Rocker auftauchen. Über den Unfall ihres Freundes sind diese ganz und gar nicht begeistert. Ihnen steht der Sinn nach Rache. Sie verprügeln Hal, reißen seiner kleinen Freundin die Kleider vom Leib, vergewissern sich, dass sei tatsächlich noch Jungfrau ist und vergewaltigen sie dann.

Jetzt ist natürlich Hal auf Rache aus. Von seiner Wohnung aus (in der goldene Schallplatten an der Wand hängen) ruft er einen Kumpel in dessen Karateschule an. Mit Hilfe von dessen Jungs will er es den Bikern heimzahlen. Tatsächlich stürmt Hal am Abend mit einer Gruppe Karatekids das Amphitheater in dem die Biker eine Trauerfeier für ihren, beim Unfall verunglückten Freund abhalten. Die Kampfkunstschüler vermöbeln die Rocker nach Strich und Faden und lassen deren Anführer einer Spezialbehandlung zu Teil kommen. Auf Hals Wunsch kastrieren sie ihn und stopfen ihm, sein abgeschnittenes Gemächt in den Mund.

Nach soviel Gewalt gönnt sich Hal erst einmal eine Liebesnacht mit einer schönen Unbekannten. Die Karatetypen trainieren derweil in ihrem Club und bekommen Besuch von der Motorradgang. Diese hat aufgerüstet und bringt Handgranaten und Maschinengewehre mit. Die Sportler haben keine Chance, das Blutbad zu überleben und die Rocker machen sie im Anschluss auf die Suche nach Hal.

Nachdem die Rocker den Bewacher von Hals Tiefgarage erschossen haben, kann Hal dank der Hilfe eines kleinen Jungen fliehen und der Band nach einer wilden Verfolgungsjagd tatsächlich entkommen.

Derweil ist ein Nudistenpärchen am Strand mit sich selbst beschäftigt. Wobei die beiden eher eine lockere Bindung haben. Den nachdem Hal auftaucht, lässt (die inzwischen wieder bekleidete Silly) ihren Typ stehen und fährt mit Hal davon. Der will auf dem Anwesen seiner Eltern endlich Ruhe vor den Motorrad Rowdys finden. Und es scheint so, als würde ihm das gelingen. Er kann das gute Essen genießen Silly verführen, Sex in der Badewanne mit ihr haben, mit ihr Jagen gehen und ausreiten und dabei Sex im Freien haben und seine Problem natürlich vergessen.

Doch die Motorradfahrer spüren Hal und seine Stingray auf. Den Gärtner seiner Eltern töten sie, indem sie ihm seine Heckschere in den Mund stoßen und auch die Lebenserwartung der übrigen Menschen im Haus sinkt rapide mit dem Auftauchen der Gang. Sie erschießt die Köchin, den Vater sowie die im Rollstuhl sitzende Mutter und schlitzt das Küchenmädchen auf.

Hals Laune ist als Folge des Massakers natürlich getrübt. Er setzt sich in seine Stingray und macht sie auf die Suche nach den Rockern. In einer Bar wird er fündig. Die Kellnerin (mit dem tiefen Dekolletee) will ihm zwar nichts sagen, aber auf dem Klo der Kneipe entdeckt ein Mitgleid der Bande. Hal schießt ihm zuerst in die Hand und sprengt ihn dann mit einer Handgranate, die er ins Klo schmeißt in die Luft.

Den zweiten Motorradfreund trifft er auf einem Schrottplatz an. Doch dieser sucht sein Heil in der Flucht und wird erst , nach einer Verfolgungsjagd, von Hal aus dem fahrenden Wagen heraus, erschossen.

Rocker Nummer drei ist derweil bei einer blonden Nazi Domina (ob sie rein zufällig Ilsa heißt, wird glaube ich nicht erwähnt) beschäftigt. Auf dem Weg zu dieser kann er quasi en passant einen weiteren Rocker töten. Die Nazidomina muss im Anschluss genau wie ihr Kunde dran glauben.

