Ich oute mich an dieser Stelle mal als großer Birkenstock Fan. Die Korklatschen sind nun einmal verdammt bequeme Schuhe. Als ich jetzt im besser gehenOnlineshop besser gehen vorbei geschaut, habe ich zwar nicht schlecht gestaunt, wie groß das Sortiment dort inzwischen ist. Es gibt nicht nur Sandalen, sondern man kann alle Arten Schuhe online kaufen. Letzten Endes habe ich mich dann aber doch für den Klassiker Arizona entschieden. Die besser gehen Webseite bzw. Onlineshop machen einen sehr aufgeräumten Eindruck und der Bestellprozess lief reibungslos ab. In weniger als einer Woche hatte ich meine Schlappen. Besser gehen gibts übrigens auch auf Facebook.
Die Erkenntnis, dass ich nach einem Jahr Spanien fast mehr Orte in auf der iberischen Halbinsel kenne, hat mich dazu verlasst ein verlängertes Wochenende nach Hamburg zu reisen. Hier sind die Fotos von dem Trip.
Der Legoladen Hamburg
günstig: Der Lego Todesstern für 419.99 €
Augmented Reality im Lego Laden
Der Elbtunnel
Kriegerdenkmal
Ein Google Maps Tag auf dem Uni Hamburg Gelände
Ein portugiesisches Restaurant das Galego heißt? Und worauf saß der Adler rechts früher wohl?
Eine Zensur findet nicht statt. So schön heißt es im ersten Absatz des Artikel 5 unseres Grundgesetzes. Aber da der zweite Absatz die Einschränkung der Freiheit der Kunst, Meinung und Presse ermöglicht, hat dieser schöne Satz relativ wenig Bedeutung. Gerade wenn es um das Thema Film geht. Da zensiert man sich in Deutschland gerne selbst, produziert Filme erst gar nicht (oder warum gibt es in Frankreich Horrorfilme, aber in Deutschland nicht?), oder produzierte Filme landen im Giftschrank. Die Problematik ist natürlich noch ein bisschen komplizierter, als hier dargestellt.
Wer sich sich aber für die Materie interessiert, die weit mehr als eine Zensurdebatte ist, dem sei Symposium verbotene Filme an Herz gelegt. Es findet am 9. und 10. September 2010 in Berlin statt und wird veranstaltet von iRights.info und der Deutschen Kinemathek. Wer die Chance hat, sollte wirklich versuchen an diesem Symposium über verbotene Filme teilzunehmen. Das Programm klingt auf jeden Fall sehr vielversprechend und der Eintritt ist frei.
Im diesem Jahr erschien ein Remake zu The Housemaid, einem koreanischen Film aus dem Jahr 1960. Das Original von The Housemaid gilt als einer der drei besten Filme Koreas. Ich konnte den Film leider auf dem Cineuropa Festival in Santiago de Compostela nicht sehen. Aber glücklicherweise lässt sich das auf der Webseite Mubi nachholen, wo esThe Housmaid gratis im Stream zu sehen gibt.
The film is a domestic horror thriller telling of a family’s destruction by the introduction of a sexually predatory femme fatale into the household. A piano composer has just moved into a two-story house with his wife and two children. When his pregnant wife becomes exhausted from working at a sewing machine to support the family, the composer hires a housemaid to help with the work around the house. The new housemaid behaves strangely, catching rats with her hands, spying on the composer, seducing him and eventually becoming pregnant by him. The composer’s wife convinces the housemaid to induce a miscarriage by falling down a flight of stairs. After this incident, the housemaid’s behavior becomes increasingly more erratic. She kills the composer’s son with poisoned water, threatens to kill their newborn son, and then persuades the composer to commit suicide with her by swallowing rat poison. The film ends with the composer reading the story from a newspaper with his wife. The narrative of the film has apparently been told by the composer, who then all smiles warns the film audience that this is just the sort of thing could happen to anyone.
Critical appraisal
In 2003, Jean-Michel Frodon, editor-in-chief of Cahiers du cinéma, wrote that the discovery of The Housemaid by the West, over forty years after the film’s debut, was a “marvelous feeling– marvelous not just because one finds in writer-director Kim Ki-young a truly extraordinary image maker, but in his film such an utterly unpredictable work.”
Comparing the director to Luis Buñuel, Frodon wrote Kim is “capable of probing deep into the human mind, its desires and impulses, while paying sarcastic attention to the details…” He called The Housemaid “shocking”, noting that “…the shocking nature of the film is both disturbing and pleasurable…” Frodon pointed out that The Housemaid was only one early major film in the director’s career, and that Kim Ki-young would continue “running wild through obsessions and rebellion” with his films for decades to come.