Verfilmung zu „Der goldene Kompass“

Die Harry Potter Saga neigt sich dem Ende zu. Nur noch 2 Filme gilt es zu produzieren, dann ist der Ofen aus. Der Herr der Ringe wird sich zwar noch ein kleines Vermögen auf DVD einbringen und „Der Hobbit“ dürfte über früher oder später auch Verfilmt werden. Auch wenn dies wohl ohne Peter Jackson passieren wird Da dieser bekanntermaßen Streit mit New Line Cinema hat und lieber an der Verfilmung der des Microsoft X Box Shooters Halo bastelt. Natürlich gibt es noch die Narnja Romane, die zwar vor christlicher Symbolik strotzen, aber dennoch Stoff für einige Filme bieten.

Erstmal einmal darf man sich diesen Dezember aber auf die Verfilmung des ersten Bandes von Philip Pullmans His-Dark-Materials Trilogie freuen. „Der goldene Kompass“ handelt von einem Mädchen, dass in einem Universum lebt, in dem die Menschen so etwas wie ihre Seele in Form eines Tieres mit sich herum tragen. Das Mädchen kann auf Grund ihrer Unschuld mit einem Gerät die Zukunft vorhersagen und wird deswegen von der Kirche und ihrer eigenen Familie verfolgt, da ihrer Eltenr auf verschiedenen Seiten stehen. Dieses Universum ähnelt unserem, nur dass es noch Hexen (wer hat da Harry Potter gesagt?^^) sprechende gepanzerte Eisbären (Knut) und sonstigen Firlefanz gibt.

Der Cast des Films lässt die Erwartungen an die Fantasy Verfilmung steigen. Nicole Kidman, Daniel Craig und Kevin Bacon haben unter der Regie von „About a Boy“ Regisseur Chris Weitz mitgewirkt. Man erwartet sich wohl viel von dem Projekt.

Dieses wird auch klar, wenn man sieht, das New Line Cinema im Trailer versucht einen Bezug zu seinem Jahrhunderts Geldbringer „Herr der Ringe“ herzustellen.

Wenn das Projekt erfolgreich ist, wird schätzungsweise die gesamte Reihe verfilmt. Wobei dieses relativ schwierig werden dürfte. Denn im zweiten Teil „Das magische Messer“ kommt ein Junge aus unserem Universum hinzu und die Geschichte spielt gleich in drei verschiedenen Universen. Der dritte Band erweitert die Geschichte um eine gefallene Nonne, einige Universen und klärt endlich die sexuellen und religiösen Metaphern auf. Meiner Auffassung ist der dritte Band ziemlicher Mist, aber je nach dem wie gut die ersten beiden Filme werden, kann man da bestimmt etwas machen. Zumal auf jeden Fall Platz für tolle Bilder ist.

Veröffentlicht unter Film und Kino

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