Zu guter Letzt fährt Hal in seine Wohnung. Sein Rachfeldzug ist vorbei. Doch in seiner Wohnung wartet nicht nur Babsi, sondern auch der der Rocker Eunuch mit einer Bombe. Diese zündet er, alle sterben und der Film ist aus!!!

Ein gigantisches Meisterwerk! The Mad Foxes spielt in einer Liga mit Filmen wie „Buio Omega“ -aka- „Sado – Stoß das Tor zur Hölle auf“ oder auch „Riffs III – Die Ratten von Manhatten“. Wie überlebensgroß der Film ist, lässt sich schon daraus herleiten, dass es nahezu unmöglich ist, ihn einem konkreten Genre zuzuordnen.

Auf Grund der Tanzszene zu beginn, ist es ein Tanzfilm wie Dirty Dancing oder Flashdance. Ein Rocker- oder Bikerfilm ist es auf jeden Fall. Wobei er auch ein Autofilm und Actionfilm ist, allein schon auf Grund der vielen Verfolgungsjagden. Viel mehr ist es noch ein Rape and Revange Film wie beispielsweise der Genreklassiker „Day of the Woman“ -aka- „I Spit on Your Grave“. Die Rache wird hier sogar zum Teufelskreis aus dem niemand entkommen kann und der am Ende alle ins Unglück treibt. In diesem Sinne ist „The Mad Foxes“ fast schon griechische Tragödie! Weiterhin kann man von einem Sexfilm sprechen. Zwar ist Babsis Vergewaltigung eher Sexploitation, aber da der ganze Film Exploitation in seiner reinster Form ist, stört das nicht weiter. Hals Geliebte die nur eine Sexszene mit ihm hat, genauso wie die späteren Sexszenen mit Silly lassen aber eindeutig auf Sexfilm schließen. Wobei man hier unterscheiden muss. Die Szene mit seiner unbekannten Geliebten verwendet einen leichten Weichzeichner und erinnert so eher an David Hamilton, während Sillys Szene am Strand Anklänge an den klassischen Nudistenfilm enthält. Ab und zu gleitet der Film sogar in den Bereich der Slapstickkomödie ab und wenn eine junge Frau aufgeschlitzt wird, ist das eindeutig Splatter, was man theoretisch dem Horrorgenre zuordnen kann.

Auch wenn man die schwierige Einordnung von „The Mad Foxes“ vernachlässigt bleibt der Film eine Perle des Exploitation. Der Chef der Rocker trägt SS-Mütze und am Ende ein Outfit was irgendwie stark an die NSDAP erinnert. Der Rest der Truppe trägt zu Beginn rote Armbinden mit einem weißen Kreis, in dem gegen Ende des Film Hackenkreuze auftauchen. Die Kammer der Nazi Domina ist ebenfalls mit Hakenkreuzen und Hitlerbild geschmückt.

Neben den Nazielementen sorgt natürlich die Action für Spaß. Die Verfolgungsjagden werden teilweise in doppelter Geschwindigkeit abgespielt, und auch die Kampfszene mit den Karate Kämpfern hat einen gewissen Trash Faktor. Genau so wie die extrem übertriebene Gewalt, die selbst für Exploitation bemerkenswert ist. Unter den Blutbad und Massakerszenen ist besonders die Erschießung der alten Frau im Rollstuhl erwähnenswert.

Die Schauspieler bemerkt man eigentlich gar nicht bei so viel Brillanz, die der Film ausstrahlt. Hauptdarsteller José Gras scheint nur über eine Mimik zu verfügen, aber hat immerhin keine all zu schreckliche Frisur (Anfang der 80er gab es da schlimmeres). Die Schauspielerinnen sehen nackt alle ganz nett aus und erfüllen demzufolge ihren Zweck. Ansonsten ist Eric Falk als Stileto zu bewundern, wobei man ihn eigentlich kaum wiedererkennt, da er einen Schnurrbart trägt und eine ungewöhnliche Frisur hat, die man aus seinen Rollen in Jess Franco Filmen nicht kennt.

