Ein Parallelinternet oder wer braucht das zweite web?

Web2.0 wir lieben dich. Du hast uns Dinge gebracht ohne die wir früher sehr gut ausgekommen sind die wir aber jetzt nicht mehr missen wollen. Ein neuen Phänomen beziehungsweise eine neue web2.0 (Geschäfts)Idee stammt von einem 16-jährigen Studenten der eine Webseite programmiert hat, die eine Art Parallelinternet darstellt.

Die Webseite sieht aus wie eine Browser im Browser in dem es, wie im richtigen Browser auch, Vorwärts-, Rückwärts- (Seitwärts, Ran) Knöpfe, eine Startseite einen Refresh Knopf und so weiter gibt. In der natürlich auch vorhandenen Adresseleiste kann man die Domains des 2. Internets eingeben die man für 5 Dollar kaufen kann.

Ist das der endgültige Schritt zum partiellen Internet in dem sich verschiedenen Teilöffentlichkeiten abspalten? Vermutlich nicht. Den wer wirklich eine Gegenöffentlichkeit sucht braucht dafür ja keine 5 Dollar zahlen um dann im Web hinter dem Web seinen Spaß zu haben. Das WWW wie es jetzt besteht brauchte Jahre um seine heutige riesige Netzwerkstruktur zu entwickeln und lebt davon dass alles über den Browser erreichbar ist und von google gefunden werden kann.

Wobei es natürlich ganz lustig wäre wenn sich in einem solchen zweiten Web ein für Google nicht einsehbarer Raum entwickeln würde. Jedoch würde Google ihn dann vermutlich mit seinen Milliarden aus der Portokasse einfach aufkaufen.

via. netgestalter

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