Suck – Trailer zum Vampirfilm mit Alice Cooper, Moby, Henry Rollins, Iggy Pop und Malcom McDowell
Suck – Trailer zum Vampirfilm mit Alice Cooper, Moby, Henry Rollins, Iggy Pop und Malcom McDowell
Posted by Sodomedia Date: Mittwoch, März 10, 2010
Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog
Tags: trailer, Vampirfilm
Sleep Dealer (2008)
Memo lebt ihn einem kleinen Dorf in Mexiko. Da ein amerikanischer Konzern den Fluss, der einst die Farm seines Vater mit Wasser versorgte, aufgestaut hat, ist das Leben dort in jeder Hinsicht mehr als öde. Memo will dort Raus und hackt sich mit einer selbstgebauten Maschine ins weltumspannende Kommunikationsnetz. Dieses wird jedoch als Hacker Attacke von Wasser Terroristen gewertet, weshalb eine Kampfdrohne sein Haus zerstört und seinen Vater tötet. Memo wird live Zeuge, da der Angriff im Rahmen einer Reality-Show im Fernsehn übertragen wurde.
Nun halt ihn nichts mehr in seinem Dorf und er reist in die Stadt, wo er sich von der hübschen Luz Anschlüsse in den Körper implantieren lässt, um mit diesen durch die Kraft seiner Gedanken online zu gehen. Denn so kann er in einer Sleep Dealer Fabrik arbeiten. Hier arbeiten Mexikaner, die allesamt verkabelt sind und so Roboter jenseits der Grenze in den USA Roboter bedienen.
Währenddessen macht sich Ruby, der ebenfalls verkabelte Pilot auf den Weg nach Mexiko. Er hat im Netz die ERinnerungen von Luz gekauft und weiß dadurch, dass er er mit Memos Vater einen Unschuldigen ermordet hat.
Ausbeutung von mexikanischen Arbeitern, die man dafür noch nicht mal in die USA lassen muss. Eine unüberwindbare Grenze. Eine von Großkonzernen kontrollierte Wasserversorgung. Realityshows in denen privater Krieg gezeigt wird. Totale Vernetztung.
Sleep Dealer hat ein enormes Potential aber nutzt es in keinser Weise. Inspieriert durch Filme wie Matrix oder auch Ghsot in the Shell interessiert sich Sleep Dealer nicht für politische oder wirtschaftliche Hintergründe. Statt ein Thriller in einer schönen neuen Welt zu sein, ist er ein odes Drama. Die Liebesgeschichte um Memo und Luz, die unter dem Schatten steht, dass Luz Memos Geschichte verkauft hat, wirkt aufgesetzt und auch Rubys “Überwindung der Grenze” mag nicht recht fesseln.
Außerdem gibt es die ein oder andere Logiklücke. Warum muss man sich bespielsweise Seine Verkableung auf dem Schwarzmarkt besorgen, wenn die billigen Arbeitskräfte in den USA doch unentbehrlich sind?
Die Computereffekte sind übrigens für heute Verhältnisse sehr bescheiden. Aber diese Umstand ist eigentlich nicht weiter störrend. Denn selbst wenn die Animationen auf Hollywood Level wären, würde das Sleep Dealer nicht retten.
Regie: Alex Rivera
Posted by Sodomedia Date: Dienstag, November 17, 2009
Categories: Drama, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Science Fiction
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Arte zeigt Weltpremiere der restaurierten Metropolis Fassung
Wie kress.de berichtet, wird Arte am 12. Februar Weltpremiere, der restaurierten und vollständigen Fassung des Films Metropolis von Fritz lang zeigen. Ich vermute mal, es wird dabei nicht um einen Bericht vom roten Teppich gehen. Wenn ich mich recht erinnere, wurde die letzte restaurierte Metropolis Fassung ebenfalls auf Arte ausgestrahlt. Ich warte auf jeden Fall sehnsüchtig auf den 12.02.2010.
Posted by Sodomedia Date: Mittwoch, November 11, 2009
Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog
Tags: arte, metropolis, premiere
Tucker and Dale Vs Evil – Trailer
Splatterige Horrorfilmsatire. Da kann man sich doch drauf freuen
Posted by Sodomedia Date: Dienstag, November 3, 2009
Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog
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Saw 6
Über den letzten Saw Film habe ich ja nichts mehr geschrieben, weil über die Saw Reihe schon alles gesagt und geschrieben wurde. Das ändert sich mit Saw 6 zwar auch nicht, aber irgendie juckt es mich doch ein wenig in den Fingern ein paar Sätze zu dem Film zu schreiben.
