Großbritannien ruiniert meine Geschäftsidee
Persönliche Daten sind das Gold des Web2.0. Um so mehr man von den Menschen weiß die tagtäglich durchs Internet surfen, um so besser kann man Werbung auf sie zuschneiden und so Geld damit verdienen. Google gibt es zwar nicht gerne zu, aber die „nette“ Firma hat Milliarden von Datensätzen. Auch Communitys, wie das vom Holtzbrinck Verlag aufgekaufte StudiVZ sind besonders daran interessiert möglichst viel über ihre Nutzer zu wissen, um so ihre Werbung an den Mann bzw. die Frau zu bringen.
Meine Geschäftsidee war nun, diese als Suchmaschinen und Communitys getarnten Zwischenhändler einfach wegzulassen und ein Portal aufmachen, in dem die Menschen ihre persönlichen Daten direkt an Firmen verkaufen können. Das Portal würde sich den ganzen Web2.0 Schnick-Schnack sparen und könnte die den Gewinn aus den verkauften Daten, mit dem Datenbesitzer teilen.
Schade nur, dass Länder wie Großbritannien solche Geschäftsideen kaputt machen, indem sie einfach andauernd Daten verlieren, wie schwarzbu.ch berichtet. Also wird wohl nichts aus dem großen Geld, denn wer will schon Daten kaufen, wenn sie in Good Old Britain kostenlos zu haben sind? Aber haltet bei eurer nächsten Reise nach England mal die Augen auf. Vielleicht findet ihr ja irgendwo auf der Straße ein Paket mit vertraulichen Daten britischer Bürger.

[...] nur die Briten gehen etwas zu großzügig mit den privaten Daten ihrer Bürger um. Die norwegische [...]