Der Weg nach Mekka – Die Reise des Muhammad Asad (2008)
Gut gemachte Dokumentation, die auf den Spuren des vom Judentum zum Islam konvertierten Muhammad Asad wandelt und dabei die Stationen seines Lebens besucht. Auch wenn man dem Film teilweise Einseitigkeit vorwerfen kann und komplexe Probleme sehr vereinfacht dargestellt werden, fasziniert er über die gesamte Laufzeit. Die verschiedenen bereisten Ort von der Ukraine, über Wien in den Nahen Osten und schließlich über Pakistan nach New York und Spanien sorgen für viel Abwechselung und zudem gelingt die Annäherung an Muhammad Asads Person und sein Werk.
Der Weg nach Mekka – Die Reise des Muhammad Asad auf der AMAL Filmfestival Seite
Kritiken bei Moviematze und JURBLOG
Categories: Dokumentarfilm, Film, Filmkritik und Review, Genres Tags:
Losers and Winners (2006)
Im Frühjahr 2003 begannen chinesische Arbeiter, die einst modernste Kokerei Europas „Kaiserstuhl“ zu demontieren, um sie anschließend im Boomland China wieder aufzubauen. Die Filmemacher Ulrike Franke und Michael Loeken begleiteten die Demontage anderthalb Jahre und so entstand ein beeindruckendes Dokument über die Globalisierung im Großen und im ganz Kleinen.
Da sind auf der einen Seite die ehemaligen Mitarbeiter der Kokerei, die das Projekt auf deutscher Seite betreuen sollen. Typische Ruhrpottarbeiter, denen man zum einen die tiefe Verbundenheit zu ihrer alten Arbeitsstätte anmerkt und die andererseits „typisch Deutsch“ versuchen den Chinesen, mittels Bürokratie den deutschen Arbeitsschutz zu erklären. So sieht man zum Beispiel diese tragischen Figuren, wie sie den auf einem Dach arbeitenden Chinesen, eine mit Draht zusammengebundene Leiter umkippen. Diese Aktion geschieht zwar auch zur Sicherheit Chinesen, aber sie verzögert gleichermaßen den Abbau der Kokerei und damit der eigenen Geschichte auch minimal
Auf der anderen Seite stehen die chinesischen Arbeiter. Diese verdienen 400 € im Monat und erledigen fern der Heimat eine 60 Stunden Woche. Die einzige Verbindung zu ihrer Heimat sind seltenen Telefonate mit den Familien im Reich der Mitte. Ansonsten leben die Arbeiter in einem Mikrokosmos und erhoffen sich von der mehr als harten Arbeit ganz schlichte Dinge wie ein bisschen mehr Wohlstand für sich, oder die Möglichkeit Heiraten zu können.
Einen Kontakt zwischen diesen beiden Gruppen von Arbeitern gibt es auf Grund der Sprachbarrieren nie. Kontakt zu den Deutschen haben nur die Bosse
und diese bilden so etwas wie die Dritte Partei im Film. In der Person des Demontageleiters wird das Dilemma des neuen China extrem deutlich. Er ist begeistert von deutschen Autos und schreibt sogar kleine Gedichte über ein Werbeposter von Mercedes. Die Widersprüchlichkeit wird deutlich, wenn er auf dem Weg zum Mercedes Händler, kitschige Lieder über den großen Führer Mao hört. Auch für die Frage wer denn nun „Winner“ und wer „Loser“ ist, kann man Mao heranziehen. Als es um schwere Arbeitsunfälle geht, zitiert der Leiter ihn damit, dass die Revolution nun einmal Opfer verlange und unter diesem Gesichtspunkt, sind die ehemaligen deutschen Malocher trotz des Frühruhestandes besser dran als ihre chinesischen Kollegen.
Die Filmemacher haben sich sehr viel Mühe gegeben, ein realistisches Porträt der Abrissarbeiten zu zeigen, und halten sich mit poetischen Bildern, die man in dem „Ruhrgebietsabbauszenario“ bestimmt hätte einfangen können, stark zurück. Es stehen vielmehr die Menschen im Mittelpunkt. Wobei diese besonders gegen Ende des Films, wenn nur noch nackte Stahlskelette von Kaiserstuhl übrig sind doch verloren wirken, und ihre Umwelt hier fast schon surreal wirkt.
