Studenten knacken Sex-SMS und geheime Daten
Man sollte keine alten Speichermedien wie Festplatten, Flashcards oder Handys im Internet verkaufen! Zumindest dann nicht, wenn sich darauf vertrauliche, private oder erotische Inhalte befanden. An der Uni Mannheim haben Studenten jetzt mal wieder eindrucksvoll bewiesen, dass gelöschte Daten nicht unbedingt wirklich weg sind. In der Vorlesung über Digitale Forensik fanden die Studenten neben SEX SMS (was ist eignetlich der Plural von SexSms? Sex smse? oder Sex smses?) vertrauliche Notarsakten, Adressen und Firmenunterlagen.
Wer also seine erotischen SMS vor Studenten sichern will, seine privaten Nacktfotos vor Leute die diese Hobbymässig von alten Festplatten und Digitalkamera Speicherkarten wiederherstellen (sowas gibt es wirklich, glaubt mir!) bewahren will und seine Firmengeheimnisse behalten, will beherrsche am besten den Tipp aus dem ersten Satz.
via: südwest Presse , die fiesen SEOs^^