Da ich nicht vermute, dass Saw Fans lesen können, werde ich nicht zu viel Zeit darauf verwenden, die Story (oder das was man so nennt) von Saw 6 zu erläutern. Die Hintergrundgeschichte rund um die Polizei war schon im guten ersten Saw Film eher hinderlich. Ab dem zweiten Teil war sie zwar nicht mehr hinderlich, da auch der Reste der Filme überflüssige war. Die Story wurde in den letzten Filmen immer weiter gesponnen und ist eine Art Mischung aus Twilight und Telenovela, die in Saw 6 munter weitergestrickt wird. Der Polizist, der sich bereits im letzten Teil als Edward Cullens (Jigsaw) Erbe herausstellte, macht seinen Job und am Ende erfährt man, dass alles ganz anders ist, als man es bisher gedacht hat. Das macht zwar genauso wenig Sinn wie Vampire bei Tageslicht, aber wir sind hier nun mal bei Twilight Saw 6. Ähnlich wie in Saw 3 und/oder Saw 4 darf dieses mal eine Einzelperson und keine Gruppe durch einen gigantomanischen Folterfallen Hindernispakur. Dabei ist er mit Sprengladungen ausgerüstet, die ihn nach 60 Minuten zerfetzen würden wenn er die perfiden Edward Cullen Spiele nicht mitspielt. Da man sich in Zeit der Finanzkrise befindet, ist das Schlachtvieh dieses mal aus der Finanz- Versicherungsbranche.
In Menschenverachtung und Gemetzel legt Saw 6 im Vergleich zu seinen Vorgängern aus der Twilight Saw Reihe nochmal eins drauf. Die wie üblich, den Rest des Films in den Schatten stellende, Anfangsszene ist vermutlich eine der härtesten der letzten Twilight Saw Filme. Zwei Menschen müssen sich selbst Körperteile abhacken oder Fleisch aus dem Körper schneiden um eine Wage zu ihren Gunsten zu beschweren. Wer am Ende mehr Fleisch auf der Wage hat, bekommt nicht nur ein Stück Wurst von der EDEKA Fleischwarenfachverkäuferin sondern auch keine Schrauben in den Kopf gebohrt. Nach diesem Splattermässig gutem Einstieg dürfen die Gorehounds eigentlich fast schon das Kino verlassen und auf Saw 7 warten.
Die Szene in der Edward Cullens Opfer sich entscheiden muss, welchen Mensch er rettet und welcher mit Stacheldraht gehängt wird, ist nur noch Tortureporn und kein Splatter. Außerdem gab es diese Situation gefühlt auch schon in jedem Batmanfilm. Die einzige kleine Überraschung in Saw 6 wäre es die Szene in der unser Opfer eine junge Frau durch einen Parkur aus heißem Dampf schicken muss. Denn nachdem dies geschafft ist, realisiert die Frau, dass der Schlüssel, der ihr das Leben retten kann, von Edward Cullens Erbe in sein Opfer transplantiert wurde. Das gab es aber in ähnlicher Form schon im ersten Saw Film und ist deswegen nicht mehr wirklich neu. Und mit Kreissägen hantierende Frauen gibt’s in High Tension auch wesentlich schöner.
Da Schrottflinten vermutlich billiger sind als echt Splattereffkte, gibt’s im Anschluss noch ein „Shotgun Wheel of Fortune“ oder Schrottflinten Glücksrad. Das passt nicht nur kein bisschen in die Saw Logik (hats die eigentlich je gegeben???), sondern ist auch Splattertechnisch so interessant wie Twilight 2 – New Moon. Damit die Splatterfreunde, die das Kino nicht nach der Startszene verlassen haben, auch noch ihren Spass haben, wird am Ende noch jemand mit Säure voll gepumpt. Das wäre ja eine tolle Sache, wenn nicht jeder Splatter Fan vermutlich ein halbes Dutzend Filme kennen würde, in denen es schönere Säure Szenen gibt.