Neben der Tatsache, dass die chinesischen Arbeiter gegen Ende anfangen Oettinger Export zu trinken und dadurch doch noch einmal einen Sympathieschub beim Zuschauer bekommen ist besonders eine filmisches Zitat in „Losers and Winners“ noch erwähnenswert. So wird an einer Stelle Stanley Kubricks legendärer Schnitt aus 2001 zitiert. Man sieht wie die Arbeiter an einem Monolithförmigen Turm herumschweißen und nach dem Schnitt ist an dessen Stelle eine Chinesische Rakete zu sehen, die in den Weltraum startet. Hierin kann man sehen, das China nun doch die Zukunft gehöre und das die Deutschen die Looser seien. Dieser Eindruck wird am Ende des Films noch einmal verstärkt, wenn eine Infotafel gezeigt wird, die erklärt, dass seit dem Verkauf der Kokserei, der Weltmarktpreis für Koks so stark gestiegen sei, dass sich die Produktion in Deutschland wieder lohnen würde.
Alles in allem ist „Losers and Winners“ eine wirklich beeindruckende Dokumentation, die mit viel Witz und Ironie aber auch dem nötigen Feingefühl ein kompliziertes Thema wie Globalisierung und ihre Auswirkungen auf die Menschen zeigt, ohne dabei die Menschen der Lächerlichkeit preiszugeben oder all zu wertend zu sein. „Losers and Winners“ zeigt nicht nur die Unterschiedlichkeit der deutschen und chinesischen Kultur sondern ist definitiv ein sehr unterhaltender Film, der aber auch zum Nachdenken auffordert.
Categories: Dokumentarfilm, Film, Filmkritik und Review, Genres Tags: globalisierung
The Nomi Song (2004)
Um Klaus Nomi zu kennen, bin ich leider zu jung. Wem es genau so geht, de sei die Dokumentation „The Nomi Song“ ans Herz gelegt. Der Film erzählt wie aus dem in Bayern geborenen Klaus Sperber die Kunstfigur Nomi wurde. Der ausgebildete Countertenor stieg im New York der New Wave Ära zum Star in der Performance Künstler Szene auf, sang mit David Bowie und stand kurz vor seinem Durchbruch in Europa. Aber bevor er zum wirklich großen Star werden konnte, starb der Mann mit der unverwechselbaren Stimme an „Schwulen Krebs“, sprich Aids.
Neben der Lebensgeschichte von Klaus Nome, vermittelt der Film Einblicke in das Leben im New Wave New York. Und gerade dadurch, dass so viel alte Weggefährten von Klaus Nomi zu Wort kommen, hat „The Nomi Song“ auch eine sehr starke persönliche Note. Regisseur Andrew Horn ist wirklich eine gute Dokumentation gelungen.
Categories: Dokumentarfilm, Film, Filmkritik und Review, Genres Tags:
Globalisierung, nein danke! – The Yes Men (2003)
Begonnen hatte alles mit einer gefakten George W. Bush Homepage. Die Yes Men, eine Gruppe von Globalisierungsgegner, baute die Webseite des damaligen Präsidentschaftskandidaten nach und kritisierten ihn darauf. Als nächstes Projekt bauten, sie die Homepage der Welthandelsorganisation WTO nach. Weil diese der eigentlichen WTO Seite so täuschend echt aussah, wurden die Yes Men Aktivisten schließlich von offiziellen Wirtschaftsforen gebeten dort als Gastredner aufzutreten und die WTO zu repräsentieren.
So bot sich den Aktivisten die Chance, vor Manager die Vorteile der Sklaverei zu propagieren, für Hamburger aus bereits Verdauter Nahrung für die dritte Welt zu werben und schließlich die Auflösung der WTO bekannt zu geben.
