The Nomi Song (2004)

Um Klaus Nomi zu kennen, bin ich leider zu jung. Wem es genau so geht, de sei die Dokumentation „The Nomi Song“ ans Herz gelegt. Der Film erzählt wie aus dem in Bayern geborenen Klaus Sperber die Kunstfigur Nomi wurde. Der ausgebildete Countertenor stieg im New York der New Wave Ära zum Star in der Performance Künstler Szene auf, sang mit David Bowie und stand kurz vor seinem Durchbruch in Europa. Aber bevor er zum wirklich großen Star werden konnte, starb der Mann mit der unverwechselbaren Stimme an „Schwulen Krebs“, sprich Aids.

Neben der Lebensgeschichte von Klaus Nome, vermittelt der Film Einblicke in das Leben im New Wave New York. Und gerade dadurch, dass so viel alte Weggefährten von Klaus Nomi zu Wort kommen, hat „The Nomi Song“ auch eine sehr starke persönliche Note. Regisseur Andrew Horn ist wirklich eine gute Dokumentation gelungen.

Veröffentlicht unter Film und Kino

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