Sollte man Saw 6 etwas possitives abgewinnen wollen, dann kann man dem Film immerhin zu Gute halten, dass Erbe von Edward Cullen, dieses mal eine angenehm fiese Badass Visage präsentiert. Das geht im restlichen Murks des Films zwar unter, aber immerhin gibt er sich Mühe. Ansonsten war das Einspielergebnis von Saw 6 nicht so berauschend, so dass man hoffen kann, dass der Mist irgendwann aufhört. Jedoch werden Aufgrund der Gewinnspanne wohl noch ein paar Filme gedreht. Und ich vermute, mal die Produzenten werden eher noch tiefer in die Tortureporn Kiste packen anstatt zu versuchen vielleicht mal etwas anständiges zu machen. Zumal Saw ja inzwischen eigentlich schon ein Äquivalent zu Torture Porn ist.
Posted by Sodomedia Date: Montag, November 2, 2009
Categories: Filmblog, Filmkritik und Review, Genres, Horror
Alles über Michael Jackson – Teil 1
Alles über Michael Jackson weiß vermutlich niemand, aber ich habe hier mal versucht (fast) Alles über Michael Jackson zusammenzutragen. Da Fakten wie Geburtstdatum sein 29. August 1958 ja eigentlich überall stehen, habe ich mich in meinem Alles über Michael Jackson auf Dinge spezialisiert, die etwas mit dem Thema Film zu tun haben.
Alles über Michael Jackson im Bezug auf Film:
- Home Alone Star Macaulay Culkin ist der Pate von Michael Jacksons ältesten Kindern.
- Zum Moonwalk wurde Michael Jackson vom Pantomime Star Marcel Marceau inspiriert.
- Zum Film Get on the Bus (1996) nahm Michael Jackson einen Song auf, der nachher nicht auf den Soundtrack kam.
- Michael Jackson hat mal Brooke Shields ihrerseits Nacktstar aus The Blue Lagoon gedatet.
- Unter Us-Präsidenten und Ex-Schauspieler Ronald Reagon gab es eine Kampagne dagegen, betrunken Auto zu fahren, für die der Michael Jackson Song Beat it verwendet wurde.
Dieses klein Alles über Michael Jackson Special wird in den nächsten Tagen fortgesetzt. Und wer wirklich Alles über Michael Jackson wissen will, kann natürlich auch im Michael Jackson Wikipedia vorbeischauen.
Posted by Sodomedia Date: Sonntag, November 1, 2009
Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog
Tags: Alles über Michael Jackson
Mode Zombie Roboter Film
WTF? Ein Film mit Modenschau, Zombies und einem Roboter? Muss ich das verstehen? Heißt Driving the Dead.
Posted by Sodomedia Date: Samstag, Oktober 31, 2009
Categories: Film und Kino Nachrichten, Filmblog
Tags: trailer, youtube, Zombie
Southern Comoforts (1971)
Bei meinem Versuch mich dem Bethel Buckalew Film Tobacco Roody filmkritisch anzunähern bin ich gescheitert. Deshalb fällt die Filmkritik zu Southern Comoforts jetzt etwas anders aus. Im Großen und Ganzen geht es (wie auch in den anderen Buckalew Filmen die gesehen habe) um amerikansiche Südstaatler. Die Mädchen vertreiben sich die Langeweile mit Sex untereinander, oder kümmern sich um die Aufklärung des Stallburschen. Letzter kommt auf den Geschmack und hat nun auch eine andere Beschäftigung als Kühe zu jagen. Der Alte Cornel vergnügt sich mit einer Afroamerikanerin und am Ende gibt es einen Schönheitscontest (Nacktcontest wäre wohl zutreffender). Nackt baden und Sex im Heu gibt’s natürlich auch wieder. Und als absolutes Highlight fideln zwischendurch ein paar Geigenspieler.
In Southern Comoforts gibt es im Vergleich zu The Pigkeepers Daugther und Tobacco Roody eine, durch den Schönheitswettbewerb bedingt, größere Anzahl Darstellerinnen. Die Kulisse vor der der Film gedreht wurde, ist aber vermutlich die gleiche wie bei diesen beiden Filmen. Die heruntergekommene Farm. Wie gehabt wird wieder mit den Hinterwäldler Klischees gespielt und der Film lässt sich wieder ganz klar als Hixploitation (also Sexploitation mit Hillybillies) definieren. Für den Otto Normal Filmfreund reicht es vermutlich aus einen einzigen Bethel Backelow Film zu sehen. Aber wer extrem Sleaze mässige Sexfilme mag, wird vermutlich bei keinem seiner Filme enttäuscht.