Wer die aberwitzigen Details der Aktionen sehen will, der sollte den Film auf jeden Fall ansehen. Denn die hier praktizierte Form von Kommunikationsguerilla zeigt sehr anschaulich, wie man Realität mit Hilfe der Medien manipulieren kann. Außerdem ist faszinierend zu beobachten, wie die Manager die abstrusen Vorschläge der Yes Men schlucken, ohne das sich Kritik rührt.
Zwar ist der Film ganz klar links gerichtet und auf der Seite der Globalisierungsgegner, aber das tut seinem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Jedoch würde man es sich heute zweimal überlegen, jemanden wie Michael Moore in eine Doku mit aufzunehmen. Denn dieser nimmt es mit der Wahrheit ja bekanntlich nicht so genau und färbt mit seiner Unseriösität leider auf den Film ab.
Categories: Dokumentarfilm, Film, Filmkritik und Review, Genres Tags:
Educating Julie (1984)
Julie ist Studentin der Sozialwissenschaft und bekommt (nicht ganz ohne Mithilfe ihrer Kommilitionen) als Thema für ihre Abschlussarbeit, die Erforschung des Nudismus in den 80er Jahren. Die etwas schüchterne Studentin begibt sich also mit ihrem Freund Steve auf Recherche Tour und bekommt zuerst im örtlichen FKK Verein die Grundlagen der Freikörperkultur vermittelt. Sie geht dabei nach kurzer Zeit wesentlich freizügiger mit der Nackheit um als Steve, dem die Nudisten nicht ganz geheuer zu sein scheinen. Aber Julie steht ihre Recherche tapfer durch und macht nicht nur interessante Recherche Ergebnisse an den Nacktstränden Südfrankreichs und Floridas, sondern findet selbst Gefallen am Dasein als Nudistin.
Beim Stichwort Nudistenfilm denkt man, wenn man sich ein bisschen in der Materie auskennt, ja eher an frühen amerikanischen Sexploitaion und nicht an einen halbwegs vernünftigen Film. Aber „Educating Julie“ ist keiner dieser Filme, in denen ein Nudistencamp als Vorwand dient die möglichst viele Nudistinnen durch Bild laufen zu lassen. Es geht hier wirklich um eine Art von Wissensvermittlung, die in eine lockere teils humoristische Rahmenhandlung gepackt ist. Nackte Menschen gibt es natürlich auch zu sehen, aber man muss wohl schon ein ziemlich harter Voyeur oder Fetischist sein, um daran seinen Spaß zu haben. Über die Hintergründe des Films weiß ich leider rein gar nichts, wobei seine Entstehungsgeschichte garantiert interessant wäre, da der Film mir recht einzigartig erscheint in seiner Art.
Es gibt übrigens ein paar Videoeffekte und die Darsteller sind wohl Laien wie ich aus IMDB schließe.
Categories: Dokumentarfilm, Erotischer Film, Film, Filmkritik und Review, Genres Tags:
Freiheit für die Liebe (1969)
Die bürgerliche Gesellschaft versucht die Körperliche Liebe zu ignorieren und schränkt die menschliche Sexualität der Menschen durch Gesetzte und Moralvorstellungen ein. In mehreren Episoden behandelt der Film dieses Thema.
In einer Disko lernen sich die Rothaarige Lucy und Chuck kennen. Schon auf der Rückfahrt zeigt sie Chuck was sie von ihm will. Später taucht sie im Pelzmantel, unter dem sei völlig nackt ist, bei Chuck in der Werkstatt auf und lädt ihn über Wochenende bei sich ein, da ihre Eltern nicht zu Hause seien. Völlig hemmungslos haben die beiden Sex Mitteinder und es wird erklärt, dass dieses Verhalten ein Fortschritt sei, da die Elterngeneration noch Schuldgefühle auf Grund ihres Sexlebens habe. Die junge Liebe endet tragisch, als das Paar von der Polizei kontrolliert wird und herauskommt, dass Lucy noch minderjährig ist.
