Die Geisha -aka- Memoirs of a Geisha (2005)
Japan. Die Eltern verkaufen ihre zwei Töchter an einen Händler. Die eine kommt in eine Geisha Schule die andere in ein Bordell. Das Mädchen in der Geisha Schule ist von Intrigen umgeben und versaut sich fast ihre Zukunft durch persönliche Doofheit. Schließlich trifft das kleine Mädchen einen Fabrikdirektor und nimmt sich vor, nun doch Geisha zu werden um dann ihm zu gehören. Sie schafft es, wird Super Geisha, der Krieg bricht aus und am Ende kriegt sie nach zwei Stunden hin und her auch den Direktor.
Edelprostitution - Der Film hätte man den Film auch nennen können, aber das klingt vermutlich zu spannend. wobei ein Geishaporno vermutlich interessanter wäre als dieser Quark. Die Story ist so dünn, wie die Seide der Kostüme und dämlich wie Rauhfasertapette. Wer das ignoriert oder genügend Drogen konsumiert hat, wird sich aber an den wirklich großartigen Kostümen freuen. Die ebenfalls teilweise wunderschönen Bilder wirken auf dem Fernseher zwar nicht wirklich, aber dafür kann der Film ja nichts.
Aber trotz schöner Kostüme und toller Bilder ist Die Geisha letzen Endes ein langweiliger, dummer und leider auch kaum erotischer Film.