Produzent des Spektakels war übrigens Erwin C. Dietrich höchst persönlich. Peter Baumgartner, der oft mit ihm zusammengearbeitet hat, machte diesmal nur unter Pseudonym mit. Was Regisseur Paul Grau betrifft – dieser hat eine recht interessante Vita. Auf dem Regiestuhl saß er nach „The Mad Foxes“ nur noch bei „Sechs Schwedinnen auf der Alm“. Jedoch war er Location Manager bei Frauengefängnis von 1975 und Schauspieler in Gefangene Frauen von 1980 sowie dem Film Lost in the Barrens.

Quentin Tarantino versucht vielleicht solche Filme wie „The Mad Foxes“ zu kopieren, aber wer dieses Original gesehen hat, wird verstehen, was authentisches Kino bedeutet und was wirklich große Kunst ist.

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2 comments - What do you think?  Posted by Sodomedia - Januar 25, 2008 at 7:47 pm

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Nightmare Circus -aka- Barn of the Naked Dead -aka- Terror Circus -aka- Caged Woman II (1974)

Abkürzungen nehmen, ist nie eine gute Idee. Das bemerken auch die drei Tänzerinnen Simone,Sheri und Corrine auf ihrem Weg nach Las Vegas. Denn nachdem sie von der Hauptstraße abgebogen sind, bleibt ihr Wagen mitten in der Wüste stehen. Das scheint nicht weiter schlimm, da am nächsten morgen der freundlich Andre auftaucht und die beiden zu seinem Haus mit nimmt.

Aber Andre hält sich dort nicht nur einen Puma als Haustier! In seiner Scheune hat er Frauen angekettet. In seiner Fantasie sind die Frauen seine Tiere und er ist der, die Peitsche schwingende Dompteur und Zirkusdirektor. Wenn sich eines seiner „Tiere“ nicht dressieren lässt wird es zur Strafe mit Kuhblut gepinselt und anschließend vom Puma gejagt. Wobei der Puma das kleinere Problem der Ladys ist.

Denn Andres Haus steht zu allem Überfluss im Atombombentestgelände und durch die Verstrahlung hat sich Andres Vater in einem mordlustigen Mutanten verwandelt. Ferner hat der gute Andere noch einen ziemlichen Mutterkomplex und erkennt in einer seiner gefangenen Frauen, seine geliebte Mutter wieder.

Exploitation Perlen findet man ab und zu dort wo man sie gar nicht vermutet hätte. Nightmare Circus ist so eine Perle. Auf Grund des Alternativtitel „Cages Women II“ hatte ich einen Frauengefängnis Film erwartet. Doch ein ein WiP (Women in Prison) Film ist Nightmare Circus nur bedingt. Zwar gibt es Frauen, die gefangen gehalten, ausgepeitscht und gequält werden, aber da hören die Wip Elemtne auch schon auf.

Denn ansonsten klaut der Film sich Elemente aus anderen Filmen und verwurstet sie zu einer grandiosen Pottpüree. Der Mutantenvater passt beispielsweise kein bisschen in den Film. Er und das Abbiegen auf die Abkürzung zu Beginn des Films, hat mich zuerst an Wes Cravens „The Hills have Eyes“ erinnert, aber der erschien 3 Jahre später. Auf jeden Fall passt der Mutant kein bisschen in den Film. Aber ein mordender Mutant ist immerhin besser als kein mordender Mutant. Zumal in Zusammenhang mit ihm sogar mal ein bisschen Blut fließt.

Sigmund Freud Anhänger werden an Andre derweil ihre helle Freude haben. Sein Verhalten ist so erklärbar, dass der Film es auch gar nicht erst versucht. Warum Andre Frauen für Tiere hält, vom Zirkus träumt, ein gestörtes Verhältnis und auch ansonsten nicht mit einem gesunden Geist gesegnet bleibt schleierhaft. Im Zweifelsfall liegt wohl an seiner schweren Kind und verrenkter Sexualität.

