A Nightmare On Elm Street 5: The Dream Child

Es gibt eigentlich keine besser Möglichkeit, einen Film zu beginnen, als die Hauptdarstellerin eine Duschszene absolvieren zu lassen. Und eben deshalb fängt hier alles damit an, dass sich die Überlebende aus Teil vier erstmal duscht. Das ganze entwickelt sich natürlich zu einem Alptraum, aber das ist man inzwischen ja schon gewohnt. Zudem sieht sie in ihren Träumen Szenen aus der Vergangenheit die Freddys Mutter Amanda betreffen (Wir erinnern uns: sie Wurde von im Irrenhaus von den Wahnsinnigen vergewaltigt). Sonst scheint alles aber ganz gut für Alice zu laufen. Sie hat gerade ihren Highschool Abschluss geschafft und will nun mit ihrem Freund nach Europa fahren. Leider kommt ihr „der Mann mit der komischen Hand“ dazwischen. Freddy schafft es nämlich wiederzukommen und beginnt Alices Freunde zu töten. Darunter auch ihren Freund, von dem sich wie sich später herausstellt ein Kind erwartet. Dieses Kind ist der Schlüssel zu Freddys neuer Macht. Krueger hat Besitz von dem Ungebornen genommen und benutzt seine Träume um in der von Alice Freunden zu gelangen.Der fünfte Nightmare on Elm street Teil, hat mich wirklich abermals positiv überrascht. Die Rückblicke zu Beginn, die Szenen aus Schwester Amanda Kruegers Leben zeigen sorgen dafür, dass man einen unheimlich atmosphärischen Einstieg in den Film hat. Positiverweise schafft es der Film diese Atmosphäre über die gesamte Laufzeit zu halten. Gedallen hat mir auch, dass die Leute diesmal wirklich bestürzt über die Opfer sind. Im vierten Teil war es ja eher so, dass die Teenager wie die Fliegen gestorben sind ohne dass das irgendwen geschockt zu haben schien. Freddys Morde sind wieder wirklich schön in Szene gesetzt und besonders die Szene in dem Comicheft ist mal was Neues. Wobei Freddy hier noch mehr Sprüche klopft als im vierten Teil und dieses mal zum Beispiel als „Super Freddy“ oder als Koch verkleidet agiert. Ein neues Element ist dieses mal außerdem Alices Angst um ihr Kind. Das Finale ist auch besser geraten als im Vorgänger, wobei besonders die Szene mit den Treppenstufen fast schon wieder etwas Künstlerisches hat. Alles in allem kann man sagen, dass der Film sich wirklich lohnt auch wenn er das Rad jetzt nicht neu erfindet.

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