Deathstalker II: Duel of the Titans -aka- Mystor – Der Todesjäger II (1987)

Der Todesjäger ist zurück! Nachdem er bei einem kleinem Raub einen überaus wertvoll erscheinenden Edelstein in seinem Besitz, rettet in bester Heroen Manier die Seherin und Prinzessin Reena vor ein Grippe böse Soldaten. Doch dieser Heldenmut reicht der geretteten nicht aus. Denn als Deathstalker im örtlichen Freudenhaus, gerade ein paar leichten Mädchen mit seiner Männlichkeit imponiert (Hanf durch Kerzenflmme. Das ist hart). taucht Reena wieder auf und bittet ihn um Hilfe. Und obwohl Deathstalker ja eigentlich nur eine Rettung am Tag auf dem Programm stehen hat, lässt er sich breitschlagen der schönen Blondine zu helfen. Denn auf sie haben es der böse Zauberer Jarek und sein Killerdomina Sultana abgesehen. Doch Dethstlaker heißt ja nicht umsonst Deathstalker und so sind die auf sie angesetzten Kopfgeldjäger schnell aus dem Weg geräumt, so dass sich der Jäger wieder dem Erbeuten von Reichtümern widmen kann. Bei einem kleinen Grabraub bekommt er dann aber gleich mit fiesen Fallen und einer Horde Zombies zu tun. Wobei das harmlos ist gegen den Amazonenstamm ist, welcher ihn und Reena wenig später gefangen nimmt. Diese machen ihm nämlich einen „Prozess“ wegen seiner fiesen Verbrechen gegen die Frauenwelt. Bei dme Prozess handelt es sich übrigens um eine Ringkampf gegen eine tonnenschwere Amazonen Wrestlerin. Nach dem Kampf will die Königin der Amzonen dann nicht nur, Liebe mit ihm machen sondern direkt heiraten. Dass ist natürlich nichts für den Todesjäger, weshalb er sich schnell aus dem Staub macht. Eine kluge Entscheidung, denn Reena ist inzwischen Sultana in die Hände gefallen.

Unterhielt der erste Deathstlalker noch größtenteils durch die unfreiwillige Komik des Trash, so hat Regisseur Jim Wynorski, der auch das Drehbuch schrieb, hier mehr Wert auf Komik gelegt. Die herrlich bescheuerten Dialoge sorgen für jede Menge Situationskomik. Slapstickeinlagen wie der Ringkampf gegen die Amazone heizen die Stimmung zudem noch mal extra an. Aber auch die B Movie Qualitäten sorgen für beste Unterhaltung. Allem voran das Schweinkopfmonster, dass hier in einer Kannibalismusszene einen Schweinekopf verspeist. Richtig geil ist auch der Soundtrack. Es mag Gedudel sein, aber irgendwie ist es geiles Gedudel. Die Schauspieler agieren selbstredend nicht auf Oscar Niveau, aber das will ja auch niemand. Wobei John Terlesky im Vergleich zum Deathstalker aus Teil eins ein Schauspielergenie ist. Ein Genie, das aber nicht wie ein Barbar aussieht. Es ist zudem für einen Barbarenfilm auch untypisch, dass der Held des Films die meiste Zeit über nicht oberkörperfrei rum läuft. Dieses Manko wird aber durch jede Menge oberkörperfreie Frauen wet gemacht. Denn in der Welt des Todesjägers geht es ja bekanntermaßen wenn es nicht um Macht und Reichtum geht immer nur um Sex. Deathstalker ist auf jeden ein MUSS für jeden Trash und B Movie Fan und auch jede Bierselige Gesellschaft dürfte ihre Reine Freude haben.

Regie:

Jim Wynorski

Drehbuch:

Writing credits

Neil Ruttenberg

Jim Wynorski (story)

Darsteller:

John Terlesky …. Deathstalker

Monique Gabrielle …. Reena the Seer/Princess Evie

John Lazar …. Jarek the Sorcerer

Toni Naples …. Sultana

Maria Socas …. Amazon Queen

Marcos Woinsky …. Pirate

Dee Booher …. Amazon Champion Wrestler (as Queen Kong)

Jacques Arndt …. High Priest (as Jake Arnt)

Carina Davi …. Young Amazon

Jim Wynorski …. Dying Soldier (as Arch Stanton)

Douglas Mortimer …. Man in Black

Maria Luisa Carnivani …. Woman Guard

Leo Nichols …. Pirate’s Hitman One

Frank Sisty …. Pirate’s Hitman Two

Red Sands …. Pirate’s Hitman Three

Aka:

Veröffentlicht unter Film und Kino

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