Ist das Schleichwerbung was Spiegel.de da betreibt?

Spiegel.de ist der bei weitem meist gelesene Online Ableger eines Print-Produktes in Deutschland. Gerade deswegen sollte man Spiegel-Online kritisch lesen. Leider passiert das viel zu selten. Das man die Berichterstattung aber hinterfragen kann, zeigt der Blog alterfalter. Dem Blogger fiel auf, dass der Spielg im Vorfeld zum neuen Film von Nicolas Cage „Das Vermächtnis des geheimen Buches“gleich zweimal über den Schauspieler berichtete.

Einmal war Thema, das er anhand von DNA Proben seine Familiengeschichte erforschen will und dafür den den neuen Service der Ehefrau eines Google-Gründers an Anspruch nehmen will. Das andere mal war die Rede davon, dass er seine Hauskobras loswerden musste, weil seine Nachbarn ihn sonst verklagt hätten.

Die Frage ist nun zu Recht, ob Spiegel.de hier bezahlte Schleichwerbung betreibt. Natürlich ist auch möglich, dass man sich bei Spiegel-online dachte, Nicolas Cages Person stünde, wegen seines neuem Film gerade eh im Rampenlicht und deswegen würde die Leute gern mehr über ihn lesen. Das würde dafür sorgen, dass die Leser länger auf der Spiegelseite bleiben und vielleicht sogar auf Werbung klicken würden.

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