Die nächste Episode behandelt Hugh Hefner, die Freiheit des Sexus in der Kunst anhand einer Ausstellung erotischer Kunst in Dänemark, eine Aktmalerin in New York, einen amüsanten Sexcartoon aus den 20ern, das Theatron Eroticon dass ein antikes Bühnestück zeigt in dem nackte Schauspielerinnen philosophieren, eine New Yorker Lesbentheaterstück und weiteres Theaterstück in dem sich Männer lieben.
Diese Episode geht fließend in die nächste über in der es um zwei lesbische Frauen geht, die ein völlig normales Leben führen, jedoch beim Sex von zwei Mädchen beobachtet werden. Die eine stammt aus einem aufgeklärten Elternhaus und die andere hat konservative Eltern. Beim Spielen ziehen sich die kleinen Mädchen später aus und spielen miteinander, was die konservativen Eltern natürlich nicht so toll finden.
Weiter geht es im toleranten Dänemark, wo Prostituierte Psychiater dabei unterstützen Männer, mit Hemmungen im Bereich Sex zu heilen.
Um ein Ehepaar in der Krise geht es im nächsten Beitrag. Der Mann hat Affären und die Frau möchte sich scheiden lassen. Bei einem Besuch bei Freunden hören sie von so genanten Gruppensex Partys, bei denen man seinen Partner tauschen kann. Durch den Partnertausch schaffen es die beiden bei der privaten kleine Orgie ihre Ehe zu retten.
In der letzten Episode geht es um ein junges Pärchen, bei dem die junge Frau ungewollt schwanger wird. Da die beiden sich ein Kind noch nicht leisten können, nimmt die Frau eine Abtreibung bei einem Arzt vor. Wobei sie schwer darunter leidet, dass sie dies in Illegalität tun muss.
Freiheit für die Liebe wurde im Jahre stammt aus dem Jahr 1969 und entstand noch vor der Welle an Pseudo Dokumentationen über Sex und Aufklärung die mit Schulmädchenreport losgetreten wurde. Sex und Erotik bietet der Film dennoch in Hülle und Fülle. Dabei wirkt der Sex hier nie als wäre er reiner Selbstzweck und die Themen sind weitaus weniger reißerisch als in späteren Sexfilmen, in denen junge Frauen immer als sexbesessen dargestellt wurden. Wie viel Aufklärung in dem Film wirklich steckt, kann ich schwer beurteilen, da dies wirklich nicht meine Zeit war. Aber dass der Film doch das Anliegen hat, eine liberale Einstellung zum Tabuthema Sexualität zu vermitteln kann man ihm glauben. Dass der Film doch recht authentisch ist, kann man auch daran erkenne, dass Hugh Hefner hier wirklich mitspielt und nicht irgendwie gedoubelt wird.
Categories: Dokumentarfilm, Drama, Erotischer Film, Film, Filmkritik und Review, Genres Tags: Aufklärung, deutscher Film
Kubrick, Nixon und der Mann im Mond -aka- Op
Das die Mondlandung der größte Betrug der Mediengeschichte sei, ist für die einen Fakt und für die anderen einfach eine spaßige Verschwörungstheorie. In dieser mit dem Grimme Preis ausgezeichneten (Fake-) Dokumentation wird die Mondlüge aufgegriffen und zum einen bewiesen und zum anderen der Zuschauer so gekonnt manipuliert, dass er am Ende wirklich glaubt, Stanley Kubrick habe die Mondlandung für die Amerikaner gedreht. Dabei geht der Film äußerst geschickt vor. Er verbindet bekannte Fakten, wie die Tatsache, dass Kubrick zum Dreh von Barry Lyndon eine Nasa Kamera als Leihgabe bekam oder die allseits bekannte Verschwörungstheorie mit frei erfundenen Elementen. Doch wirkt die Doku fast bis zum Ende durch und durch authentisch. Erreicht wird dieses auch durch Interviews mit Personen wie Buzz Aldrin, Christiane Kubrick oder Donald Rumsfeld. So wird dafür gesorgt, dass der Zuschauer Interviews mit falschen Zeitzeugen für echt hält, die übrigens allesamt Namen haben, die