Die einzige spannende Frage die Southern Comforts übrigens aufwirft, ist die ob die Sexszene des alten Cornels mit der jungen Afroamerikanerin jetzt rassistisch ist oder ob es sich mit ihr so verhält wie mit dem ersten Kuss zwischen Captain Kirk und Ohura.
Posted by Sodomedia Date: Samstag, Oktober 31, 2009
Categories: Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres
Tags: Bethel Buckalew, Hinterwäldler, hixploitation, sleaze
Tobacco Roody (1970)
Tobacco Roody ist Südstaatendrama und scharfen Sittengemälde in einem. Dabei ist die Handlung mehr oder weniger nicht vorhanden. Zwei Schwestern sind gemeinsam am Fluss nackt baden zu gehen. Sie beginnen aneinander rumzufummeln und an „Harry“ zu denken. Dabei werden sie von ihrer verhassten (Stief)Sschwester Tottie überrascht, die auch baden will. Doch kaum sind alle drei nackt, wird die Stiefschwester hinterrücks mit Matsch beschmiert und ergreift die Flucht. Netterweise hilft Daddy ihr dabei, sich wieder sauber zu machen indem er sie mit dem Wasser Wasserschlauch abspritzt. Da sich das so gut anfühlt, verziehen sich beide in die Scheune und noch ein bisschen mehr Spass zu haben. Währenddessen vergnügt sich die Mutter mit dem Sheriff und dem örtlichen Großgrundbesitzer und die Schwestern vergnügen sich miteinander. Später taucht noch eine Französsin auf, die mit Daddy ebenfalls ins Heu geht. Schlussendlich betrinken sich dir Farmboys und um im Anschluss im Haus auf die drei nackt und teilweise auf dem Boden schlafenden Schwestern zu treffen.
Öhm ja. Wo fange ich an? Bethel Buckalew ist vermutlich einer der unterschätztesten Regisseure der Kinogeschichte. Auch wenn sein wirken sich auf Sexfilme wie diesen beschränkt, war er wirklich nicht untalentiert. So schneidet er in Parallelmontage von sich gegenseitig befummelnden Schwestern in die gleiche Einstellung in der Harry fummelt. Das hätte Kubrick auch nicht besser machen können. Den gleichen Trick verwendet Buckalew später noch einmal. Ebenso benutzt er eine subjektive Kamera, die die schlafenden, nackten Schwestern aus der Perspektive eines Betrunkenen zeigen. Große Kunst. Aber Tobacco Roody ist nicht nur eine Film für Freunde hoher Filmkunst oder nackter Weiber.
Der Film ist reiner Sleaze und bedient dabei die Klischees der amerikanischen Rednecks und Hillbillys: Der normale Südstaatler verbringt den gesamten Tag mit Sex im Heu, Inzest oder Alkohol. Das ist zwar nicht sonderlich intelligent, aber es macht dennoch Spass. Buckalew zitiert sogar an einer Stelle Susi und Strolch. Das Einzige was den Filmspass ein bisschen einschränkt ist der permanente Beschallung mit Country Musik. Aber die gehört ja wie der Inzest einfach zu einem Südstaatenfilm dazu.
Posted by Sodomedia Date: Freitag, Oktober 30, 2009
Categories: Erotikfilm Sexfilm Sexploitation Sleaze, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres
Tags: hixploitation, Rednacks, sex
Der Weg nach Mekka – Die Reise des Muhammad Asad (2008)
Gut gemachte Dokumentation, die auf den Spuren des vom Judentum zum Islam konvertierten Muhammad Asad wandelt und dabei die Stationen seines Lebens besucht. Auch wenn man dem Film teilweise Einseitigkeit vorwerfen kann und komplexe Probleme sehr vereinfacht dargestellt werden, fasziniert er über die gesamte Laufzeit. Die verschiedenen bereisten Ort von der Ukraine, über Wien in den Nahen Osten und schließlich über Pakistan nach New York und Spanien sorgen für viel Abwechselung und zudem gelingt die Annäherung an Muhammad Asads Person und sein Werk.
Der Weg nach Mekka – Die Reise des Muhammad Asad auf der AMAL Filmfestival Seite
Kritiken bei Moviematze und JURBLOG
Posted by Sodomedia Date: Freitag, Oktober 30, 2009
Categories: Dokumentarfilm, Filmblog, Filmkritik und Review, Genres
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