Sex bietet der Film nicht und es gibt nur eine einzige Nachtszene der Mädchen. Statt einer Parallelhandlung rund um den Agent der Mädchen hätte man bessere dieses Element weiter ausgebaut. Aber Amys sind halt ein bisschen prüder gewesen als die Kollegen aus Europa.

Regisseur Alan Rudolph hat später übrigens als ernsthafter Autorenfilmer Karriere gemacht und Hauptdarsteller Andrew Prine ist auch noch als Schauspierl aktiv.

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2 comments - What do you think?  Posted by admin - Dezember 6, 2007 at 4:39 pm

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Fantom kiler (1998)

Ein Killer bringt Frauen um. Diese sind meistens schon nackt bevor er sich ihnen überhaupt genährt hat. Dann gibt es da noch zwei Polizisten, die den Fall auf klären sollen und zwei Putzkräfte vom Bahnhof, die sich die kaum bekleideten Frauen, die dort ein und aus gehen, gerne nackt vorstellen. Der eine Putzmann wird beurlaubt und als Vertretung wird eine scharfe Blondine (Miss Po) geschickt.

Hohl, hohl, hohl. Dieser in Polen gedrehte Mist verdient diese Bezeichnung wirklich. Es mag zwar ganz lustig sein, mit wie viel Dreistigkeit die Frauen als Sexobjekte dargestellt sind, aber das kann man sich auch in jedem X beliebigen Porno ansehen. Überhaupt hat Fantom Killer eine sehr stark an Pornos erinnernde Ästhetik. Zwar gibt es keine Hardcore Szenen, aber Großaufnahmen von Rosetten lassen eine schon stutzig werden in was für einem Film man sitzt. Und spätestens wenn sich die Blondine einen Löffel in den Arsch steckt um mit ihrem Kollegen Die Sage von König Arthur und Excalibur nach zuspielen kann man sich nur noch entgeistert an den Kopf fassen.

Aber als spaßiger Fickfilm funktioniert Fantom kiler einfach nicht, dafür ist er zum einen zu doof und zum anderen zu Frauen verachtend. Sprüche wie: „Sie hat jetzt mehr Löcher als bei ihrer Geburt“ sind keine Ausnahme. Auch wenn der Titelgebende Killer nur am Rande auftaucht ist seine Brutalität – obwohl schlecht inszeniert – doch sehr unschön und würde einem den nicht vorhandenen Spaß verderben.

Horror und Sex gehören zwar zusammen auf keinen Fall so wie in Fantom Killer. Der Film zog übrigens zwei Fortsetzungen nach sich und war demzufolge wohl sehr lukrativ. Doch bevor man sich so etwas freiwillig ansieht sollte man sich lieber, wie es im Film so schön heißt, vor die Wahl zwischen „lesbisch werden“ und „ins Kloster gehen“ stellen.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - Dezember 3, 2007 at 7:23 pm

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Bikini Girls on Dinosaur Planet (2005)

Zwei Forscherinnen fliegen mit ihrem Raumschiff durch die Galaxis um einen Planeten mit prähistorischen Lesben zu erforschen. Diese Steinzeitlesben sind Tag ein Tag aus mit Lesbensex beschäftigt, während ab und an mal ein Dinosaurier durch Bild läuft. Auch die beiden Wissenschaftlerinnen sind notgeil und treiben es die meiste Zeit. Zum Höhepunkt des Films kackt und furzt ein Dinosaurier.

Seduction Cinema macht ja ab und zu Erotik Satiren auf Hollywood Filme. Diese sind dann zum Teil ganz lustig und bisweilen wirklich erotisch. Bikini Girls on Dinosaur Planet ist weder das eine noch das andere.

Die schlecht animierten Dinosaurier und der aufgemalte Bordcomputer, in einem Raumschiff dass aus schwarzen Planen besteht, bringen niemanden zum lachen. Das ist einfach nur billig und nicht lustig.

Für den einzigen Lichtblick in Sachen Erotik sorgt Misty Mundae die gewohnt sexy ist, aber das nicht wirklich zeigen kann. Zumal das verwöhnte Auge des Softcore Fans durch eine etwas zu füllige Dame irritiert wird. Außerdem finde ich, dass Dildos in Softcore Filmen keinen Platz haben. Das wirkt einfach nur dämlich. Wer so etwas sehen will soll sich harte Pornos ansehen. Wobei man seien Zeit mit harten Pornos bestimmt besser verbringen könnte als mit Bikini Girls on Dinosaur Planet.

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1 comment - What do you think?  Posted by admin - November 23, 2007 at 8:32 pm

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Genie in a String Bikini (2004)

November 10th, 2007 admin  Posted in Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Fantasy, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres | Edit |

Die beiden Dschinns „Genie“ und Akbar werden neuen Meistern zugewiesen. Doch die Freude darüber wehrt nur kurz, da diese nicht so ganz ihren Erwartungen entsprechen. Bevor die beiden nun die nächsten Jahre damit verbringen müssen, ihren neuen Meistern zu dienen, schieben sie lieber noch schnell eine kleine Nummer. Als Strafe dafür werden sie vom Haremwächter der Dschinns in eine Flasche und eine Kiste verband.

Diese beiden Gegenstände findet ein paar hundert Jahre später Major Wilson die beiden Dschinn Gefängnisse. Er war gerade dabei in einem arabischen Land einen Tunnel durch den Fels zu sprengen, um so den Einheimischen den Zugang Krankenhäusern, Bildungseinrichtungen, Stripbars und Internetcafes zu ermöglichen.

Zu Hause angekommen will Genie es ihrem Meister natürlich jeden Wunsch erfüllen, als er sie aus der Flasche befreit. Der ist dem Flaschengeist jedoch abgeneigt. Ganz anders Wilson Verlobte, die sich eine heimliche lesbische Geliebte hält und von Akbars Standfestigkeit begeistert ist.

Wenn man einen Output an Softsex Filmchen hat, wie Regisseur Fred Olen Ray, dann ist klar, dass da viel Mist bei raus kommt. Wirklich witzig ist dieser Erotikfilm nicht. Ein sich bekreuzigender Araber ist da die Spitze des Humors. Die Sexszenen sind routiniert heruntergekurbelt und Beverly Lynne hat kurze Haare, was zwar nicht wirklich gut aussieht, aber mal was anders ist. Akbardarsteller Evan Stone hat übrigens schon in über 600 Filmen mitgewirkt. Genie Darstellerin Nicole Sheridan sieht auch nicht schlecht aus. Aber in großem und ganzen ist der Film Mist, der als Fickfilm und als Satire auf „Bezaubernde Genie“ auf ganzer Linie durchfällt.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - November 10, 2007 at 10:03 pm

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Behind the Green Door (1972)

Über die Entführung einer jungen Frau berichten zwei Männer in einer Imbisbude. Die Hintergründe der Tat und die Frage, ob es sich hierbei um ein echtes Kidnapping, werden nicht klar. Gloria Saunders, so der Name der Frau, wird zuerst einer erotischen Massage unterzogen und dann durch die Titelgebende grüne Tür gebracht.

Auf einer Bühne, auf der kurz zuvor noch ein Pantomime stand, beginnt eine Gruppe von Frauen sie vollständig zu entkleiden, am ganzen Körper zu Küssen und zu lecken. Schließlich tritt ein dunkelhäutiger Mann durch die grüne Tür. Er trägt nur eine enge weiße Hose, aus der sein Penis herausragt. Er beginnt Sex mit Gloria zu haben. Das gesamte Treiben wird von einer Gruppe maskierter Menschen beobachtet, die nach und nach damit beginnen zu masturbieren.

Dem Sex mit einem Mann folgt die berühmte Trapezszene. In dieser sitzt Gloria in der Mitte von drei Männern, die auf Schaukeln sitzen und mit denen sie Oralsex hat. Den Abschluss bildet die surreal verfremdete Cumshot Szene.

Deep Throat ist der legendärere Pornofilm, aber „Behind the Green Door“ ist definitiv der bessere Film an sich. Ein Porno im heutigen Sinne kann man ihn nicht nennen. Natürlich gibt es explizite Sexszenen, was zu gut deutsch heißt, dass richtig gefickt wird und die Kamera das auch im Blick hat. Doch bis es zum harcore Sex kommt, vergehen alleine schon 30 Minuten, die innerhalb des Films ein Vorspiel bilden.

Die Sexszene zwischen Gloria und dem „Afrikanischen Hengst“ ist astethisch dem heutigen Porno natürlich um Lichtjahre voraus. So wird nicht stumpf, permanent die Penetration als solche gezeigt, sondern wert darauf gelegt, die beiden Darsteller ins rechte Licht zu rücken.

Einen noch stärken Reiz macht die Trapezszene aus. Radikale Feministinnen könnten eine sexuelle Ausbeutung der Frau in die Szene hineininterpretieren. Aber jenseits von möglichen Interpretationen, ist die Szene noch stärker surreal in Szene gesetzt, als die vorangegangen. Den Höhepunkt erreicht „Behind the Green Door“ im Abschluss dieser Szene. Die Ejakulation in Glorias Gesicht spielt sich in Zeitlupe ab und hat so gar nichts mit japanischem Bukkake zu tun. Vielmehr wurde die surreale Verfremdung auf den Gipfel getrieben. So sorgen psychedelische Verfremdungen dafür, dass die Szene eher Ähnlichkeit mit Walter Ruttmanns Opus 1 hat, als mit jedem anderen Pornofilm.

Einen Gegensatz zur pornografischen Ästhetik von Glorias Sex auf der Bühne bilden die Zuschauer. Diese wirken in ihren Handlungen real, während das Treiben auf der Bühne stilistisch wie eine Traumsequenz wirkt. Der surreale Eindruck von „Behind the Green Door“ wird dadurch verstärkt, dass Hauptdarstellerin Marilyn Chambers während des gesamten Films kein Wort sagt. Dümmliche Pornodialoge bekommt man so nicht zugemutet. Diese wären auch nicht nötig, da körperlichen Dialoge vollkommen ausreichen um den Film zu erzählen. Ferner hat der „Behind the green Door“ keinen schmutzigen Anklang. Marilyn Chambers strahlt eine reine Unschuld aus und ist dabei noch so hübscher als die meisten Darstellerinnen, die der spätere Pornoboom hervorbrachte.

Ähnlich interessant wie der Film an sich sind seine Hintergründe. Die Regisseure Artie Mitchell und Jim Mitchell (die übrigens die beiden Entführer spielen) hatten Marilyn Chambers im Film „Together“ gesehen. Together wurde produziert von „Nightmare on Elmstreet“ Schöpfer Schöpfer Wes Craven und Regie führte „Freitag der 13te“ Macher Friday the 13th. Die Mitchell Brüder boten Marilyn Chambers zuerst eine Rolle im Film an, in der sie keinen Sex hätte haben müssen. Jedoch übernahm sie die Hauptrolle für die Gage von 25,000 Dollar und 1 Prozent der Einnahmen. Dieses dürfte ihr ein hübsches Sümmchen eingebracht haben, da der Film mehrere Millionen Dollar einspielte.

Marilyn Chambers schockte neben der Tatsache, dass sie als hübsches Mädchen überhaupt in einem Pornofilm mitspielte noch weiter. Sie hatte in dem Film Sex mit einem Afroamerikaner. Den Gesellschaftlichen Aufschrei zurzeit, in der die Rassentrennung sich noch nicht durchgesetzt hatte kann man sich vorstellen. Außerdem war sie als der Film herauskam das Gesicht der Werbekampagne von Ivory, einem Seifenhersteller, der ein Image der Sauberkeit und Reinheit zelebrierte. Das englische Wikipedia weiß folgendes, was nicht wirklich zu diesem Image passt zu berichte: „She was noted for her enthusiastic performances of deep throat, anal, lesbian, interracial, extreme bukkake, and double or triple penetration scenes.“

 

Schlussendlich ist „Behind the Green Door“ ein Film, der zum einen wegen seiner historischen Bedeutung, aber noch mehr auf Grund seiner surrealen Inszenierung, fesselt. Schade ist nur, dass der künstlerische Anspruch in dem Pornoboom, der mit Deep Throat losgetreten wurde, vollends unterging. So wurde nie etwas aus dem Traum, dass sich die großen Studios dem Porno annehmen könnten. Stanley Kubrick starb leider auch zu früh um sein „Blue Movie“ noch zu verwirklichen.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - November 6, 2007 at 6:27 pm

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Das wilde Leben (2007)

Neues aus der Rubrik Etikettenschwindel. Denn wild ist „Das wilde Leben“, frei nach der Lebensgeschichte von Uschi Obermaier garantiert nicht.

Uschi wächst im spießigen bayrischen Elternhaus auf und gerät auf die schiefe Bahn. Sie hört Rockmusik, was für sie quasi der Einstieg in die Welt der Sünde ist. Doch über die Nacktphotos ist Uschis Mutter ganz und gar nicht begeistert. Um dem Elternhaus zu entfliehen trampt Uschi dann nach Berlin und zieht in die Kommune 1 ein. Kommunenchef Rainer Langhans nimmt sich ihrer sogleich an. Doch die Sache mit der freien Liebe ist ganz und gar nichts für Uschi. Denn recht schnell muss sie feststellen, dass es in der Kommune 1 jeder mit jedem treibt, bzw. dass Rainer auch mit anderen Frauen Sex hat. Uschi tröstet sich dann einfach mit Mick Jagger und Keith Richards von den Rolling Stones und gerät später an einen Zuhälter aus Hamburg, mit dem sie schließlich auf Weltreise geht.

Fangen wir mit etwas Positivem an. Natalia Avelon (die übrigens auch mit Ville Valo von HIM den Titelsong sang). Die Deutsch-Polin verkörpert Uschi Obermaier wirklich hervorragend. Aber da ist dann auch Schluss. Wenn Natalia Avelon nackt durch die Gegend turnt, mag dass am Anfang zwar ganz nette sein, aber fast zwei Stunden Film kriegt so nicht rum. Irgendwann hat man sich daran gewöhnt, dass sie ununterbrochen ihre Brüste und ihren Po in die Kamera hält. Schauspielerisch hat sie einfach nichts zu bieten. Jedoch würde ich vorsichtig damit sein, ihr dafür die Schuld zu geben. Denn die Inszenierung von Achim Bornhak gibt ihr einfach keine Chance, an irgendeiner Stelle ihre Rolle zu entwickeln. Der einzige Schauspieler dem es gelinkt seine Rolle interessant zu gestalten ist Matthias Schweighöfer, der den Rainer Langhans mit gewohnter Stärke spielt.

Jedoch sind seine Auftritte im Film nicht von großer Zahl. „Das wilde Leben“ setzt den Focus nämlich nicht auf Uschi Obermaiers Zeit im revolutionären Berlin, sondern auf ihr Leben bis in die 80er Jahre. Dabei sind die Szenen mit den Rolling Stones zwar ganz lustig geraten, aber die Rockermusiker auf ein bisschen Junkiekomik zu reduzieren ist schon recht arm. Wesentlich mehr Zeit verwendet der Film darauf Uschis Zeit mit Kiezgröße Dieter Bockhorn zu zelebrieren. An den Schauplätzen erkennt man deutlich, dass es der Produktion nicht an Geld fehlte. Aber spätestens hier geht die Dramaturgie des Films flöten und man beschränkt sich auf schöne Bilder. .

Es das ist das größte Problem von „Das wilde Leben“ anstatt so etwas wie Spannung aufzubauen, wird in durch und durch konventioneller Weise das Leben der Uschi Obermaier, von einer Station zur nächsten abgegrast. Als mehrteilige TV Produktion in kleinerem Rahmen hätte das vielleicht funktioniert, aber im Kino ist das nun mal sterbenslangweilig. Auch werden die gesellschaftlichen Hintergründe gerade der Kommune 1 in keiner Weise deutlich. Es wurde wohl auf Rücksicht auf die Zuschauer gar nicht erst versucht, aber es wäre bestimmt interessanter gewesen, als die bedeutungslose und unglaubwürdige Lovestory in die sich der Film gegen Ende verwandelt. Zumal die Figuren wie gesagt sehr blass bleiben und Uschi ungefähr so viele Wörter spricht, wie Arnold Schwarzenegger in seinen besten Tagen. Der Film zeigt sie über weite Strecken als naives Dummchen, deren Handlungen weit entfernt von jeder Logik stehen.

Wer übrigens unbedingt die Lebensgeschichte eines Groupies sehen will, dem sei der Erwin C. Dietrich Film „Ich ein Groupie“ mit Ingrid Steeger ans Herz gelegt. In dem geht es zwar auch größtenteils nur um Sex und nackte Haut, aber dabei schläft man wenigstens nicht ein, wie in „Das wilde Leben“

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - November 1, 2007 at 6:06 pm

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Ein Sommer auf dem Lande

Der junge Luca muss genau wie seine Cousine Fanny seine Sommerferien im Haus seiner Eltern verbringen. Erfreut über die Abwechselung sind lediglich die beiden Dienstmädchen Simone (Brigitte Lahaie) und Gina. Denn bei ihrer knappen Freizeit haben sie normalerweise wenig Zeit, um Spaß mit Männern zu haben. Doch Luca scheint da auf den ersten Blick etwas anders gepolt zu sein. Er schlüpft heimlich in die Strapse und Korsage seiner Kusine und masturbiert fleißig. Fanny ihrerseits ist nicht besser. Sie hat ein Pornobuch unter der Matratze und vertreibt sich damit die Nächte.

Diese Sitten treiben die beiden Dienstmädchen aber aus. Erst verführen sie zusammen Luca und schließlich auch Fanny. Aber eigentlich ist die Lage eine ganz andere. Schon als kleiner junge war Luca in seine Tante Martha verliebt und will eigentlich nur sie.

Ich muss zugeben, dass ich nicht genau weiß, ob dieser Film jetzt ein geschnittener Hardcoreporno oder ein zusammen geschnittener Softcore Sexfilm ist. Auf jeden Fall wurde geschnitten, so dass man nicht so recht weiß was eigentlich los ist. Der Film war wohl auch Grundlage für den Hardcore Film „Professione p… attrice“ von 1982. Vielleicht wollte man da mit Archivmaterial von Brigitte Lahaie Geld machen. Aber er sieht bei dem was an Nahaufnahmen gezeigt wird schon sehr nach Porno aus.

Die Unschuld einen Softsexfilms aller „Zärtliche Cousin“ hat „Ein Sommer auf dem Lande“ auf gar keinen Fall. Auch ist die Idee vom Jungen, der von erfahrenen Frauen zum Mann gemacht wird nicht gerade neu. Bei dem was nach Hardcore aussieht, wechseln zudem auf einmal die Darsteller, was der Qualität des Films nicht unbedingt gut tut. Ansonsten ist die Geschichte an sich auch noch recht verwirrend, da der Focus von den Dienstmädchen auf Luca wechselt. Was dieser genau will, weiß man auch nicht so recht, da erst zum Ende klar wird, dass er seine Tante begehrt. Warum er Frauenkleider trägt wird auch nicht so klar. Aber vermutlich will er damit seiner Tante irgendwie näher sein, oder so. Der Film ist in der Form, die ich gesehen habe Sleaze vom feinsten. Als Vollzeit Porno wäre er vielleicht etwas für Klassikerfans, wobei man wissen sollte, dass es hier sehr haarig zugeht.

Daniela Giordano die die Marta spielt war übrigens Miss Italien 1967.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - Oktober 28, 2007 at 4:59 pm

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