aus alten Kubrick Filmen stammen. Er selbst kann es ja nicht nachprüfen. Wobei die echten Interviews selbst teilweise nur kurze Schnipsel sind und so wie sie zusammengesetzt sind einen völlig neuen Zusammenhang auftun. Gegen Ende übertreibt der Film in seiner Lüge aber selbst so stark, dass man auch diejenigen den Film als Fake erkennen müsste, die ihm am Anfang vielleicht noch glaubten. So wird von einem vergessen Kubrickphoto auf einem unveröffentlichten Mondlandungsbild gesprochen, welches in der 2001 Odyssey in den Weltraum Kulisse liegen geblieben sei. An einer Stelle wird Filmemacher William Karel sogar so dreist, dass er eine Szene mit der patriotischen Ballade aus Wag the Dog unterlegt. Kubrick, Nixon und der Mann im Mond ist ein echtes Muss für jeden Kubrick Fan, Verschwörungstheorie Anhänger und Medieninteressierten. Aber in erster Linie zeigt der Film wie leicht man selbst als Zuschauer von Medien manipuliert werden kann. Insbesondere Dokumentationen so zeigt es der Film, haben die macht alles als die reine Wahrheit zu verkaufen wenn sie es nur richtig anstellen. Ein wahres Lehrstück!!!
Categories: Dokumentarfilm, Film, Filmkritik und Review, Genres Tags: Stanley Kubrick
Sex: The Annabel Chong Story (1999)
Annabel Chong, die mit bürgerlichem Namen Grace Quek genießt den Ruhm dafür, dass sie beim „World biggest Gang Bang“ Sex mit 251 Männern (andere Quellen sagen es seien „nur“ 80 Männer gewesen) hatte. Diese Dokumentation stellt die Frage, wer Annabel Chong wirklich ist und reißt einen damit wirklich von den Socken. Sie entspricht in keinster Weise dem Klischee, welches so mancher von einer Pornoqueen haben mag. Vielmehr studiert sie an der Universität von Südkalifornien unter anderem Feminismus. Zu Beginn des Films wird unter anderem die Entstehungsgeschichte des weltweit größten Gang Bang erzählt und man erfährt wie Annabel in die Pornoindustrie einstieg und das auf Grund ihres enormen Talents in Bezug auf Analsex, double Penetration und tripple Penetration die Idee zum Weltrekord geboren wurde. Zwischenzeitlich kommen immer wieder Freunde und alte Klassenkameraden zu Wort und man bekommt einen tieferen Einblick in Annabels Leben. Richtig an die Nieren geht der Film gegen Ende. Hier erfährt man, dass Annabel während der Zeit in der sie in London lebte Opfer einer Massenvergewaltigung wurde und auch die Begegnung mit ihrer Mutter ist nicht so ganz leicht zu verdauen. Neben der Tatsache, dass man in diesem Film etwas über eine wirklich interessante Persönlichkeit lernt und ihre Einstellung zum Thema Sexualität ihre Emanzipation auf diesem Gebiet, gibt es auch so manch amüsante Szene aus der Pornoindustrie. So gibt es z.B. eine Szene in der Annabel zusammen mit einer Kollegin ein Szene dreht, bei der sie beide jeweils als Polizistinnen verkleidet mit einem Umschnalldildo behangen einen Sträfling ficken. Noch besser als diese Szene an sich ist die anschließende Kaffeepause, bei dem die beiden Frauen den Umschnalldildo immer noch um haben. Als Annabel bei einer Diskussion der Cambridge Universität teilnimmt, macht ein Redner übrigens ein Witz über Deutsche. Sollte den jemand verstanden haben, erkläre er man ihn mir. Ein Film über einer Pornodarstellerin kommt natürlich nicht ohne viel nackte Haut aus und auch die Männer die sich z.B. auf ihren Auftritt beim Gang Bang vorbereiten sieht man in ganzer Pracht. Hardcore Szenen sind jedoch nicht zu sehen. Ron Jeremy spielt übrigens auch mit.
Categories: Dokumentarfilm, Erotischer Film, Film, Filmkritik und Review, Genres Tags: