Musicals sind nicht mehr nur für Schwule!
Neil Patrick Harris (den Älteren bekannt als Gestapo Typ aus Starship Troopers und den Jüngeren bekannt aus How I Met Your Mother) hat die Tony Awards (sowas wie Oscars für Musicals) mit einer Musical Nummer eröffnet und attestiert darin, Musicals seien nicht mehr nur etwas für Schwule.
Aus gegebenem Anlass dazu mein Kommentar:
Musical sind das Schwulenklischee Nummer eins, Heterosexualität gehört irgendwie nicht dazu. Schöne schwule Männer die Muscial besuche, das ist okay. Aber Heterosexuelle? Das passt einfach nicht in das Schema Musical. Musicals entführen aus dem Alltag und alles was zählt ist die Parallelwelt, in die man entführt wird. Musicals sind Ablenkung vom Alltag, die schönste Nebensache der Welt. Es ist vollkommen okay, wenn diese kleine Welt politisch nicht korrekt ist, das Leben sonst ist es.
Pina – Trailer zum neuen Wim Wenders Film
Ich muss jetzt einfach den Trailer zu Wim Wenders Film für Pina Bausch posten. Dabei weiß ich gar nicht, ob ichs nicht schon mal gemacht habe oder nur darüber getwittert habe. Ist ja auch egal. Das ganze sieht einfach großartig aus. Wen es Wim Wenders geschafft hat die 3D Technologie richtig zu nutzen, überdenke ich meine Meinung über diese Technologi vielleicht noch einmal.
Link: www.vimeo.com
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Fluch der Karibik 4 – Trailer
Fluch der Karibik 4 ohne die, mir in diesem Franchise unsympathische Keira Knightley (Als richtige Schauspielerin mag ich die ja) und den an dieser Stelle noch unsympathischeren wie überflüssigen Orlando Bloom (für den eigentlich noch nie etwas gesprochen hat) könnte echt was werden. Ok, es bleibt Popcorn Kino und viel schiefgehen kann mit uns Deppen Jonny auch nicht, aber wenn sich Bruckheimer und Konsorten mal etwas Mühe mit dem Drehbuch geben würden, wäre ich doch dankbar.
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Trailer – 2010: Moby Dick
The Asylum wagt sich an eine anspruchsvolle Liteatruverfilmung und bringt uns Moby Dick.
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Trailer: Sucker Punch
Sucker Punch wird der erste Film der der auf den Ideen von 300 und Watchmen Regisseur Zack Snyders basiert. Sieht auf jeden Fall nach viel Eyecandy aus und die offensichtlichen Exploitation Anleihen machen mir wirklich Spass.
Link: www.youtube.com
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Trailer: Rare Exports – Der Film
Um euch alle mal langsam in Weihnachsstimmung zu bringen: Hier der Trailer zu Rare Exports in Spielfilmlänge. Wer die beiden großartigen Rare Exports Kurzfilme nicht kennt, sollte das schleunigst nachholen.
Link: www.youtube.com
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Trailer: Islamischer Punk – The Taqwacores
Islamischer West Coast Punk? Why not?
Link: www.youtube.com
via
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I Love Sarah Jane – Der Zombie aus kindlicher Perspektive
Auf dem Kurzfilmfestival in Santiago de Compostela lief der großartige Zombiekurzfilm I Love Sarah Jane. Er fügt dem Genre Horrorfilm und dem Zombiefilm zwar nicht wirklich viel neues hinzufügt, aber in seiner Inszenierung der Postapokalypse in der die Kinder irgendwo zwischen Tod und dem Spiel mit den Zombies stehen, findet er eine beeindruckende Bildsprache und großartige erzählerische Motive.
I Love Sarah Jane from Qoob TV on Vimeo.
Symposium verbotene Filme
Eine Zensur findet nicht statt. So schön heißt es im ersten Absatz des Artikel 5 unseres Grundgesetzes. Aber da der zweite Absatz die Einschränkung der Freiheit der Kunst, Meinung und Presse ermöglicht, hat dieser schöne Satz relativ wenig Bedeutung. Gerade wenn es um das Thema Film geht. Da zensiert man sich in Deutschland gerne selbst, produziert Filme erst gar nicht (oder warum gibt es in Frankreich Horrorfilme, aber in Deutschland nicht?), oder produzierte Filme landen im Giftschrank. Die Problematik ist natürlich noch ein bisschen komplizierter, als hier dargestellt.
Wer sich sich aber für die Materie interessiert, die weit mehr als eine Zensurdebatte ist, dem sei Symposium verbotene Filme an Herz gelegt. Es findet am 9. und 10. September 2010 in Berlin statt und wird veranstaltet von iRights.info und der Deutschen Kinemathek. Wer die Chance hat, sollte wirklich versuchen an diesem Symposium über verbotene Filme teilzunehmen. Das Programm klingt auf jeden Fall sehr vielversprechend und der Eintritt ist frei.
via netzpolitik
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The Housemaid gratis im Netz sehen
Im diesem Jahr erschien ein Remake zu The Housemaid, einem koreanischen Film aus dem Jahr 1960. Das Original von The Housemaid gilt als einer der drei besten Filme Koreas. Ich konnte den Film leider auf dem Cineuropa Festival in Santiago de Compostela nicht sehen. Aber glücklicherweise lässt sich das auf der Webseite Mubi nachholen, wo es The Housmaid gratis im Stream zu sehen gibt.
Infos zum Film aus der englischen Wikipedia:
Plot
The film is a domestic horror thriller telling of a family’s destruction by the introduction of a sexually predatory femme fatale into the household. A piano composer has just moved into a two-story house with his wife and two children. When his pregnant wife becomes exhausted from working at a sewing machine to support the family, the composer hires a housemaid to help with the work around the house. The new housemaid behaves strangely, catching rats with her hands, spying on the composer, seducing him and eventually becoming pregnant by him. The composer’s wife convinces the housemaid to induce a miscarriage by falling down a flight of stairs. After this incident, the housemaid’s behavior becomes increasingly more erratic. She kills the composer’s son with poisoned water, threatens to kill their newborn son, and then persuades the composer to commit suicide with her by swallowing rat poison. The film ends with the composer reading the story from a newspaper with his wife. The narrative of the film has apparently been told by the composer, who then all smiles warns the film audience that this is just the sort of thing could happen to anyone.
Critical appraisal
In 2003, Jean-Michel Frodon, editor-in-chief of Cahiers du cinéma, wrote that the discovery of The Housemaid by the West, over forty years after the film’s debut, was a “marvelous feeling– marvelous not just because one finds in writer-director Kim Ki-young a truly extraordinary image maker, but in his film such an utterly unpredictable work.”
Comparing the director to Luis Buñuel, Frodon wrote Kim is “capable of probing deep into the human mind, its desires and impulses, while paying sarcastic attention to the details…” He called The Housemaid “shocking”, noting that “…the shocking nature of the film is both disturbing and pleasurable…” Frodon pointed out that The Housemaid was only one early major film in the director’s career, and that Kim Ki-young would continue “running wild through obsessions and rebellion” with his films for decades to come.
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